Sugillation
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Sugillation (von lateinisch sugillare: „braun und blau schlagen“) bezeichnet den flächenhaften und bis zu 30 ml großen Austritt von Blut aus den Kapillargefäßen (Hautblutung) in den subkutanen Bereich der Haut.<ref name="fuessel">H. S. Füeßl, M. Middeke: Anamnese und Klinische Untersuchung. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-131-26884-0, S. 369. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden..</ref><ref>M. Cumhur Vardarli, Frank Antwerpes, Bijan Fink, Ibrahim Güler, Martin P. Wedig: Sugillation, DocCheck Flexikon 21.03.2024. Letzte Bearbeitung 15.04.2007</ref> wobei sie vor allem bei Koagulopathien auftritt.
Ursachen von Sugillationen sind:
- Knutschfleck: dieser ist eine durch Unterdruck (hypobar) erzeugte Sugillation.<ref>H. S. Füeßl, M. Middeke: Anamnese und Klinische Untersuchung. Georg Thieme Verlag, 2010, ISBN 3-131-26884-0, S. 369. eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden..</ref>
- Schröpfen: dies ist eine durch Unterdruck (hypobar) erzeugte Sugillation.
- zu Totenflecken (im Mittelalter Todmal genannt<ref>Gundolf Keil: Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 474 (todmal, auch totenmal).</ref>) führender Kreislaufstillstand und Tod
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />