Ingrid Sattes
Ingrid Sattes (* 1961 in Schweinfurt<ref>Ingrid Sattes. In: castforward.de. Abgerufen am 19. November 2025.</ref>) ist eine deutsche Schauspielerin und Psychologin.
Leben
Ingrid Sattes begann mit vier Jahren eine klassische Ballettausbildung, die sie 10 Jahre fortsetzte, danach nahm sie in anderen Tanzstilen Unterricht. Sie hatte acht Jahre lang klassischen und Pop-Gitarrenunterricht. 1982 trat sie ein Psychologiestudium an, das sie 1991 abschloss. Im selben Jahr erhielt sie ihre Doktorwürde. Im selben Jahr gründete sie die Band Recrash W<ref name="nico">Ingrid Sattes. In: agentur-nicolai.de. Abgerufen am 19. November 2025.</ref> 1994 wurde die CD helluvatime veröffentlicht.<ref>Recrash W – Helluvatime. In: discogs.com. Abgerufen am 19. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
1992/93 absolvierte sie Schauspielunterricht unter der Leitung von Miriam Spoerri.<ref name="nico" /> Als Schauspielerin gab sie ihr Debüt in der 1990er Jahre Serie Kurklinik Rosenau als Dr. Schubert<ref>Kurklinik Rosenau – Cast-Crew. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 18. November 2025.</ref> und spielte darauf in mehreren Produktionen wie 1996 in Nacht der Gaukler.<ref>Die Nacht der Gaukler. In: cinema.de. Abgerufen am 19. November 2025.</ref> 1993 wurde sie Mitbegründerin der freien Theatergruppe OFF OFF Bühne in Zürich.<ref>Igor Bauersima. In: muelheim-ruhr.de. Abgerufen am 18. November 2025.</ref> Die Produktion Forever Godard wurde Preisträger des Impulse-Festivals 1998 und im Auftrag von ZDF verfilmt.<ref>Forever Godard 1998. In: mike-mueller.ch. Abgerufen am 19. November 2025.</ref>
Sattes erlangte eine größere Bekanntheit beim Fernsehpublikum durch ihre Hauptrolle in der Serie Die Biester.<ref>Die Biester – Episodenguide. In: fernsehserien.de. Abgerufen am 19. November 2025.</ref> Im Jahr 2002 übernahm sie die Rolle der Irmgard Möller in Oliver Czesliks Theaterstück Stammheim Proben.<ref>Die Stille nach dem Stuss. In: tagesspiegel.de. Abgerufen am 18. November 2025.</ref> 2004 war sie als Loubelle unter der Regie von Nicolai Albrecht im Kinofilm Mitfahrer – Jede Begegnung ist eine Chance zu sehen.<ref>Mitfahrer 2003. In: kino-zeit.de. Abgerufen am 18. November 2025.</ref> Der Film wurde 2004 auf der Berlinale gezeigt.
Filmografie (Auswahl)
- 1995: Kurklinik Rosenau (Fernsehserie)
- 1996: Dr. Younamis' Couch
- 1996: Dr. Stefan Frank – Der Arzt, dem die Frauen vertrauen (Fernsehserie, 2 Folgen)
- 1996: Nacht der Gaukler
- 1998: Near the Center
- 2001: Die Biester (Fernsehserie, 12 Folgen)
- 2002: Die Anstalt (Fernsehserie, Folge It’s my party)
- 2003: Unser Charly (Fernsehserie, Folge Schmetterlinge im Bauch)
- 2004: Mitfahrer – Jede Begegnung ist eine Chance
- 2006: Typisch Sophie (Fernsehserie, Folge Schluss mit lustig)
- 2006: Tatort – Schlaflos in Weimar
- 2008, 2014: SOKO Wismar (Fernsehserie, Folgen Kölbachs letzter Wille, Aurafrisur)
- 2012: Auf den zweiten Blick
- 2020: Der Usedom-Krimi: Schmerzgrenze
Weblinks
- Ingrid Sattes bei cinema
- Vorlage:IMDb/1
- Ingrid Sattes bei Crew United
- Agenturprofil bei der Agentur Ute Nicolai
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Sattes, Ingrid |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Schauspielerin und Psychologin |
| GEBURTSDATUM | 1961 |
| GEBURTSORT | Schweinfurt |