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Kristina Mladenovic

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Kristina Mladenovic Tennisspieler
Kristina Mladenovic
Kristina Mladenovic
Kristina Mladenovic 2017 in Washington
Spitzname: Kiki
Nation: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag: 14. Mai 1993 (33 Jahre)
Größe: 184 cm
1. Profisaison: 2008
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 14.097.752 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 445:426
Karrieretitel: 1 WTA
1 WTA Challenger
6 ITF
Höchste Platzierung: 10 (23. Oktober 2017)
Aktuelle Platzierung: 632
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 3R (2016, 2021)
French Open VF (2017)
Wimbledon 3R (2015, 2018)
US Open VF (2015)
Doppel
Karrierebilanz: 455:199
Karrieretitel: 30 WTA
4 WTA Challenger
12 ITF
Höchste Platzierung: 1 (10. Juni 2019)
Aktuelle Platzierung: 53
Wochen als Nr. 1: 12
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 6
Australian Open S (2018, 2020)
French Open S (2016, 2019, 2020, 2022)
Wimbledon F (2014)
US Open F (2016, 2018, 2024)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 3
Australian Open S (2014, 2022)
French Open F (2013)
Wimbledon S (2013)
US Open HF (2013)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
17. November 2025
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Kristina Mladenovic (* 14. Mai 1993 in Saint-Pol-sur-Mer, Nord-Pas-de-Calais) ist eine französische Tennisspielerin. Die sechsfache Grand-Slam-Siegerin im Damendoppel gewann viermal die Doppelkonkurrenzen der French Open (2016, 2019, 2020 und 2022) sowie zweimal der Australian Open (2018 und 2020) und drei Grand-Slam-Titel im Mixed. Am 10. Juni 2019 wurde sie die 42. Nummer eins der Doppel-Weltrangliste.

Karriere

Erfolge als Juniorin: 2007 und 2009

Mladenovic begann unter Anleitung ihrer Eltern, die 1992 aus Serbien nach Frankreich eingewandert waren, im Alter von acht Jahren mit dem Tennissport. Bereits als Juniorin hatte sie große Erfolge vorzuweisen. 2007 siegte sie bereits bei den Europäischen Jugendmeisterschaften der Altersklasse U-14. Zweimal gewann sie danach die Doppelkonkurrenz der renommierten Porto Alegre Junior Championships – 2008 gemeinsam mit Maryna Zanevska und im Jahr darauf mit Silvia Njirić – sowie den Doppelwettbewerb des Osaka Mayor’s Cup, jeweils an der Seite von Tímea Babos. 2009 konnte sie in Osaka auch den Einzelwettkampf für sich entscheiden. Ihr größter Sieg jedoch war der Triumph beim Juniorinnenwettbewerb der French Open 2009, bei dem sie sich im Finale gegen Darja Gawrilowa durchsetzte und im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust blieb. Anschließend übernahm sie die Führung der Junioren-Weltrangliste und erreichte noch einmal in Wimbledon das Finale im Einzel, in dem sie sich Noppawan Lertcheewakarn geschlagen geben musste, sowie im Doppel, das sie an der Seite von Njirić erneut gegen Lertcheewakarn und Sally Peers verlor.

Erste Jahre auf der Tour: 2008 bis 2012

Bereits 2008 gab Mladenovic ihr Debüt auf der WTA Tour, nachdem sie für das Hallenturnier in Paris eine Wildcard für die Qualifikation erhalten hatte, dort aber in der ersten Runde an Petra Kvitová scheiterte. Im Jahr darauf startete sie, ebenfalls mit einer Wildcard des französischen Tennisverbands ausgestattet, bei den Australian Open erstmals im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers, wo sie in der ersten Runde gegen Patty Schnyder ausschied. Auch bei den French Open sowie in Wimbledon durfte sie an den Start gehen, blieb aber beide Male sieglos. Parallel sammelte Mladenovic erste Erfahrungen auf der ITF Women’s World Tennis Tour.

2010 gewann sie in Straßburg gegen Stefanie Vögele ihr erstes Match in der Hauptrunde eines WTA-Turniers. Im darauf folgenden Jahr gewann sie vier Titel auf der ITF Tour, darunter zum Saisonabschluss ein Turnier der $50.000-Kategorie in Ankara. 2012 gelang ihr schließlich mit dem Einzug in die dritte Runde der US Open sowie ins Halbfinale von Québec der erstmalige Sprung in die Top 100 der Weltrangliste. Am Saisonende gewann sie in Taipeh bei einem Turnier der WTA Challenger Series nach einem Finalerfolg über Chang Kai-chen ihren bis dahin größten Einzeltitel. Deutlich erfolgreicher noch lief für Mladenovic das Jahr im Doppel. So gewann sie zusammen mit Klaudia Jans-Ignacik beim Rogers Cup in Montreal ihren ersten WTA-Titel, auf den sie in Québec an der Seite von Tatjana Malek ihren zweiten folgen ließ.

2013 bis 2015

Datei:Kristina Mladenovic - Roland-Garros 2013 cropped - 002.jpg
Kristina Mladenovic (2013)

Gemeinsam mit wechselnden Partnerinnen konnte Mladenovic 2013 bei insgesamt sechs Finalteilnahmen fünf weitere WTA-Titel gewinnen. So triumphierte sie zusammen mit Galina Woskobojewa in Memphis, mit Lucie Šafářová in Charleston, siegte gemeinsam mit Chan Hao-ching in Oeiras, mit Katarzyna Piter in Palermo sowie an der Seite von Flavia Pennetta in Osaka. Ihre größten Erfolge im Doppel erzielte sie jedoch gemeinsam mit Daniel Nestor im Mixed. Zusammen mit dem Kanadier stand sie im Finale der French Open, das sie noch gegen Lucie Hradecká und František Čermák verlor, bevor sie anschließend in Wimbledon nach einem Finalsieg gegen Bruno Soares und Lisa Raymond ihren ersten gemeinsamen Grand-Slam-Triumph feiern konnten. Im Einzel erreichte sie beim WTA-Turnier in Paris erstmals ein Halbfinale und verbuchte dort gegen Petra Kvitová ihren ersten Sieg gegen eine Top-10-Spielerin, auf das wenig später in Florianópolis ihr zweites folgte, mit dem sie den Sprung in die Top 50 der Weltrangliste schaffte. Dennoch beendete sie die Saison im Einzel mit einer negativen Matchbilanz. Die stagnierenden Leistungen der Jahre 2013 und 2014 sind auch den Erfolgen im Doppel zuzuschreiben, das eine immer bedeutsamere Rolle in der Karriere der Französin einnahm.

2014 zog Mladenovic bei den French Open zum ersten Mal in die dritte Runde ein und erzielte in Istanbul ein weiteres Halbfinale. Mit Daniel Nestor zusammen holte sie sich in Melbourne den dritten Grand-Slam-Titel; im Finale setzten sich die beiden gegen Sania Mirza und Horia Tecău durch. In Acapulco errang sie zusammen mit Woskobojewa ihren achten WTA-Doppeltitel. Im selben Jahr begann sie im Doppel ihre erste Kollaboration mit Tímea Babos, mit der sie schon im Juniorenbereich erfolgreich unterwegs war. Die beiden erreichten in Wimbledon erstmals das Endspiel, in dem sie jedoch Roberta Vinci und Sara Errani chancenlos unterlagen. Am Ende der Saison stand sie beim WTA-Challenger in Limoges noch einmal im Finale, unterlag dort jedoch Tereza Smitková.

Anfang 2015 stand Mladenovic wie im Vorjahr noch einmal im Finale der Australian Open, das sie diesmal gegen Martina Hingis und Leander Paes verlor. Im Einzel rückte sie nach dem Halbfinaleinzug in Marrakesch in Straßburg in ihr erstes WTA-Einzelfinale vor, musste sich dort aber Samantha Stosur geschlagen geben. Außerdem kam sie bei den French Open sowie in Wimbledon in die dritte Runde und erreichte in Birmingham das Halbfinale, in dem sie von Karolína Plíšková geschlagen wurde. Den bisher größten Erfolg ihrer Einzelkarriere errang sie jedoch in New York, wo sie zum ersten Mal ins Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers vorrücken konnte. Durch den Sieg gelang ihr erstmals der Sprung in die Top 30 der Weltrangliste. Mit Babos zusammen triumphierte sie in Dubai und Rom, an der Seite von Belinda Bencic gewann sie außerdem den Titel in Washington.

Aufstieg zur Weltklasse-Doppelspielerin: 2016

Datei:Kristina Mladenovic (25702178141).jpg
Kristina Mladenovic (2016)

2016 erreichte sie zwei Einzelfinals in 's-Hertogenbosch und Hongkong, unterlag jedoch jeweils gegen Coco Vandeweghe und Caroline Wozniacki. Bei den Australian Open sowie den French Open kam sie in die dritte Runde. Aufgrund von zehn Erstrundenniederlagen fiel sie bis zum Saisonende in der Weltrangliste wieder auf Platz 42 zurück. Im Doppel bildete Mladenovic fortan mit ihrer Landsfrau Caroline Garcia eine feste Paarung. Nach zunächst zwei verlorenen Finals in Sydney und Dubai, gewannen die beiden dreimal in Folge auf Sandplatz in Charleston, Stuttgart, Madrid und krönten ihre Zusammenarbeit anschließend mit dem Sieg vor heimischer Kulisse bei den French Open, wo sie im Finale Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina schlugen. Im Anschluss kamen sie auch bis ins Endspiel der US Open, unterlagen dort jedoch, ebenso wie im Endspiel von Peking Lucie Šafářová und Bethanie Mattek-Sands. Ende des Jahres teilten sich die beiden Platz zwei der Doppelweltrangliste und qualifizierten sich damit für die WTA Championships 2016 in Singapur, wo sie im Halbfinale erneut von Šafářová und Mattek-Sands gestoppt wurden. Dennoch wurden die beiden von der WTA zum Doppel des Jahres gewählt.<ref>Garcia & Mladenovic: WTA Doubles Team of the Year (wtatennis.com vom 21. Oktober, abgerufen am 21. Oktober 2016)</ref> Bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erreichte sie nach einem Erfolg gegen Aleksandra Krunić die zweite Runde, in der sie an Madison Keys scheiterte. Enttäuschend war das Abschneiden der French Open-Siegerinnen im Damendoppel, wo Garcia und Mladenovic an Nummer zwei gesetzt bereits in Runde eins gegen das japanische Duo Misaki Doi und Eri Hozumi ausschieden. Im Mixed-Wettbewerb ging sie zusammen mit Pierre-Hugues Herbert als an Position zwei gesetztes Doppel an den Start, doch auch in dieser Disziplin folgte bereits zum Auftakt das Aus gegen Roberta Vinci und Fabio Fognini.

2016 stand Mladenovic mit Frankreich erstmals seit 2005 wieder im Finale des Fed-Cups. Im Endspiel gegen Tschechien, das die Französinnen mit 2:3 verloren, unterlag sie Karolína Plíšková in einem Marathon-Match mit 14:16 im dritten Satz. Auch im abschließenden Doppel verlor sie an der Seite von Caroline Garcia gegen Plíšková, die gemeinsam mit Barbora Strýcová antrat.

