Rapicactus beguinii
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| Rapicactus beguinii | ||||||||||||
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| Datei:Turbinicarpus beguinii, Pablillo, N.L..JPG
Rapicactus beguinii | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Rapicactus beguinii | ||||||||||||
| (N.P.Taylor) Lüthy |
Rapicactus beguinii ist eine Pflanzenart in der Gattung Rapicactus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton beguinii ehrt Abbé Beguin aus Brignoles.<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Birkhäuser 2004, ISBN 3-540-00489-0, S. 24.</ref>
Beschreibung
Rapicactus beguinii wächst einzeln mit gräulichen bis bläulich grünen, kugelförmigen bis kurz zylindrisch-kugelförmigen Körpern und hat Faserwurzeln. Die Körper erreichen Wuchshöhen von 7 bis 15 Zentimetern und Durchmesser von 3 bis 10 Zentimetern. Ihre konischen Höcker sind 2 bis 3 Millimeter hoch. Die 2 bis 3 schlanken, geraden, abstehenden Mitteldornen sind weiß bis gelblich braun und an ihrer Spitze dunkler. Sie sind 12 bis 15 Millimeter lang. Die 9 bis 27 ausstrahlenden, geraden, weißen Randdornen sind an ihrer Spitze ebenfalls dunkler und zwischen 4 und 6 Millimeter lang.
Die weißlichen oder gelblich bis magentafarbenen Blüten weisen Durchmesser von 1,2 bis 1,8 Zentimetern auf. Die grünlich magentafarbenen Früchte sind 16 bis 18 Millimeter lang.
Systematik, Verbreitung und Gefährdung
Rapicactus beguinii ist in den mexikanischen Bundesstaaten Nuevo León, Coahuila, Zacatecas, San Luis Potosí und Tamaulipas verbreitet.
Die Erstbeschreibung als Thelocactus beguinii erfolgte 1983 durch Nigel Paul Taylor.<ref>in: David Hunt: A new review of Mammillaria names A-C. In: Bradleya. Band 1, 1983, S. 113 (doi:10.25223/brad.n1.1983.a10).</ref> Jonas M. Lüthy stellte die Art 2003 in die Gattung Rapicactus.<ref>J. M. Lüthy: Rapicactus Buxbaum and Oehme: revision of the genus. In: Cactus & Co. Band 7, Nr. 1, 2003, S. 38.</ref> Weitere nomenklatorische Synonyme sind Turbinicarpus beguinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(N.P.Taylor) Mosco & Zanov. (1997) und Turbinicarpus mandragora subsp. beguinii <templatestyles src="Person/styles.css" />(N.P.Taylor) Lüthy (1999).
Es werden folgende Unterarten unterschieden:
- Rapicactus beguinii subsp. beguinii
- Rapicactus beguinii subsp. hintoniorum <templatestyles src="Person/styles.css" />(A.Hofer) Lüthy
Rapicactus beguinii wird in Anhang I des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens geführt. In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als in der Natur nicht gefährdet, eingestuft.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2011. Eingestellt von: Fitz Maurice, W.A. & Fitz Maurice, B., 2002. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 629.
Einzelnachweise
<references />