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Mandriza

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Mandriza {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Basisdaten
Staat: BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien
Oblast: Chaskowo
Einwohner: 75 (14.12.2006)
Koordinaten: 41° 24′ N, 26° 8′ OKoordinaten: 41° 23′ 30″ N, 26° 8′ 0″ O
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Höhe: 93 m
Postleitzahl: 5685
Telefonvorwahl: (+359) 03665
Kfz-Kennzeichen: X
Datei:Mandritsa PD 2011 121.jpg
Mandriza, Dorf in den Rhodopen, Bulgarien

Mandriza (auch Mandritsa, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „kleine Meierei“, albanisch Mandrica/-ë, griechisch Μανδρίτσα) ist ein Dorf im äußersten Südosten Bulgariens, zugehörig der Gemeinde Iwajlowgrad in der Oblast Chaskowo.

Geographie

Die Ortschaft liegt 50–99 m ü. NN auf dem rechten Ufer des Byala reka in den Bergen der Rhodopen, 15 km südlich Iwajlowgrad und 2 km östlich des Luda reka (griechisch Ερυθροπόταμος), der hier die Grenze zu Griechenland bildet.

Geschichte und Bevölkerung

Mandriza ist „das einzige albanische Dorf“ in Bulgarien, gegründet im Jahr 1636<ref>МАРИЦА днес – Брой 87 (3057), 2001 г. 30. März 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. März 2007; abgerufen am 7. Januar 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.digsys.bg</ref> von albanischen Hirten aus Korça und Kolonja zur Zeit der Osmanen. Im Dezember 2006 hatte Mandriza 75 Einwohner, von denen noch wenige ein toskisches Albanisch sprachen.

Die Zahlen eins bis zehn auf Albanisch und Mandriza-Toskisch<ref>Numbers in 5020 Languages. Abgerufen am 7. Januar 2010.</ref>
eins zwei drei vier fünf sechs sieben acht neun zehn
Standard-Albanisch një dy tre katër pesë gjashtë shtatë tetë nëntë dhjetë
Mandriza-Toskisch ni g'u tri kátrë pésë g'áštë štátë tétë në'ntë zjétë

Die heutige Situation

Politisch und wirtschaftlich wurden die dortigen Bewohner jedoch stark vernachlässigt. Die dauerhafte Auswanderung vieler Bulgaren ist auch in Mandriza angekommen, weshalb das Dorf heute nur noch von älteren Menschen bewohnt wird. Die nationale Identität haben die altansässigen Albaner aber nicht verloren und äußerten sich in einer albanischen Dokumentation als sehr patriotisch und nationalbewusst.<ref>Gjurmë Shqiptare – Skënderbeu i shqiptarëve të Mandricës – YouTube. Abgerufen am 7. Januar 2021.</ref> Albanische Schulen gibt es nicht, weshalb die Existenz der letzten bulgarischen Albaner bedroht ist.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks