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Elin Kolev

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Elin Kolev in 2016

Elin Kolev (* 17. Dezember 1996 in Zwickau) ist ein deutscher Violinist.

Leben

Elin Kolev<ref>Der Name Elin ist die bulgarische Version des Männernamens Hellen (= Grieche).</ref> wurde als zweites Kind<ref>Die vier Jahre ältere Schwester Natali plant, Schauspielerin zu werden.</ref> des bulgarischen Geiger-Ehepaares Margaritka und Marian Kolev<ref>Elins Eltern sind in den Orchestern der Region als Geiger engagiert, der Vater im Theater Plauen-Zwickau, die Mutter in der Vogtland Philharmonie.</ref> geboren. 2001 begann er seine Violinausbildung am Robert-Schumann-Konservatorium Zwickau. Bereits als Zehnjähriger wurde Kolev an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig als Schüler von Carolin Widmann aufgenommen. Dort belegte er auch Meisterkurse bei Thomas Brandis, Zakhar Bron, Friedemann Eichhorn, Pamela Frank, Saschko Gawriloff, Rainer Kussmaul, Igor Ozim und Gábor Takács-Nagy. Nach seinem Erfolg beim IBLA-Grand-Prix trat er 2009 eine USA-Tournee an, die den Gewinnern dieses Preises als Auszeichnung zusteht. Unter anderem spielte er am 27. April 2009 in der New Yorker Carnegie Hall. Wieder in Deutschland, erhielt er Live-Auftritte bei zahlreichen Fernsehsendern. Seit April 2009 bekommt Kolev ein Stipendium der Albert-Eckstein-Stiftung; er spielt eine der Stiftung gehörende Violine von Lorenzo Carcassi (Florenz) aus dem Jahre 1749.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stipendiaten der Albert-Eckstein-Stiftung: Elin Kolev (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. Juli 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.albert-eckstein-stiftung.de.</ref>

Film-Auftritt

Kolev spielt eine der Hauptrollen in dem Film Wunderkinder von Marcus O. Rosenmüller aus dem Jahr 2011.<ref>Wunderkinder. Abgerufen am 24. Juli 2011.</ref><ref>Elins Film schlägt schon vorm Bundesstart Wellen. Abgerufen am 24. Juli 2011.</ref>

Preise

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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