Zum Inhalt springen

Durbanville

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 1. Juli 2025 um 17:44 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Durbanville
Durbanville (Südafrika)
Durbanville (Südafrika)
Durbanville
Koordinaten 33° 49′ 57″ S, 18° 38′ 51″ OKoordinaten: 33° 49′ 57″ S, 18° 38′ 51″ O
 {{#coordinates:−33,8325|18,6475|primary
dim=6000 globe= name=Durbanville region=ZA-WC type=city
  }}
Basisdaten
Staat Südafrika
Vorlage:Info ISO-3166-2/admtypelink Westkap
Metropole City of Cape Town Metropolitan Municipality
Fläche 27,4 km²
Einwohner 54.286 (2011)
Dichte 1.980,5 Ew./km²
Gründung 1825
Kapholländische Architektur – Weingut Diemersdal in Durbanville
Kapholländische Architektur – Weingut Diemersdal in Durbanville
Kapholländische Architektur – Weingut Diemersdal in Durbanville
Datei:Onze Molen Mill - Durbanville 02.JPG
Onze Moleen, historische Windmühle, errichtet um 1801
Datei:Dutch Reformed Church, Durbanville (3).jpg
Niederländisch-reformierte Kirche in Durbanville

Durbanville ist ein Stadtteil der Metropolgemeinde City of Cape Town in der südafrikanischen Provinz Western Cape.

Geografie

Durbanville ist ein ländlicher und dicht bebauter Vorort mit 54.286 Einwohnern (2011)<ref>Volkszählung 2011: Durbanville. Abgerufen am 18. November 2013.</ref> am Nordrand Kapstadts, der von Landwirtschaft, vor allem Weingütern, geprägt ist. Er entstand aus 12 Farmen Altydgedacht, Bloemendal, D’Aria, DeGrendel, Dimersdal, Durbanville Hills, Hillcrest, Klein Roosboom, Meeredndal, N’Tida, Phizante Kraal und Signal Gun.

Richwood Philadelphia Fisantkraal, Klipheuwel
Cape Winelands Airport
Parow Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Kraaifontein
Bellville Brackenfell Brackenfell

Geschichte

Die Lokalität entstand ursprünglich mit dem Namen Pampoen Kraal und wurde 1836 zu Ehren von Benjamin D’Urban in D'Urban umbenannt. Seit Juni 1882 trägt die Ortschaft ihren heutigen Namen.<ref>South African History Online: Durbanville. auf www.sahistory.org.za (englisch).</ref> Im Jahre 1897 bildete sich eine Gemeindeverwaltung und 1904 erhielt die Siedlung offiziellen Gemeindestatus.<ref>Durbanville.info: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />History of Durbanville (Memento vom 24. April 2017 im Internet Archive). ehemals auf www.durbanville.info (englisch).</ref>

Das Durbanville Wine Valley ist eine der ältesten Weinregionen am Kap. Dort liegen die Weingüter Diemersdal, Groot Phesantekraal, Meerendal, Nitida, Hillcrest, Altydgedacht, D’Aria, Bloemendal, Klein Boosboom, De Grendel und Durbanville Hills.<ref>South African Tourism: Durbanville Valley Wine Route. auf www.southafrica.net (englisch).</ref><ref>Durbanville.info: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wine Estates (Memento vom 24. April 2017 im Internet Archive). ehemals auf www.durbanville.info (englisch).</ref>

Durbanville war eine selbstständige Gemeinde in der südafrikanischen Provinz Western Cape. Sie gehört nun zur Metropolgemeinde Kapstadt und befindet sich im traditionell bezeichneten Stadtgebiet Tygerberg.<ref>Greater Tygerberg Partnership: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />History of Tygerberg (Memento vom 24. April 2017 im Internet Archive). ehemals auf www.gtp.org.za (englisch).</ref>

Diemersdal

Die Farm Diemersdal wurde 1698 von Hendrik Sneewind gegründet und später von Captain Diemer, der die Witwe Sneewind heiratete, übernommen. Das historische Gebäude entstand in kapholländischer Architektur.<ref>Diemersdal farm: Our Story. The Estate. auf www.diemersdal.co.za (englisch).</ref>

Weblinks

Commons: Durbanville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Durbanville – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references />