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Informatikunterricht

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Im Informatikunterricht erlernen die Schüler die Grundlagen der Informationstechnik (IT) und der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) und den sachgemäßen Umgang mit dem Computer.

Lehrinhalte

Datei:Informatikunterricht Aufgabe Loesung Februar 1987.png
Informatikunterricht im Gymnasium, 1987: Beispiel einer Aufgabe in der 11. Klasse. Die Programmiersprache ist hier Turbo-Pascal.

Der Umgang mit EDV ist heute nicht nur allgemeine Berufsvorbereitung bzw. allgemeine Studienvorbereitung, sondern zählt zur Allgemeinbildung.<ref name="Micheuz 2001">Lit. Micheuz 2001, zitiert nach Wozu Informatikunterricht? (PDF; 31 kB) schulinformatik.at, abgerufen am 10. Januar 2010.</ref> Häufig wird in diesem Zusammenhang der Begriff Computerführerschein verwendet.

Grundlage des Informatikunterrichts bildet die Einführung in wesentliche Begriffe und Methoden der Informatik, die technischen und theoretischen IT-Grundlagen (Hard- und Software), und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen (Praktische Informatik). Die historische Komponente des Informatikunterrichts behandelt die Geschichte der Datenverarbeitung und Computersysteme.

Erstes Lernziel ist der „sichere Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz“.<ref>Zitat BMUKK Medienpool (Hrsg.): Informatik. Bildungs- und Lehraufgabe. S. 2.</ref> Zentrale Anliegen sind die Einführung in die rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz und Urheberrecht, ein besonderer Fokus wird auf den ethischen Aspekt der EDV-Nutzung gelegt (Informationsethik). Die Schüler werden gerade im Anfangsunterricht auf die Chancen, besonders aber auch auf Gefahren und Risiken der Nutzung des Internets und allgemein vernetzter Rechenanlagen aufmerksam gemacht. Zudem wird der zielgerichtete Umgang mit der durch die elektronischen Medien entstehenden Informationsflut vermittelt (Informationsmanagement), etwa über den Umgang mit Suchmaschinen und anderen Datenbanksystemen. Der Lehrstoff umfasst zudem die Gütekriterien wertvoller Lernsoftware und Grundlagen des E-Learnings, und andere Aspekte der Medienkompetenz. Daneben werden allgemeine Aspekte der Auswirkungen der Informationstechnologie auf den Einzelnen und die Gesellschaft erarbeitet.

Im weiten Verlauf des Unterrichts lernen die Schüler, Computer selbständig zu benutzen (Angewandte Informatik), selbst Programme mit objektorientierten Programmiersprachen wie Visual Basic, Scratch, Java, Object Pascal oder Gambas bzw. integrierten Entwicklungsumgebungen wie BlueJ oder Greenfoot zu schreiben oder Webauftritte mit HTML zu erstellen. Umgang mit dem Web und den elektronischen Medien wird mit Methoden des Blended Learning vermittelt.

Informatikunterricht im Fächerkanon

Datei:Informatikunterricht Aufgabe Loesung Dezember 1987.png
Informatikunterricht im Gymnasium, 1987: Beispiel einer Aufgabe zum Newton-Verfahren in der 12. Klasse.

Deutschland

Informatikunterricht in den Bundesländern

In Deutschland wird nicht in allen Bundesländern das Schulfach Informatik unterrichtet. Die folgende Tabelle zeigt auf, in welchen Bundesländern und auf welcher Schulstufe das Schulfach Informatik unterrichtet wird:

Bundesland Sekundarstufe I Sekundarstufe II Weitere Schulen
Baden-Württemberg
  • Aufbaukurs Informatik in Klasse 7, 1-stündiges Pflichtfach (Gymnasium)<ref>Ministerium für Kultus, Jugend und Sport: Informatik (Aufbaukurs Informatik Klasse 7). (PDF) 29. August 2017, abgerufen am 7. September 2017.</ref>
  • Informatik als Wahlfach (1-stündig, Klassen 8–10) an Werkrealschulen/Hauptschulen und Realschulen. Einführung ab Schuljahr 2018/2019
  • Profilfach Informatik, Mathematik, Physik (IMP) mit ausgewiesenen Stundenanteilen Informatik in Klassen 8–10 (Gymnasium) und 8–11 (Gemeinschaftsschule). Einführung ab Schuljahr 2018/2019.
  • Informatik in der gymnasialen Oberstufe
  • Informatik-AG
An den Beruflichen Gymnasien wird Informatik mit zwei Stunden in der Eingangsklasse (Jahrgangsstufe 11) unterrichtet. Am Technischen Gymnasium mit dem Profil Informationstechnik handelt es sich um 6-stündiges Fach in der Eingangsklasse und den Jahrgangsstufen 1 und 2 (Jahrgangsstufe 11 bis 13).
Bayern
  • Am Gymnasium wird Informatik als Schwerpunkt im Fach Natur und Technik in der Klasse 6 und 7 jeweils als 1-stündiges Pflichtfach unterrichtet, in Jahrgangsstufe 11 in allen Ausbildungsrichtungen zweistündig als eigenständiges Fach; mit Wahl der naturwissenschaftlich-technologischen Ausbildungsrichtung zusätzlich in den Jahrgangsstufen 9 und 10
  • In der Realschule wird das Fach Informationstechnologie - bestehend aus den Schwerpunkten TZ/CAD, Informatik und Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen – mit 7–11 Pflichtstunden bis mindestens Jahrgangsstufe 9 unterrichtet, die Verteilung der Stunden obliegt hier den einzelnen Schulen
  • An der Mittelschule ist Informatik in allen Jahrgangsstufen einstündiges Pflichtfach, zusätzlich kann das Fach Informatik und digitales Gestalten als zweistündiges Wahlfach in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 gewählt werden
  • In der Qualifikationsphase der Oberstufe kann Informatik als dreistündiges Wahlpflichtfach gewählt werden
Berlin
  • Informatik als Wahlpflichtfach in den Jahrgangsstufen 7–10 (Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg)<ref name=":0">Informatik Wahlpflichtfach. (PDF) Abgerufen am 7. September 2017.</ref>
Brandenburg
  • Informatik als Wahlpflichtfach in den Jahrgangsstufen 7–10 (Rahmenlehrplan von Berlin und Brandenburg)<ref name=":0" />
  • Rahmenlehrplan für die gymnasiale Oberstufe<ref name=":1" />
Bremen
  • Für das Berufliche Gymnasium, die Berufsfachschule, die Berufsoberschule und Fachoberschule werden zurzeit (Stand: September 2017) neue Rahmenpläne erarbeitet.
Hamburg
Hessen
  • In der Hauptschule und der Realschule findet kein Informatikunterricht statt.
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
  • Ab 1982 wurde Informatik als Wahlfach ab Jahrgangsstufe 11 angeboten und kurz danach im Rahmen von Grundkursen und Leistungskursen mit der Möglichkeit von schriftlicher oder mündlicher Abiturprüfung unterrichtet. Hierzu waren entsprechende Rahmenrichtlinien und Einheitliche Prüfungsanforderungen (EPA) erstellt worden. An der neu gestalteten gymnasialen Oberstufe wurde 2018 auch das Fach Informatik gelistet. Ein Kerncurriculum wurde bereits erstellt.<ref>Kerncurricula für das gymnasium - gymnasiale Oberstufe, die Gesamtschule - gymnasiale Oberstufe, das Kolleg. Informatik. (PDF) Niedersächsisches Kultusministerium, abgerufen am 7. September 2017.</ref>
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
  • Grundfach Informatik und Leistungsfach Informatik gemäß Lehrplan<ref name=":3" />
Saarland
Sachsen
  • Grundkurs Informatik gemäß Lehrplan Gymnasium<ref name=":4" />
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
  • In der gymnasialen Oberstufe kann Informatik als Wahlpflichtfach gewählt werden.<ref name=":2" />
  • Auf dem Beruflichen Gymnasium kann Informatik als Wahlpflichtfach gewählt werden.