Aufstieg zur Top-10-Spielerin im Einzel: 2017

Zum Beginn der Saison 2017 gewann Mladenovic zusammen mit Richard Gasquet den Hopman Cup in Perth. Im Endspiel setzten sie sich gegen die US-Amerikaner Coco Vandeweghe und Jack Sock durch, wobei Mladenovic jedoch ihre Einzelpartie verlor. Nach dem Einzug ins Halbfinale der Australian Open 2017, gab Mladenovic das Ende ihrer Zusammenarbeit mit Garcia bekannt. Beide gaben an, sich fortan mehr auf ihre Einzelkarrieren fokussieren zu wollen.<ref>WTAFrench Open Champions Kristina Mladenovic And Caroline Garcia Part Ways. In: ubitennis.net. 3. Mai 2017, abgerufen am 25. Juli 2020 (englisch).</ref> Tatsächlich konnte Mladenovic beim ersten WTA-Turnier nach den Australian Open in St. Petersburg ihren ersten WTA-Einzeltitel gewinnen, nachdem sie im Endspiel Julija Putinzewa schlagen konnte. Der Triumph erwies sich als Initialzündung für Mladenovic, die in den folgenden Monaten mit konstant guten Leistungen in die erweiterte Weltspitze des Damentennis vorstieß. So erreichte sie drei weitere Endspiele in Acapulco, Stuttgart sowie beim Premier-Mandatory-Turnier in Madrid, konnte jedoch keines für sich entscheiden. Außerdem gelangte sie bei den French Open zum zweiten Mal in ein Grand-Slam-Viertelfinale, unterlag aber Timea Bacsinszky. Auf die starken Resultate der ersten Saisonhälfte, in der sie Siege gegen fünf Top-10-Spielerinnen erzielen konnte, folgte in der zweiten jedoch ein vollkommener Formeinbruch. Nach dem Erreichen der zweiten Runde in Washington, konnte Mladenovic keines ihrer verbleibenden zehn Saisonspiele gewinnen. Trotzdem wurde sie im Oktober erstmals unter den Top 10 der Welt geführt und qualifizierte sich für die WTA Elite Trophy in Zhuhai. Auch dort verlor sie gegen Magdaléna Rybáriková und Julia Görges beide Matches und schied in der Gruppenphase aus.

Weitere Erfolge im Doppel: Seit 2018

Datei:Kristina Mladenovic Hits Serve.jpg
Kristina Mladenovic (2021)

2018 entschied sie sich, wieder im Doppel anzutreten und tat sich dafür erneut mit Tímea Babos zusammen, an deren Seite sie nach einem Sieg im Endspiel der Australian Open gegen das russische Duo Jekaterina Makarowa und Jelena Wesnina ihren dritten Grand-Slam-Titel im Doppel erringen konnte. Im Einzel beendete sie ihre Serie von 15 sieglosen Spielen am Stück mit dem erneuten Einzug ins Finale von St. Petersburg, in dem sie diesmal jedoch Petra Kvitová unterlag. Es war das einzige Halbfinale, das Mladenovic in diesem Jahr erreichte; in London und Cincinnati kam sie jeweils in die dritte Runde. Durch die schwächeren Leistungen rutschte Mladenovic in der Einzelweltrangliste bis zum Jahresende auf Rang 42 ab. Deutlich besser lief es für sie im Doppel, wo sie bei den US Open mit Babos zusammen zum zweiten Mal in diesem Jahr in einem Grand-Slam-Finale stand, dort aber von Coco Vandeweghe und Ashleigh Barty geschlagen wurden. Nach einem engen Zweisatzsieg über Barbora Krejčíková und Kateřina Siniaková errang sie in Singapur ihren ersten Titel bei den WTA Championships.

2019 setzte Mladenovic an der Seite von Babos ihre Erfolge aus dem Vorjahr fort. So konnten die beiden nach der im Endspiel verpassten Titelverteidigung bei den Australian Open 2019, bei den French Open im Finale gegen das chinesische Duo Duan Yingying und Zheng Saisai gewinnen. Für Mladenovic war es bereits ihr zweiter Triumph vor heimischer Kulisse in Paris. Durch den Sieg übernahm Mladenovic am 10. Juni 2019 als zweite Französin nach Julie Halard-Decugis die Führung in der Doppelweltrangliste, die sie mit Unterbrechungen bis März 2020 insgesamt acht Wochen innehatte. Im Einzel machte Mladenovic 2019 nur punktuell auf sich aufmerksam, als sie in Rom aus der Qualifikation heraus ins Viertelfinale kam, in dem sie sich Maria Sakkari geschlagen geben musste. Außerdem erzielte sie nach einem Sieg über Elina Switolina das Halbfinale in Zhengzhou sowie nach einem Erfolg über Kiki Bertens die Vorschlussrunde beim Kremlin Cup in Moskau, in dem sie erst von der späteren Siegerin Belinda Bencic gestoppt werden konnte. Mit Babos zusammen verteidigte sie nach einem ungefährdeten Sieg gegen Hsieh Su-wei und Barbora Strýcová ihren Titel bei den WTA Championships 2019, die in dieser Saison erstmals in Shenzhen stattfanden. Im Anschluss an die Partie wurden die beiden als WTA Doppel-Team des Jahres ausgezeichnet.<ref>2019 WTA Doubles Team of the Year: Timea Babos/Kristina Mladenovic. In: wtatennis.com. 11. Dezember 2019, abgerufen am 11. Dezember 2019 (englisch).</ref>

