Berkau (Bismark)
Berkau Stadt Bismark (Altmark)
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(309)&title=Berkau 52° 38′ N, 11° 29′ O
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dim=10000 | globe= | name=Berkau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 37 m | |||||
| Fläche: | 18,93 km² | |||||
| Einwohner: | 309 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 16 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39629 | |||||
| Vorwahl: | 039089 | |||||
Lage von Berkau in Sachsen-Anhalt
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Berkau ist Ortsteil und Ortschaft der Stadt Bismark (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Berkau, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt 5 Kilometer südwestlich von Bismark und 25 Kilometer westlich der Kreisstadt Stendal im Zentrum der Altmark. Das flachwellige Gebiet um Berkau (bis 47 m ü. NHN) fällt nach Westen zur Milde und nach Süden zum Secantsgraben leicht ab. Im Norden des Dorfes fließt der Radegraben.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Nachbarorte sind Kremkau und Neuendorf am Damm im Westen, Karritz im Nordwesten, Poritz im Norden, Döllnitz und Bismark (Altmark) im Nordosten und Wartenberg im Osten.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Zur Ortschaft Berkau gehören die Ortsteile Berkau und Wartenberg.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Der Ort wurde 1238 erstmals als Berquide iuxta Calve erwähnt, als Graf Siegfried von Osterburg Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom St. Ludgerikloster Helmstedt belehnt worden war, dem Abt Gerhard von Werden und Helmstedt überschrieb.<ref name="Behrens 1841" /> Im Jahr 1344 wurden die von Brandow mit Einnahmen aus dem Dorf berkowe belehnt.<ref name="Riedel-6 S. 459" /> Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 wird das Dorf als Berkowe und Berkow aufgeführt. Es umfasste 33 Hufen.<ref name="Landbuch" /> Weitere Nennungen sind 1440 berkow,<ref name="Zahn-1928" /> 1687 Berckow<ref name="HOB-12" /> und 1804 Berckau, Berckow, Dorf und Gut mit 5 Leinewebern, einem Rademacher, einer Schmiede, einer Windmühle und Hopfenanbau.<ref name="Bratring-1" />
1905 erbauten die Landwirte aus Berkau und Wartenberg eine Dampfmolkerei, die bis 1970 in Betrieb war. 1923 wurde eine Mühle abgerissen.<ref name="Pieper 2019" /> 1933 gab es noch eine Bockwindmühle auf einem dünenartigen Sandhügel, die auf elektrischen Betrieb umgebaut wurde.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
Bis 1387 soll hier eine Burg existiert haben, die von den Söldnern des Erzbischofs Alberti zerschlagen wurde.<ref name="Pieper 2019" />
Von 1937 bis 1945 stand am Ortsausgang links der Chaussee nach Wartenberg ein Reichsarbeitsdienstlager. Aufgabe war die Regulierung des Secantsgrabens auf einer Länge von 25 Kilometern.<ref name="Pieper 2019" />
In Berkau war bis zur Stilllegung der Strecke im Jahr 2001 ein Haltepunkt an der Bahnstrecke Hohenwulsch–Wittingen, die anfangs zur Altmärkischen Kleinbahn gehörte.
