Kibling
Kibling Gemeinde Schneizlreuth
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(12)&title=Kibling 47° 43′ N, 12° 52′ O
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| Höhe: | 486 m | |||||
| Einwohner: | 12 (25. Mai 1987)[Ohne Beleg] | |||||
| Postleitzahl: | 83458 | |||||
| Vorwahl: | 08651 | |||||
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Kibling ist ein Ortsteil der Gemeinde Schneizlreuth im oberbayerischen Landkreis Berchtesgadener Land.
Geographie
Der Weiler liegt direkt bei Bad Reichenhall am nordöstlichen Ende des Saalachsees. Der Ortsteil Kibling wurde erstmals im amtlichen Ortsverzeichnis von 1952 nachgewiesen, mit dem Hinweis Name noch nicht amtlich verliehen.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 71 (Digitalisat).</ref><ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt I, S. 17* (Digitalisat).</ref> Zum Stand der Volkszählung am 25. Mai 1987 zählte Kibling 12 Einwohner in 4 Gebäuden mit Wohnraum bzw. 5 Wohnungen.<ref>Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 72 (Digitalisat).</ref>
Trotz der Zugehörigkeit zu Schneizlreuth ist Kibling für Kraftfahrzeuge nur vom Bad Reichenhaller Ortsteil Kirchberg zu erreichen.
Geschichte
Von 1910 bis 1913 wurde eine Talsperre, die Saalach-Staumauer (auch Kiblinger Sperre), errichtet um die Saalach zum Saalachsee aufzustauen. Der Grund dafür war die Errichtung des Saalachkraftwerkes zur Elektrifizierung der Bahnstrecken Freilassing–Bad Reichenhall und Bad Reichenhall–Berchtesgaden sowie des Abschnitts Freilassing–Salzburg der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg. Im Jahr 2004 wurde an der Staumauer ein Restwasserkraftwerk errichtet, um das alte Flussbett wieder mit Wasser zu versorgen.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Gemarkung Ristfeucht:
Fronau |
Kibling |
Melleck |
Ristfeucht |
Schneizlreuth |
Ulrichsholz
Gemarkung Jettenberg:
Baumgarten |
Oberjettenberg |
Unterjettenberg
Gemarkung Weißbach an der Alpenstraße:
Jochberg |
Weißbach an der Alpenstraße