Zum Inhalt springen

Russkaja Mysl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. November 2025 um 10:37 Uhr durch imported>Darkking3 (Wikipedia ist keine Quelle für Wikipedia).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Russkaja Mysl
Русская мысль

[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]]

Beschreibung Russischsprachige Zeitschrift
für Europa
Verlag Société Nouvelle de la Presse Libre
Erstausgabe 4. November 1880
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage 50.000 Exemplare
Chefredakteur Wiktor Lupan
Herausgeber Andrei Gulzjew
Weblink www.russianmind.com

Russkaja Mysl ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), „Russischer Gedanke“) ist die älteste noch existierende russischsprachige Publikation in der europäischen Diaspora. Die 1880 in Moskau gegründete und 1947 nach Paris „emigrierte“ Wochenzeitung bezeichnet sich heute als paneuropäisches Magazin zur Erhaltung und Festigung der russischen Diaspora in Westeuropa.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Русская мысль (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juli 2010 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rm-daily.com Website</ref><ref>Osteuropa, 48, 1998, p. 622-28, Claudia Weiss: Zwischen gestern und morgen. Die Pariser Wochenzeitung Russkaja mysl auf der Suche nach neuen Wegen</ref>

Geschichte

Russkaja Mysl wurde 1880 in Moskau gegründet und war ursprünglich die Monatsschrift der russischen liberalen Volkstümler. Nach der Revolution von 1905 wurde die Zeitschrift zu einem Organ der Kadettenpartei und erschien unter der Redaktion von Pjotr Struwe. 1918 wurde die Zeitschrift von der neuen bolschewistischen Staatsmacht geschlossen und erschien von da an bis 1927 in Sofia, Prag und später in Paris.

Ab 1947 wurde Russkaja Mysl wieder in Paris herausgegeben. Dort galt die Zeitschrift lange als wichtiges Sprachrohr der russischen Intelligenzija in der Diaspora. Russkaja Mysl hat heute rund 50.000 Abonnenten in 40 Ländern und bezeichnet sich als paneuropäisches Magazin zur Erhaltung und Festigung der russischen Diaspora in Westeuropa.<ref>Российская газета Париж на русском языке, 18. Juli 2007.</ref>

Redaktion

Zu den bekanntesten Autoren von Russkaja Mysl gehörten in den 1940er bis 1970er Jahren Iwan Bunin, Boris Saizew, Sergej Dowlatow und Wiktor Nekrassow.

Lange Zeit leiteten zwei Frauen die Redaktion von Russkaja Mysl: Von 1970 bis 1980 Prinzessin Sinaida Schachowskaja ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und 1980 bis 2000 Irina Ilowaiskaja-Alberti ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), die Enkelin von Lew Tolstoi und persönliche Sekretärin von Alexander Solschenizyn in Vermont.

Seit 2002 ist Andrei Gulzjew ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) Herausgeber, seit 2005 leitet Chefredakteur Wiktor Lupan ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) die Redaktion.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />