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Gutenbach (Wildebach)

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Gutenbach
Datei:Gutenbach.jpg
Der Gutenbach

Der Gutenbach

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2722616
Lage Siegerland

Deutschland

Abfluss über Wildebach → Heller → Sieg → Rhein → Nordsee
Quelle südlich von Eisern
50° 48′ 44″ N, 8° 2′ 36″ O
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Quellhöhe 397 m ü. NN<ref name="DGK5">Deutsche Grundkarte 1:5000</ref>
Mündung bei Salchendorf in den WildebachKoordinaten: 50° 47′ 45″ N, 8° 1′ 34″ O
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Mündungshöhe 281 m ü. NN<ref name=DGK5 />
Höhenunterschied 116 m
Sohlgefälle 45 ‰
Länge 2,6 km<ref name="TIM" />
Einzugsgebiet 2,005 km²<ref name="TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW</ref>
Abfluss<ref>Modulierte Abflusswerte nach dem <ref name="DE-NW_ELWAS">ELWAS-WEB - Wasserdaten NRW des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr NRW (Hinweise)</ref></ref>
AEo: 2,005 km²
an der Mündung
MNQ
MQ
Mq
1,87 l/s
36 l/s
18 l/(s km²)
Durchflossene Stauseen mehrere Teiche, Schäfer-Weiher
Gemeinden Neunkirchen
Einwohner im Einzugsgebiet ca. 100

Der Gutenbach ist ein 2,58 km langer Bach und Zufluss des Wildebachs bei Salchendorf im südlichen Siegerland.

Geografie

Verlauf

Datei:Gutenbachtal.jpg
Oberes Gutenbachtal

Der Bach entspringt an den Hängen zwischen den Bergen Große Rausche und Kleine Rausche auf 397 m Höhe und fließt in einem leicht S-förmigen Tal in Richtung Salchendorf.

Etwa in der Mitte des Tals zweigt sich ein kleines Seitental in Richtung Nordosten ab, aus dem der einzige Zufluss des Gutenbachs kommt. Dieser ist 0,7 km lang und entspringt auf etwa 385 m Höhe im so genannten „Hofstätter Wald“. In der Nähe dieser Quelle steht die Königseiche.

Der Gutenbach durchquert danach ein paar Teiche und die sogenannten Schäfer-Weiher und fließt in Salchendorf etwa 140 m in einem Rohr. Er mündet nach weiteren 90 m auf etwa 281 m Höhe in den Wildebach. Die „Hell“, ein Bergausläufer des „Hofstätter Waldes“ trennt das Gutenbachtal vom Arbachtal.

Berge

Berge in Bachnähe sind

Frühere Wirtschaft

Im Gutenbachtal lag die historisch für Salchendorf bedeutende Grube Heinrichsglück sowie die später zum Wasserwerk Salchendorf umgebaute Grube Rausche.

Einzelnachweise

<references />