Herkunft des Ortsnamens
Aleksander Brückner leitete 1879 den Namen 1420 berkow von den altslawischen Wörtern „bór“ für „Kiefernwald“ oder „borь“ für „Kampf“ ab.<ref name="Brückner" />
Franz Mertens meinte 1956, die Namen 1238 Berquide, 1344 berkowe, 1540 berthkow könnten sich auf den wendischen (slavischen) Familiennamen „Bershaus“ beziehen oder „Bienenstockplatz“ bedeuten.<ref name="Mertens-Gardelegen" />
Der Name ist möglicherweise deutschen Ursprungs, wie Renate Pieper 2019 schrieb. Berkau könnte auf eine „Au mit Birken“ hinweisen.<ref name="Pieper 2019" />
Archäologie
Im Jahre 1910 wurde von einem Gräberfeld mit Urnen bei Berkau berichtet. 21 Gefäße hatte größtenteils ein Briefträger geborgen. Die Grabung wurde vom Museum für Natur- und Heimatkunde zu Magdeburg durchgeführt, das sie in die zweite Hälfte der römischen Kaiserzeit datierte.<ref name="Stendaler Beiträge III" /> Die Funde kamen später in das Kulturhistorische Museum Magdeburg.<ref name="Leineweber-1997" /> Andere Funde aus Berkau, darunter eine zierliche Armbrustfibel, lagen 1910 in der Sammlung Müller zu Kalbe an der Milde.<ref name="Stendaler Beiträge III" /> Später erfolgten weitere Untersuchungen, einige Funde wie Fibeln und Perlen gingen an das Altmärkische Museum in Stendal.<ref name="Leineweber-1997" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf zum Stendalischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag der Ort im Kanton Bismark im Distrikt Stendal auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Ab 1816 gehörte die Gemeinde zum Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" />
Berkau wurde am 25. Juli 1952 dem Kreis Kalbe (Milde) zugeordnet. Mit der Auflösung des Kreises am 1. Januar 1988 kam Berkau zum Kreis Gardelegen. Nach dessen Auflösung am 1. Juli 1994 kam Berkau schließlich wie früher zum Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Am 21. Dezember 1973 war die Gemeinde Wartenberg in die Gemeinde Berkau eingemeindet worden.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Bis zum 31. Dezember 2009 war Berkau eine selbständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Wartenberg und gehörte der jetzt aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Bismark/Kläden an.
Der Gemeinderat der Gemeinde Berkau beschloss am 15. Juni 2009 die Zustimmung zu einem Gebietsänderungsvertrag, wodurch ihre Gemeinde aufgelöst und Teil einer neuen Einheitsgemeinde mit dem Namen Stadt Bismark (Altmark) wurde. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.<ref name="AB SDL 2009-17" />
In der eingeflossenen Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Berkau wird ein Ortschaftsrat mit fünf Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.
Einwohnerentwicklung
Gemeinde
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Quelle, wenn nicht angegeben, bis 1993:<ref name="HOB-12" />
Ortsteil
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Religion
Die evangelische Kirchengemeinde Berkau, die früher zur Pfarrei Berkau bei Bismark gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich Garlipp im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" />
Ursprünglich bestand die evangelische Pfarrei Berkau aus den Kirchengemeinden Berkau, Wartenberg und Karritz.<ref name="Almanach1903" /> Die Kirchengemeinden Berkau mit Karritz und Wartenberg gehörten ab 1958 zur Pfarrei Kremkau.<ref name="Pfarrerbuch" />
Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Berkau stammen aus dem Jahre 1681.<ref name="Machholz" />
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeisterin
Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Berkau ist seit 2011 Ines Pagels.<ref name="OR" />
Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Karl-Walter Reichhelm.<ref name="AB SDL 2009-17" />
Ortschaftsrat
Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 stellte sich die Wählergemeinschaft Berkau zur Wahl. Sie konnte wie im Jahre 2019 alle Sitze besetzen.<ref name="Wahl-2019" /><ref name="Wahl-2024" />
Gewählt wurden eine Ortschaftsrätin und 4 Räte. Von 345 Wahlberechtigten hatten 218 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 63,19 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Berkau, ein im Kern romanischer Feldsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts, hat einen neugotischen Westturm aus Sandstein,<ref name="Dehio_I-SDL" /> eine Orgel und einen barocken Taufengel aus der Zeit um 1710. Zwei Bronzeglocken von 1509 und 1514 im Turmgeschoss stammen vom Magdeburger Glockengießer Claus Backmester.<ref name="Altmarkkirchen" /> Der Taufengel wurde 2018 restauriert. Er ist einer der wenigen Taufengel, der weibliche Züge trägt.<ref name="Pieper 2019" />
- Die Kirche steht auf dem Ortsfriedhof.