Mit drei Siegen trug Mladenovic maßgeblich zum 3:2-Triumph der französischen Mannschaft im Finale des Fed-Cup 2019 gegen Australien bei. Nach zwei Siegen im Einzel über Ajla Tomljanović sowie die Weltranglistenerste Ashleigh Barty errang sie im wiedervereinten Doppel an der Seite von Caroline Garcia gegen Barty und Samantha Stosur den entscheidenden Punkt zum Titelgewinn. Seit ihrem Debüt für Frankreich bei der 2:3-Niederlage gegen die Slowakei 2012, hat Mladenovic für ihr Land 34 Begegnungen im Einzel und Doppel bestritten, von denen sie 24 gewinnen konnte (Einzelbilanz 11:8).

Bei den Australian Open 2020 kam es im Finale zu einer Wiederauflage des Endspiels der WTA Championships, aus der Mladenovic und Babos abermals als klare Siegerinnen hervorgingen. Auch bei den im selben Jahr stattfindenden French Open war das französisch-ungarische Doppel siegreich und konnte somit seinen Titel aus dem Vorjahr mit einem Zweisatzerfolg über Alexa Guarachi und Desirae Krawczyk verteidigen. Für Mladenovic war es der fünfte, für ihre Partnerin der vierte Grand-Slam-Titel im Doppel. Bei den US Open gingen die beiden dann als Topgesetzte in den Wettkampf, wurden aber nach der ersten Runde kurzfristig aus dem Turnier ausgeschlossen, nachdem Mladenovic als enger Kontakt ihres mit COVID-19-Infizierten Landsmannes Benoît Paire eingestuft und mit sofortiger Wirkung unter Quarantäne gestellt wurde. Um im Turnier bleiben zu können, habe sie am Vortag noch ein entsprechendes Zusatzprotokoll unterzeichnet, das ihre verstärkte Isolation innerhalb der vom Turnier geschaffenen „Blase“ vorsah, jedoch setzten sich am Ende die Behörden des zuständigen Nassau County durch, auf dessen Gebiet das Spielerhotel gelegen war, und untersagten den Transfer zur Turnieranlage.<ref>US Open: Babos und Mladenovic disqualifiziert. In: damen-tennisnet.com. 5. September 2020, abgerufen am 2. Februar 2022.</ref>

Anfang 2021 gab Mladenovic bekannt, sich nun wieder stärker auf ihre Einzelkarriere konzentrieren zu wollen, um in der Weltrangliste wieder vorzurücken,<ref>Surviving Solo, Mladenovic Finding Solutions. 3. März 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.</ref> doch fielen ihre Erfolge eher mäßig aus. Bei den Australian Open 2021 erreichte sie die dritte Runde, ihr einziges Endspiel bestritt sie zum Jahresende bei einem Turnier der WTA Challenger Series in Seoul, indem sie Zhu Lin deutlich unterlag. Wenn auch knapp, konnte Mladenovic so die Tennissaison zum neunten Mal in Folge unter den Top 100 der Welt abschließen. Trotz des Fokus auf der Einzelkarriere, blieb sie dem Doppel aber nicht ganz fern und erreichte beim WTA 1000-Turnier in Rom an der Seite von Markéta Vondroušová das Finale, das die beiden gegen Sharon Fichman und Giuliana Olmos verloren. Bei den Olympischen Spielen in Tokio ging Mladenovic in allen Disziplinen an den Start, schied jedoch jeweils in der ersten Runde aus: Im Einzel gegen Paula Badosa, im Doppel mit Caroline Garcia gegen Kiki Bertens und Demi Schuurs sowie als Topgesetzte im Mixed an der Seite von Nicolas Mahut gegen die späteren Silbermedaillengewinner Jelena Wesnina und Aslan Karazew.

2022 siegte Mladenovic gemeinsam mit Ivan Dodig zum zweiten Mal nach 2014 beim Mixed-Wettbewerb der Australian Open. Im Finale setzten sich die beiden gegen Jaimee Fourlis und Jason Kubler durch, die mit einer Wildcard ins Hauptfeld gekommen waren.

Privates

Kristina Mladenovic war von Anfang 2017 bis Ende 2019 mit dem österreichischen Tennisspieler Dominic Thiem liiert.<ref>Lucas Orellano: Liebes-Aus bei Dominic Thiem und Kiki Mladenovic. In: nau.ch. 19. November 2019, abgerufen am 12. Dezember 2019.</ref>

Ihre Mutter Dzenita war jugoslawische Volleyballnationalspielerin, ihr Vater Dragan Mladenović Handballtorwart. Häufig wird dieser in der Presse mit seinem gleichnamigen Landsmann und Handball-Olympiasieger von 1984 Dragan Mladenović verwechselt.<ref>Mladenovic und das Déjà-vu im roten Sand. In: nzz.ch. 6. Juni 2017, abgerufen am 15. November 2022.</ref><ref>Der Sport liegt ihr im Blut – Kristina Mladenovic und ihre athletische Familie. In: tennisnet.com. 20. Februar 2016, abgerufen am 15. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>AS Beauvais : dans la famille Mladenovic, demandez le frère. In: leparisien.fr. 3. Juli 2018, abgerufen am 15. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 6. Februar 2011 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Sutton ITF $25.000 Hartplatz (Halle) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Mona Barthel 6:3, 1:6, 6:2
2. 13. Februar 2011 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm ITF $25.000 Hartplatz (Halle) NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Arantxa Rus 6:3, 6:4
3. 19. Juni 2011 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Padua ITF $25.000 Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Karin Knapp 3:6, 6:4, 6:0
4. 25. Dezember 2011 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ankara ITF $50.000 Hartplatz (Halle) RusslandDatei:Flag of Russia.svg Walerija Sawinych 7:5, 5:7, 6:1
5. 4. November 2012 Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Taipeh WTA Challenger Teppich (Halle) Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chang Kai-chen 6:4, 6:3
6. 5. Februar 2017 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg WTA Premier Hartplatz (Halle) KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Julija Putinzewa 6:2, 6:73, 6:4
7. 12. Juni 2022 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Caserta ITF W60 Sand ItalienDatei:Flag of Italy.svg Camilla Rosatello 6:4, 4:6, 7:63
8. 16. Oktober 2022 TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Monastir ITF W60 Hartplatz SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Tamara Zidanšek 6:1, 3:6, 7:5