Standards für den Informatikunterricht in Deutschland

Ein Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik hat mit den Grundsätzen und Standards für die Informatik in der Schule 2008 umfassend beschrieben, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im Fach Informatik in der Sekundarstufe I erwerben sollten.<ref>http://informatikstandards.de/ Grundsätzen und Standards für die Informatik in der Schule – Arbeitskreis Bildungsstandards des Fachausschusses Informatische Bildung in Schulen (FA IBS) und der Fachgruppe Didaktik der Informatik (FG DDI) der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI)</ref>

2016 folgten die Standards für die Sekundarstufe II.<ref>Bildungsstandards Informatik für die Sekundarstufe 2</ref> 2019 vervollständigten die Standards für die Primarstufe die Grundsätze für alle Jahrgangsstufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 2. August 2019 im Internet Archive)</ref>

Mögliche Gegenstände des Fachs Informatik sind am Beispiel der Richtlinien und Lehrpläne bzw. der Vorgaben für das Zentralabitur des Landes Nordrhein-Westfalen aufgezeigt.<ref>www.schulentwicklung.nrw.de: Unterstützungsmaterial und Hinweise zum Kernlehrplan Informatik (Sekundarstufe I - Klasse 5 und 6). Siehe auch Richtlinien und Lehrpläne Informatik für die Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen, Ritterbach Verlag 1993, Heft 3424</ref><ref>Richtlinien und Lehrpläne Informatik für die Sekundarstufe II in Nordrhein-Westfalen, Ritterbach Verlag 1999, Heft 4725</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zentralabitur Informatik NRW (Memento vom 21. November 2011 im Internet Archive)</ref> Ähnliche Vorgaben weisen andere Bundesländer auf.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.hessen.deLehrplan Informatik 2010, Hessen (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )</ref><ref>Richtlinien und Lehrpläne Informatik</ref>

Primarbereich

Kompetenzorientierter Aufschluss für die Inhalte und Methoden der Informatik, die der allgemeinen Bildung zuzuordnen sind und bereits für Kinder zugänglich gemacht werden können. Zurzeit wird die Entwicklung stark an dem Phänomenbereich_3 der phänomenorientierten Informatikdidaktik ausgerichtet, damit Prinzipien der Informatik erfahrbar werden; Anknüpfung an lebensweltliche Erfahrungen der Kinder.

Sekundarstufe
Sekundarstufe II

2016 hat die Gesellschaft für Informatik Empfehlungen für Standards für die allgemeinbildende Sekundarstufe II verabschiedet.

Österreich

In Österreich ist Informatikunterricht Pflichtfach der 5. Klasse (9. Schulstufe) an der AHS<ref name="ÖPU">Peter Friebel: AHS-Lehrplan. Stand: Schuljahr 2009/10. Österreichische Professoren Union (ÖPU), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Juni 2008; abgerufen am 10. Januar 2010.</ref><ref>Informatik. Bildungs- und Lehraufgabe. In: BMUKK Medienpool (Hrsg.): Lehrpläne AHS. (bmukk.gv.at [PDF; abgerufen am 23. Oktober 2008]).</ref><ref name="ahs.schulinformatik.at">Peter Micheuz: Zur Theorie, Praxis und Pragmatik informatischer Bildung an den AHS Österreich. Alpen-Adria-Gymnasium Völkermarkt, Institut für Informatiksysteme/Alpen-Adria-Universität Klagenfurt,, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Mai 2014; abgerufen im Jahr 2009 (Bildungsforschungsprojekt).</ref><ref name="Micheuz 2005">Informatikunterricht an den AHS. In: Peter Micheuz (Hrsg.): CD Austria. Sonderausgabe 3/2005. BMBWK, 2005.</ref> wie Hauptschulen, an AHS auch weiterführendes Wahlpflichtfach, in BHS und BMS Pflichtfach (Fächer Textverarbeitung – TXV und Wirtschaftsinformatik – WINF).

Häufig gibt es schulautonom andere Regelungen (z. B.: Informatik als Pflichtfach in der 3. Klasse AHS – 7. Schulstufe), die Einführung eines Pflichtfaches Informatik in der Sekundarstufe I wurde lang diskutiert.<ref name="Brandhofer 2014">Gerhard Brandhofer: Ein Gegenstand „Digitale Medienbildung und Informatik“ – notwendige Bedingung für digitale Kompetenz? In: R&E-Source. 2014, ISSN 2313-1640 (Ein Gegenstand „Digitale Medienbildung und Informatik“ – notwendige Bedingung für digitale Kompetenz?).</ref> Mit dem Schuljahr 2018/19 wurde die verbindliche Übung Digitale Grundbildung für alle Schulen der Sekundarstufe I eingeführt.<ref>Digitale Grundbildung. Abgerufen am 23. November 2020.</ref>

In Österreich wird bereits seit 1985 Informatikunterricht erteilt.<ref name="Reiter 2005">Anton Reiter, Christian Berger (Karikaturen): 20 Jahre Schulinformatik in Österreich und IKT-Einsatz im Unterricht. CDA Verlag, Perg 2005 (pubshop.bmbf.gv.at).</ref>

Schweiz

Mit der Einführung des Lehrplan 21 wurde der Lehrplan in 21 Kantonen der Deutschschweiz harmonisiert.<ref>Lehrplan 21. Abgerufen am 7. September 2017.</ref> Der Lehrplan für das Modul „Medien und Informatik“ beschreibt den Aufbau der Kompetenzen im Fachbereich Medien und Informatik für den Kindergarten, die Primarschule und die Sekundarstufe I. Der Modullehrplan überlässt es den Kantonen, ob die Kompetenzen in verschiedenen unterschiedlichen Fachbereichen (z. B. im Mathematikunterricht) oder in einem eigenen Unterrichtsgefäß „Medien und Informatik“ erlangt werden.<ref>Lehrplan21. Medien und Informatik. (PDF) Deutschschweizer-Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK), 29. Februar 2016, abgerufen am 7. September 2017.</ref> Die meisten Kantone haben sich mindestens für die Sekundarstufe I für ein eigenes Gefäß entschieden.

Am 27. Oktober 2017 hat die Plenarversammlung der EDK beschlossen, Informatik als obligatorisches Fach am Gymnasium einzuführen. Die Kantone haben nun eine Übergangsfrist, um diesen Beschluss an ihren Gymnasien umzusetzen.<ref>Schweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK): Informatik am Gymnasium. (PDF) 27. Oktober 2018, abgerufen am 8. Dezember 2018.</ref>

Lehrmaterialien

Datei:Informatikunterricht Aufgabe Loesung April 1989.png
Informatikunterricht im Gymnasium, 1989: Beispiel einer Aufgabe zu endlichen Automaten in der 13. Klasse.

Gängige Lehrbücher sind die Titel der Lehrwerksreihe Informatik in fünf Bänden aus dem Ernst Klett Verlag, wobei Band 4 und 5 auf die Stoffverteilungspläne des Informatikunterrichts in der Oberstufe abgestimmt sind. Ein weiteres umfassendes Lehrwerk mit Ausgaben für Bayern sowie Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern bietet der Oldenbourg Schulbuchverlag an. Auch der C. C. Buchner Verlag veröffentlichte zwei Lehrbücher mit dem Namen Informatik, die auf die (deutschen) Klassen 9 und 10 des G8 zugeschnitten sind. Im Cornelsen Verlag erschienen Lehrwerke der Reihe Praktische Informatik, die speziell auf die Arbeit mit den Programmiersprachen Java oder Delphi abgestimmt ist, sowie die Bände Informatik ab Klasse 7 und Informatik ab Klasse 9 für die Sekundarstufe I. Der Schöningh Verlag hat ein Lehrwerk für die Oberstufe (Softwareentwicklung mit Greenfoot und BlueJ) herausgegeben, ein weiterer Band zu Modellierung, Datenstrukturen und Algorithmen erschien im Juli 2012.

Das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz bietet seit 2008 das elektronische Schulbuch inf-schule unter der Creative Commons Lizenz im Internet an.<ref>Elektronisches Schulbuch inf-schule. In: Inf-Schule.de. Abgerufen am 6. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Zeitschrift LOG IN erscheint seit 1981 mit Beiträgen zum Informatikunterricht und zur informatischen Bildung und berichtet via Twitter über aktuelle Entwicklungen im Rahmen der informatischen Bildung.

Ausbildung

Österreich

Trotz der langen Geschichte des Informatikunterrichts ist die Ausbildung zum Informatiklehrer erst seit dem Jahr 2000 etabliert<ref name="quo vadis">Karl Josef Fuchs: Schulinformatik, quo vadis? Über die Notwendigkeit zentraler Leitideen. In: Peter Micheutz (Hrsg.): CD Austria 10/2003, Sonderheft des BMBWK. (PDF).</ref> und der Studiengang Lehramt Informatik und Informatikmanagement an folgenden Universitäten möglich:<ref name="TU Wien">Lehramt Informatik und Informatikmanagement, Fakultät für Technische Naturwissenschaften und Informatik (TNI) der Technischen Universität Wien (mit Link auf Studienplan)</ref>

Siehe auch

Literatur

  • Rüdeger Baumann: Didaktik der Informatik. 2. Aufl. Klett Verlag, Stuttgart/München 1996. (1. Aufl. 1990)
  • Bundesministerium für Unterricht und Kunst (BMUK): 10 Jahre Informatikunterricht in Österreich. Sonderheft von Computer kommunikativ, 6/1995. Abrufbar unter https://pubshop.bmbwf.gv.at/index.php?article_id=9&sort=title&search%5Bcat%5D=47&pub=553
  • Gerhard Brandhofer, Gerald Futschek, Peter Micheuz, Anton Reiter, Karl Schoder (Hrsg.): 25 Jahre Schulinformatik in Österreich. Zukunft mit Herkunft OCG, Wien 2010.
  • Karl Josef Fuchs: Didaktik der Informatik: Die Logik fundamentaler Ideen. In: Schulpraxis, Heft 4+5, 1994, S. 42–45.
  • Karl Josef Fuchs: Methodik und Didaktik des Informatikunterrichts. Skriptum zu Vorlesung und Übung, Universität Innsbruck, erstellt von Cornelia Lederle, 2002.
  • Jens Gallenbacher: Abenteuer Informatik: IT zum Anfassen – von Routenplaner bis Online-Banking. 2. Aufl. Spektrum Akademischer Verlag 2008.
  • Peter Hubwieser: Didaktik der Informatik. 3. überarb. und erw. Aufl., Springer Verlag Berlin/Heidelberg 2007. (1. Aufl. 2000)
  • Clemens Hüffel, Anton Reiter (Hrsg.): Praxis der EDV/Informatik. Ein Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer. Jugend und Volk, Wien 1996.
  • Ludger Humbert: Didaktik der Informatik, mit praxiserprobtem Unterrichtsmaterial. Teubner-Verlag, 2. überarb. u. erw. Auflage 2006.
  • Peter Micheuz: Einführung in die Informatik-Fachdidaktik. Springer, Heidelberg/Berlin 2001.
  • Peter Micheuz: Informatische Bildung in der Sekundarstufe I. 2003. (auch: Innovative Concepts for Teaching Informatics (ISSEP) In: CDA-Sonderausgabe 12/2005 des CDA Verlages).
  • Peter Micheuz (Hrsg.): Standards in der Schulinformatik. In: CD Austria Sonderausgabe 5/2004, BMBWK
  • Eckart Modrow, Kerstin Strecker: Didaktik der Informatik. De Gruyter Verlag, Oldenburg 2016, ISBN 978-3-486-71622-1
  • Anton Reiter, Albert Rieder (Hrsg.): Didaktik der Informatik. Informations- und kommunikationstechnische Grundbildung. Jugend und Volk, Wien 1990.
  • Anton Reiter (Hrsg.): Anekdoten zur Informatik. Pointen, Pannen, Pioniere aus Wissenschaft und Schule. Studienverlag, Innsbruck 2001.
  • Anton Reiter, Gerhard Scheidl, Heinz Strohmer, Lydia Tittler, Martin Weißenböck (Hrsg.): Schulinformatik in Österreich. Erfahrungen und Beispiele aus dem Unterricht. Ueberreuter Verlag, Wien 2003.
  • Anton Reiter: 20 Jahre Schulinformatik in Österreich und IKT-Einsatz im Unterricht (mit Karikaturen von Christian Berger). CDA-Verlag, Perg 2005.
  • Sigrid Schubert, Andreas Schwill: Didaktik der Informatik – Lehrbuch. 2., um 5 Kap. erw. Aufl., Spektrum Akademischer Verlag 2011. (1. Aufl. 2004)
  • Horst Völz: Das ist Information. Shaker Verlag, Aachen 2017, ISBN 978-3-8440-5587-0.
  • Horst Völz: Wie wir wissend wurden. Nicht Alles ist Information. Shaker Verlag, Aachen 2018, ISBN 978-3-8440-5865-9.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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