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karriere.at

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karriere.at GmbH
Rechtsform GmbH
Gründung 2004 in Linz
Sitz Linz, Österreich
Leitung Georg Konjovic
Mitarbeiterzahl 240 (Stand April 2025)
Branche Informationsdienstleistung, Karriereportal
Website karriere.at

karriere.at ist ein österreichisches Karriereportal für Fach- und Führungskräfte. Der Unternehmenssitz befindet sich in Linz, eine Zweigniederlassung befindet sich in Wien.

Unternehmensbeschreibung

karriere.at ist ein Karriereportal, welches als Online-Jobbörse mit Angeboten vor allem aus dem kaufmännisch-technischen Bereich begann.

Inzwischen bietet es etwa 20.000 Jobangebote für Führungskräfte und hochqualifiziertes Personal aus dem kaufmännisch-technischen Bereich.<ref>Jobs auf karriere.at. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> Jobsuchende können sich Stelleninserate automatisch zusenden lassen, sich einen Lebenslauf anlegen und ihr Profil ins Talentepool eintragen. Mit einem Website-Relaunch von September 2009 wurde semantische Technologie eingeführt, beim Relaunch im März 2013 wurde das Portal mit Responsive Design für alle Endgeräte optimiert.

Im karriere.blog<ref>Das österreichische karriere.blog. In: karriere.blog. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> finden Besucher ein Informationsangebot zu den Themen Jobsuche, Bewerbung, Gehalt, Arbeitsleben, Arbeitsmarkt, Social, Arbeitsrecht und HR.

Für Unternehmen bietet karriere.at HR-Lösungen für die Talentesuche (Schaltung von Stelleninseraten und Active Sourcing) und für Employer Branding in Form von Arbeitgeberprofilen.

Marktstellung und Mitbewerber

karriere.at war laut Google Trends im April 2014<ref>Google-Trends Google Trends, abgerufen im April 2014</ref> die reichweitenstärkste Online-Jobbörse in Österreich. Laut ÖWA verzeichnete karriere.at im Jänner 2018 3.761.871 Besuche, 1.314.626 Unique Clients und 16.905.910 Seitenaufrufe.<ref>ÖWA-Ausweis karriere.at - Jänner 2018. In: oewa.at. ÖWA - Österreichische Webanalyse, abgerufen am 22. Januar 2021.</ref> Im Mai 2016 wurde bekannt, dass sich karriere.at Anteile an "hokify", einer Smartphone-App zur Job- und Bewerbersuche gesichert hat.<ref>karriere.at investiert in mobile Job-App hokify trend.at, abgerufen am 22. Juli 2016</ref> 2019 hat karriere.at die Mehrheit an hokify übernommen<ref>Millionenfinanzierung: karriere.at übernimmt die Mehrheit am Job-Startup hokify. In: Trending Topics. 25. Juni 2019, abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref>, seit 2024 ist karriere.at Alleineigentümerin.<ref>Julia Gerstmayer: Führungswechsel bei Job-Plattform hokify. Abgerufen am 23. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Unternehmen hält außerdem Anteile an eRecruiter<ref>erecruiter.net. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> und Gronda.<ref>gronda.eu. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> jobs.at<ref>jobs.at. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> ist als Spin-off aus karriere.at hervorgegangen. Die JobCloud AG<ref>jobcloud.ch. Abgerufen am 22. Oktober 2020.</ref> hält eine Minderheitsbeteiligung an karriere.at.

Zu den direkten Mitbewerbern im engeren Sinne zählen monster.at, stepstone.at, willhaben.at und careesma.at. Im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte auch die Online-Jobbörse von „DerStandard.at“. Im weiteren Sinne können als Mitbewerber auch Job-Metasuchmaschinen wie jobswype.at, jobrapido.at, at.indeed.com, jobkralle.at, jobisjob.at, jooble.at, metajob.at oder iswipe.jobs genannt werden.

Reichweiten-Netzwerk

karriere.at listet rund 50 Partner im Online- und Offlinebereich auf. Dazu zählen futurezone.at, Format oder auch das Jobportal jobs.at, welches direkt von karriere.at betrieben wird. Zudem kooperiert das Stellenportal mit 400 österreichischen Gemeinden, wo Jobinserate auch regional auffindbar sind. Im akademischen Bereich kooperiert karriere.at u. a. mit FH Campus Wien, FH Oberösterreich, FH Krems und Limak.

Studien & Forschung

karriere.at führt monatlich Online-Umfragen zu HR-Themen durch. Jährlich veröffentlicht karriere.at weitere Studien, beispielsweise zum Thema Jobsuche und Arbeitgebertreue.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pressemeldung (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Juli 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.karriere.at</ref> Dabei wurde belegt, dass Lehrabsolventen die stabilsten Jobs haben, „Jobs auf Lebenszeit“ aber ein Auslaufmodell sind. Mehr als die Hälfte der 500 von GFK Austria<ref>GFK Austria</ref> befragten Teilnehmer gab an, offen für neue Jobangebote zu sein.

Weblinks

Fußnoten

<references />