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 12. April 2009 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Foggia ITF $10.000 Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Marlot Meddens ItalienDatei:Flag of Italy.svg Anastasia Grymalska
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Lara Meccico
7:63, 6:0
2. 17. April 2011 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca ITF $25.000 Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Sandra Klemenschits PolenDatei:Flag of Poland.svg Magda Linette
PolenDatei:Flag of Poland.svg Katarzyna Piter
6:3, 3:6, [10:8]
3. 19. Juni 2011 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Padua ITF $25.000 Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Katarzyna Piter UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Iryna Burjatschok
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Réka Luca Jani
6:4, 6:3
4. 23. Oktober 2011 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Glasgow ITF $25.000 Hartplatz (Halle) FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Emma Laine OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Yvonne Meusburger-Garamszegi
LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Stephanie Vogt
6:2, 6:4
5. 6: November 2011 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nantes ITF $50.000+H Hartplatz (Halle) FrankreichDatei:Flag of France.svg Stéphanie Foretz FrankreichDatei:Flag of France.svg Julie Coin
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Eva Hrdinová
6:0, 6:4
6. 13. November 2011 PolenDatei:Flag of Poland.svg Opole ITF $25.000 Teppich (Halle) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Naomi Broady PolenDatei:Flag of Poland.svg Paula Kania-Choduń
PolenDatei:Flag of Poland.svg Magda Linette
7:65, 6:4
7. 20. November 2011 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Bratislava ITF $25.000 Hartplatz (Halle) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Naomi Broady TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Plíšková
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kristýna Plíšková
5:7, 6:4, [10:2]
8. 12. August 2012 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal WTA Premier Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Klaudia Jans-Ignacik RusslandDatei:Flag of Russia.svg Nadja Petrowa
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Katarina Srebotnik
7:5, 2:6, [10:7]
9. 16. September 2012 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec WTA International Teppich (Halle) DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tatjana Malek PolenDatei:Flag of Poland.svg Alicja Rosolska
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Heather Watson
7:65, 6:76, [10:7]
10. 4. November 2012 Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Taipeh WTA Challenger Hartplatz Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chang Kai-chen
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Wolha Hawarzowa
5:7, 6:2, [10:8]
11. 23. Februar 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Memphis WTA International Hartplatz (Halle) KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Galina Woskobojewa SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Sofia Arvidsson
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johanna Larsson
7:65, 7:5
12. 7. April 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Charleston WTA Premier Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Šafářová TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Andrea Hlaváčková
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Liezel Huber
6:3, 7:66
13. 4. Mai 2013 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Oeiras WTA International Sand Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chan Hao-ching KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Darija Jurak
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Katalin Marosi
7:63, 6:2
14. 13. Juli 2013 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Palermo WTA International Sand PolenDatei:Flag of Poland.svg Katarzyna Piter TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karolína Plíšková
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kristýna Plíšková
6:1, 5:7, [10:8]
15. 13. Oktober 2013 JapanDatei:Flag of Japan.svg Ōsaka WTA International Hartplatz ItalienDatei:Flag of Italy.svg Flavia Pennetta AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Samantha Stosur
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zhang Shuai
6:4, 6:3
16. 1. März 2014 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Acapulco WTA International Hartplatz KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Galina Woskobojewa TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petra Cetkovská
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Iveta Melzer
6:2, 2:6, [10:5]
17. 21. Februar 2015 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai WTA Premier 5 Hartplatz UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos SpanienDatei:Flag of Spain.svg Garbiñe Muguruza
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Carla Suárez Navarro
6:3, 6:2
18. 1. Mai 2015 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch WTA International Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Maryna Zanevska
6:1, 7:65
19. 17. Mai 2015 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Rom WTA Premier 5 Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis
IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza
6:4, 6:3
20. 8. August 2015 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington WTA International Hartplatz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Belinda Bencic SpanienDatei:Flag of Spain.svg Lara Arruabarrena Vecino
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Andreja Klepač
7:5, 7:67
21. 10. April 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Charleston WTA Premier Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Caroline Garcia Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bethanie Mattek-Sands
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lucie Šafářová
6:2, 7:5
22. 24. April 2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Stuttgart WTA Premier Sand (Halle) FrankreichDatei:Flag of France.svg Caroline Garcia SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis
IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza
2:6, 6:1, [10:6]
23. 7. Mai 2016 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Madrid WTA Premier Mandatory Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Caroline Garcia SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Martina Hingis
IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza
6:4, 6:4
24. 5. Juni 2016 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Grand Slam Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Caroline Garcia RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Wesnina
6:3, 2:6, 6:4
25. 26. Januar 2018 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jekaterina Makarowa
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jelena Wesnina
6:4, 6:3
26. 24. Juni 2018 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Birmingham WTA Premier Rasen UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Elise Mertens
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Demi Schuurs
4:6, 6:3, [10:8]
27. 28. Oktober 2018 SingapurDatei:Flag of Singapore.svg Singapur WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Krejčíková
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Siniaková
6:4, 7:5
28. 28. April 2019 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul WTA International Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos ChileDatei:Flag of Chile.svg Alexa Guarachi
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sabrina Santamaria
6:1, 6:0
29. 9. Juni 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Grand Slam Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Duan Yingying
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Zheng Saisai
6:2, 6:3
30. 3. November 2019 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen WTA Tour Championships Hartplatz (Halle) UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Strýcová
6:1, 6:3
31. 31. Januar 2020 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Hsieh Su-wei
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Barbora Strýcová
6:2, 6:1
32. 11. Oktober 2020 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Grand Slam Sand UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos ChileDatei:Flag of Chile.svg Alexa Guarachi
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Desirae Krawczyk
6:4, 7:5
33. 14. Mai 2022 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris WTA Challenger Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Beatriz Haddad Maia GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Oksana Kalaschnikowa
JapanDatei:Flag of Japan.svg Misaki Doi
5:7, 6:4, [10:4]
34. 5. Juni 2022 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Grand Slam Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Caroline Garcia Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Coco Gauff
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jessica Pegula
2:6, 6:3, 6:2
35. 29. Juli 2022 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne WTA 250 Sand SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Olga Danilović NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ulrikke Eikeri
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Tamara Zidansek
kampflos
36. 25. September 2022 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Seoul WTA 250 Hartplatz BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Yanina Wickmayer Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Asia Muhammad
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Sabrina Santamaria
6:3, 6:2
37. 9. Oktober 2022 TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Monastir WTA 250 Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Kateřina Siniaková JapanDatei:Flag of Japan.svg Miyu Katō
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Angela Kulikov
6:2, 6:0
38. 11. Dezember 2022 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai ITF W100+H Hartplatz UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Kateryna Wolodko
PolenDatei:Flag of Poland.svg Magdalena Fręch
6:1, 6:3
39. 8. Juli 2023 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Den Haag ITF W40 Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Arantxa Rus NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jasmijn Gimbrère
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Isabelle Haverlag
6:4, 6:0
40. 21. Oktober 2023 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shenzhen ITF W100 Hartplatz JapanDatei:Flag of Japan.svg Moyuka Uchijima UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Tímea Babos
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Kateryna Wolodko
6:2, 7:5
41. 16. März 2024 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Alaminos ITF W35 Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Tena Lukas MaltaDatei:Flag of Malta.svg Francesca Curmi
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Cristina Dinu
6:4, 7:5
42. 21. Juni 2024 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ilkley ITF W100 Rasen RumänienDatei:Flag of Romania.svg Elena-Gabriela Ruse Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Quinn Gleason
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Tang Qianhui
6:2, 6:2
43. 9. November 2024 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Cali WTA Challenger Sand SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Veronika Erjavec KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Tara Würth
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Katarina Sawazka
6:2, 7:64
44. 18. Oktober 2025 JapanDatei:Flag of Japan.svg Osaka WTA 250 Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Taylor Townsend AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Storm Hunter
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Desirae Krawczyk
6:4, 2:6, [10:5]
45. 11. Januar 2026 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland WTA 250 Hartplatz China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Guo Hanyu China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Xu Yifan
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Yang Zhaoxuan
7:67, 6:1
46. 18. April 2026 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Oeiras WTA Challenger Sand SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Veronika Erjavec SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Naïma Karamoko
LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Darja Semeņistaja
6:2, 7:5

Mixed

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Juli 2013 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Grand Slam Rasen KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lisa Raymond
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
5:7, 6:2, 8:6
2. 26. Januar 2014 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor IndienDatei:Flag of India.svg Sania Mirza
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
6:3, 6:2
3. 28. Januar 2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australian Open Grand Slam Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jaimee Fourlis
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jason Kubler
6:3, 6:4

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Dameneinzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Dameneinzel

Damendoppel

Vorlage:Tennisturniere-Damendoppel

Mixed

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Mixed

Juniorinneneinzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Juniorinneneinzel

Juniorinnendoppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Juniorinnendoppel

Team-Wettbewerb

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Januar 2017 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Hopman Cup ITF Hartplatz (Halle) FrankreichDatei:Flag of France.svg Richard Gasquet Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Coco Vandeweghe
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jack Sock
2:1

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Kristina Mladenovic – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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