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Piotr Grabarczyk

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Piotr Grabarczyk

Piotr Grabarczyk (* 31. Oktober 1982 in Olsztyn) ist ein ehemaliger polnischer Handballspieler.

Verein

Der 2,00 Meter große und 93 Kilogramm schwere Kreisläufer spielte in seiner Heimat für KS Kielce, mit dem er in der EHF Champions League (2004, 2009–2014), dem EHF-Pokal (2002, 2006, 2008), dem Europapokal der Pokalsieger (2005, 2007, 2009) und im EHF Challenge Cup (2003) spielte. Er gewann siebenmal die polnische Meisterschaft (2003, 2009, 2010, 2012, 2013, 2014, 2015) sowie zehnmal den Pokal (2003, 2004, 2006, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015). In der Saison 2015/16 lief er für den deutschen Bundesligisten HSV Hamburg auf, von dem er sich nach dessen Insolvenz und Abmeldung vom Spielbetrieb verabschiedete. Ab Februar 2016 stand er beim deutschen Bundesligisten TuS N-Lübbecke unter Vertrag.<ref>Lübbecke holt EM-Fahrer aus Hamburg. Handball World, 2. Februar 2016;.</ref> Ab November 2018 spielte Grabarczyk bei LiT Tribe Germania und konnte mit dem Oberligisten den Aufstieg in die 3. Liga realisieren.<ref name="KSZO" /> Nachdem er im Sommer 2019 seine Laufbahn beendet hatte, kehrte er in der Rückrunde der Saison 2020/21 zum Abschluss seiner Karriere noch einmal zu KSZO Ostrowiec Świętokrzyski zurück.<ref name="KSZO">sportowefakty.wp.pl Piotr Grabarczyk wznowi karierę! Zagra w I lidze abgerufen am 28. Dezember 2022</ref>

Datei:Piotr Grabarczyk 01.jpg
Piotr Grabarczyk beim Sparkassen-Cup 2013

Nationalmannschaft

Piotr Grabarczyk stand im Aufgebot der polnischen Nationalmannschaft, so für die Europameisterschaften 2010<ref>cms.eurohandball.com, abgerufen am 7. Januar 2010 (PDF; 347 kB)</ref>, 2014<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ehf-euro.com: Official squads lists, PDF 633 kB (Memento vom 4. Januar 2014 im Internet Archive)</ref> und 2016 sowie die Weltmeisterschaften 2011, 2013 und 2015. Er bestritt mindestens 101 Länderspiele und erzielte 45 Tore (Stand: 11. Dezember 2015).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorläufige Kader EM 2016 (Memento vom 15. Dezember 2015 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />