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Nationalmuseum Chiang Mai

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Datei:Chiang Mai National Museum.jpg
Eingang zum Nationalmuseum Chiang Mai

Das Nationalmuseum Chiang Mai ist eines der mehr als 40 Nationalmuseen in Thailand.

Lage

Das Museum liegt im Landkreis (Amphoe) Mueang Chiang Mai der Provinzhauptstadt Chiang Mai in der Nordregion von Thailand. Es liegt nördlich außerhalb der Altstadt am so genannten Chiang Mai-Lampang Superhighway (Nationalstraße 11).

Geschichte

Das Museums-Gebäude wurde im Jahr 1972 im lokalen Lan-Na-Stil errichtet. Am 6. Februar 1973 eröffneten König Bhumibol und Königin Sirikit offiziell das „Haupt-Museum der Nordregion“. Aus Anlass des 60-jährigen Thronjubiläums von König Bhumibol sowie der 700-Jahr-Feier der Gründung Chiang Mais wurde das Gebäude 1996 renoviert und vergrößert.

Sammlungen

  • Erdgeschoss: neben der Eingangshalle und einem großen Auditorium gibt es hier drei Räume mit den folgenden Sammlungen:
  • Erstes Stockwerk – hier gibt es drei weitere Räume mit diesen Sammlungen:
    • 4.) Handel in Lan Na zwischen 1782 und 1932 – zahlreiche historische Fotos und Schrifttafeln erläutern den Bau der thailändischen Eisenbahnlinie nach Chiang Mai. Weitere Unterabteilung behandeln den Handel und die Forstindustrie.
    • 5.) Landwirtschaft und industrielle Entwicklung in Nordthailand – viele historische Werkzeuge sind ausgestellt, zum Beispiel ein Spinnrad, ein Webstuhl und Fischnetze und -reusen. Weiterhin zu sehen sind Zahlungsmittel vergangener Zeiten, wie zum Beispiel Kaurigeld. Zuletzt wird die Entwicklung der Medizin und der schulischen Erziehung im Norden dargestellt.
    • 6.) Die Geschichte der Kunst Lan Nas von der Dvaravati-Periode bis heute – zu den Ausstellungsstücken zählen hier Terrakotta-Figuren aus dem 12. Jahrhundert, ein 180 cm hoher Kopf einer Buddha-Statue aus Bronze aus dem 15. Jahrhundert, hölzerne Kandelaber und viele weitere Buddha-Statuen verschiedener Größen aus Holz, Sandstein oder Bronze.

Quellen

  • Guidebook Chiang Mai National Museum. The Fine Arts Department, Ministry of Education, Bangkok 1999, ISBN 974-417-447-1

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Koordinaten: 18° 48′ 41,5″ N, 98° 58′ 34,5″ O

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