Alvenslebenstollen
| Alvenslebenstollen | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeine Informationen zum Bergwerk | ||||||
| Informationen zum Bergwerksunternehmen | ||||||
| Betriebsbeginn | 1825 | |||||
| Betriebsende | 1864 | |||||
| Geförderte Rohstoffe | ||||||
| Abbau von | Eisenerz | |||||
| Gesamtlänge | 1546 m | |||||
| Geographische Lage | ||||||
| Koordinaten | 50° 37′ 0,4″ N, 7° 29′ 50,8″ O
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| Gemeinde | Burglahr | |||||
| Landkreis (NUTS3) | Altenkirchen | |||||
| Land | Land Rheinland-Pfalz | |||||
| Staat | Deutschland | |||||
| Revier | Bergrevier Hamm an der Sieg | |||||
Der Alvenslebenstollen mit Mundloch bei Burglahr war ein Erbstollen der Grube Louise bei Horhausen im Landkreis Altenkirchen im Westerwald.
1825 wurde der Stollen als Erbstollen 40 m unter dem Louisenstollen<ref>G. Wolf: Beschreibung des Bergreviers Hamm an der Sieg; Bonn 1885</ref> angehauen. Bei einem Vortrieb von 14,6 cm pro Tag und durchschnittlich 41 m pro Jahr wurde der Stollen auf eine Steigung von 1,5 mm/m (0,15 %) gebracht und so bis 1864 gebaut.
Die Länge des Hauptstollens beträgt 1546 m. Folgende Längen wurden erreicht:<ref>Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen in dem preußischen Staate, Berlin; Ausgaben 1854–1868</ref>
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1987 wurde der Stollen auf eine Länge von 400 m als Besucherstollen restauriert und hergerichtet.
Der Alvenslebenstollen ist ein Geopunkt des Nationalen GeoParks Westerwald-Lahn-Taunus.
Literatur
- Ute Bosbach: Spurensuche im Eisenland – Unterwegs auf Erzstraßen und Bergmannspfaden, amadeusmedien, November 2006. ISBN 3-9808936-8-5
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Beschreibung und Kontakt Besucherbergwerk auf Burglahr.de, abgerufen am 24. November 2014.
- Private Webseite zum Stollen, abgerufen am 24. November 2014.