- Das Sühnekreuz Berkau ist ein lateinisches Kalksteinkreuz mit gotischen Formen aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Es steht an einer Kreuzung am östlichen Dorfende, wo sich früher die Wege nach Bismark, Poritz und Wartenberg kreuzten.<ref name="Mittag 2006" /><ref name="Stendaler Beiträge VI S. 38" /><ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
- In Berkau steht auf dem 1923 angelegten Ehrenfriedhof ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, ein großer Findling mit Widmung auf einem Hügel umkreist von Feldsteinen mit den Namen der Gefallenen.<ref name="Denkmalprojekt" /><ref name="Pieper 2019" />
- Ein Postmeilenstein im Ort steht unter Denkmalschutz.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
An der Ortschaft vorbei führt die L 27 und die L 21. Durch Berkau führt die Kreisstraße 1096 von Kremkau nach Bismark (Altmark).
Der nächste Bahnhof befindet sich im 8 Kilometer entfernten Hohenwulsch (Bahnlinie Stendal–Salzwedel).
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.
Sage aus Berkau
Um das Sühnekreuz ranken sich einige Sagen. Alfred Pohlmann zitierte eine Sage aus dem Altmärkischen Intelligenz- und Leseblatt vom 29. Juni 1898. Vor ein paar hundert Jahren wollten die Berkauer eine neue Glocke beschaffen und ließen einen Glockenbauer kommen. Neben der Sandgrube, wo das Kreuz heute steht, begann der Glockengießer sein Werk. Ihm fehlte für den Guss noch eine Zutat, die er aus Bismark holen wollte. Der Lehrling bewachte den Ofen, öffnete ihn und goss das flüssige Metall in die Form. Als der Meister zurückkehrte, war die Glocke fertig. Aus Zorn darüber erschlug der Glockengießer bei seiner Rückkehr den Lehrling. Zur Strafe musste er ein Kreuz über seinem Grab errichten lassen.<ref name="Pohlmann-Sagen" />
Der Lehrer Lehrmann überlieferte 1908 eine andere Version, die ihm ein alter Bismarker Bürger berichtet hatte. Zur Zeit des Wunderblutes von Wilsnack hatte Bismark ein wundertätiges Kreuz, an das noch heute die Goldene Laus erinnert. Unter den Wallfahrern, die das wundertätige Kreuz nach Bismark lockte, soll ein Mord vorgekommen sein, infolgedessen der Papst den Ort mit dem Interdikt belegt hätte. In dieser Zeit soll nun das Kreuz nach Berkau geschafft worden sein.<ref name="Sagenschatz" />
Renate Pieper ergänzte 2019 die Überlieferung der Sage: Es sei aber auch Gesetz gewesen, dass man nicht zu einer Kirche pilgern darf, in deren Nähe ein Sühnekreuz steht. Um nicht auf ihre Einnahmen aus der Wallfahrt verzichten zu müssen, schafften die Bismarker das Kreuz bei „Nacht und Nebel“ nach Berkau, wo es wieder aufgestellt wurde.<ref name="Pieper 2019" />
Literatur
- Block, Helmut Kurt (Hrsg.): Das Wissen der Region. Bismark-Kläden und Umland. Band 2. Edition Kulturförderverein Östliche Altmark, Altenzaun 2007, ISBN 978-3-9811747-0-0, S. 18–27.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortsteile Berkau und Wartenberg. In: stadt-bismark.de. 13. Mai 2020.
- Berkau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB SDL 2009-17"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag Einheitsgemeinde Stadt Bismark. In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 17, 12. August 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 192–201 (landkreis-stendal.de [PDF; 7,0 MB; abgerufen am 30. Oktober 2021]). </ref>
<ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref>
<ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Behrens 1841"> Peter Wilhelm Behrens: Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238. In: Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte. 4. Jahresbericht, 1841, S. 48 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 18. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 257 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Brückner"> Aleksander Brückner: Die slavischen Ansiedlungen in der Altmark und im Magdeburgischen (= Preisschriften, gekrönt und herausgegeben von der Fürstlich-Jablonowskischen Gesellschaft zu Leipzig. Band 22). 1879, S. 64, 25 (Digitalisat). </ref>
<ref name="Dehio_I-SDL"> Folkhard Cremer, Tillman von Stockhausen in: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt. Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: Regierungsbezirk Magdeburg. Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 98. </ref>
<ref name="Denkmalprojekt"> Berkau, Stadt Bismark, Landkreis Stendal. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. November 2012, abgerufen am 2. Oktober 2022. </ref>
<ref name="EW-2021"> Axel Junker: Positive Tendenz bei Umzügen. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker. 14. Januar 2022, DNB 1002381223, S. 18. </ref>
<ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref>
<ref name="EW-2023"> Axel Junker: Bismark verliert weiter Einwohner. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 13. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 20. </ref>
<ref name="EW-1964-2007"> Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Bevölkerung der Gemeinden nach Kreisen 1964 – 2007 (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / -/ 07). Halle (Saale) Februar 2009 (sachsen-anhalt.de [PDF]). </ref>
<ref name="EW-LSA"> Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen (= Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102). ZDB-ID 2921504-3 (destatis.de). (Jahr anklicken) </ref>
<ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="HP"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortsteile Berkau und Wartenberg. In: stadt-bismark.de. 13. Mai 2020, abgerufen am 18. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Hauptsatzung"> Hauptsatzung der Einheitsgemeinde Bismark (Altmark), §15 Ortschaftsverfassung. 31. Oktober 2018, abgerufen am 5. Dezember 2021. </ref>
<ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 23–24. </ref>
<ref name="Landbuch"> Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, S. 301. </ref>
<ref name="Leineweber-1997"> Rosemarie Leineweber: Die Altmark in spätrömischer Zeit (= Siegfried Fröhlich [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt. Band 50). Halle (Saale) 1997, S. 144–145, 5. </ref>
<ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref>
<ref name="Mertens-Gardelegen"> Franz Mertens: Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung. Hrsg.: Rat des Kreises Gardelegen. Gardelegen 1956, DNB 1015184308, S. 212. </ref>
<ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref>
<ref name="Mittag 2006"> Lothar Mittag: Sagenhafte Steine. Großsteingräber, besondere Steine und Steinkreuze in der altmärkischen Sagenwelt (= Schriften zur Regionalgeschichte der Museen des Altmarkkreises Salzwedel. Band 5). 2006, ISBN 3-00-020624-8, S. 78–79. </ref>
<ref name="OR"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Ortschaftsrat Berkau. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Garlipp. In: ekmd.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Pfarrerbuch"> Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e. V. (Hrsg.): Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen (= Series Pastorum. Band 10). Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2009, ISBN 978-3-374-02142-0, S. 389. </ref>
<ref name="Pieper 2019"> Renate Pieper: Geschichtliches aus 39 Orten der Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark). Bismark 2019, S. 24–29, Berkau. </ref>
<ref name="Pohlmann-Sagen"> Alfred Pohlmann: Sagen aus der Wiege Preußens und des Deutschen Reiches, der Altmark. Franzen & Große, Stendal 1901, S. 107–108, Das Mordkreuz an der Sandgrube bei Berkau (Digitalisat). </ref>
<ref name="Riedel-6 S. 459"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref>
<ref name="Sagenschatz"> Lehrer Lehrmann: Altmärkischer Sagenschatz (= Lehrerverband der Altmark [Hrsg.]: Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark. Band 2). Klinkhardt, 1908, ZDB-ID 1198714-5, S. 167–168, Das steinerne Kreuz zu Berkau (Digitalisat). </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge III"> Paul Kupka: Kleine Mitteilungen. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band III.). 1910, ZDB-ID 212026-4, S. 245–246. </ref>
<ref name="Stendaler Beiträge VI S. 38"> Paul Pflanz: Die Sühnekreuze in der Altmark. Hrsg.: Paul Kupka im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal (= Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark. Band VI., Heft 6). 1937, ZDB-ID 212026-4, S. 38–39, 57. </ref>
<ref name="Wahl-2019"> Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark): Wahl Ortschaftsrat Berkau 2019. In: stadt-bismark.de. Abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Wahl-2024"> Öffentliche Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses. Ortschaftsratswahl Berkau, 9. Juni 2024. Stadt Bismark (Altmark), 13. Juni 2024, abgerufen am 21. Juli 2024. </ref>
<ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>
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