Zum Inhalt springen

Stadio Dino Manuzzi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. November 2025 um 08:42 Uhr durch imported>Thomas-2801 (HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1957).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Orogel Stadium – Dino Manuzzi

La Fiorita
Der Innenraum des Stadio Dino Manuzzi (April 2019)
Der Innenraum des Stadio Dino Manuzzi (April 2019)
Frühere Namen

Stadio La Fiorita (1957–1982)
Stadio Dino Manuzzi (1982–2014)

Sponsorenname(n)

Orogel Stadium – Dino Manuzzi (seit 2014)

Daten
Ort Via Dello Stadio 124
ItalienItalien 47521 Cesena, Italien
Koordinaten 44° 8′ 25,3″ N, 12° 15′ 42,7″ OKoordinaten: 44° 8′ 25,3″ N, 12° 15′ 42,7″ O
 {{#coordinates:44,140372|12,261872|primary
dim=250 globe= name= region=IT-FC type=building
  }}
Eigentümer Stadt Cesena
Eröffnung 1957
Renovierungen 1973, 1988, 2010, 2011
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 20.194 Plätze
Spielfläche 105 × 69 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Stadio Dino Manuzzi (Emilia-Romagna)
Stadio Dino Manuzzi (Emilia-Romagna)

Das Stadio Dino Manuzzi (durch Sponsorenvertrag offiziell Orogel Stadium – Dino Manuzzi) ist das städtische Fußballstadion der italienischen Stadt Cesena. Es liegt in der Provinz Forlì-Cesena in der Region Emilia-Romagna. Der Fußballverein AC Cesena war bis zur Auflösung 2018 der Hauptnutzer der Spielstätte. Seitdem trägt der neugegründete FC Cesena seine Heimspiele im Stadion aus.

Geschichte

Das Fußballstadion wurde 1957 eröffnet und trug damals den Namen Stadio La Fiorita. Am Anfang gab es nur einen Zuschauerrang. 1982 änderte man den Namen der Arena zu Ehren des Unternehmers und früheren Präsidenten des Vereins (1964–1980) Dino Manuzzi (1907–1982).<ref>Dino Manuzzi. In: orogelstadium.it. Abgerufen am 8. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Durch Stahlrohrtribünen fanden im Stadion bis zu 30.000 Fans Platz. Im Jahr 1988 wurde dann das Stadion komplett renoviert. Der ursprüngliche Plan sah vor die ganze Spielstätte abzureißen. Die Haupttribüne wurde renoviert (1.844 Plätze) und überdachte, doppelstöckige Tribünen auf der Gegenseite (9.592 Plätze) und hinter den Toren (jeweils 6.212 Plätze) errichtet. Heute stehen für die Zuschauer 20.194 Plätze zur Verfügung.<ref>Orogel Stadium. In: orogelstadium.it. Abgerufen am 8. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Finale der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 1993 fand in Cesena statt. Am 4. Juli siegte die Mannschaft von Norwegen mit 1:0 gegen Italien.

In Cesena bestanden Pläne zum Bau eines neuen Stadions.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.romagnanoi.itBericht über Neubaupläne (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im August 2021. Suche im Internet Archive ) (italienisch)</ref> Da sich Italien um die Fußball-Europameisterschaft 2016 bewarb; bewarb sich Cesena als einer der Spielorte. Letztendlich wurde die Europameisterschaft an Frankreich vergeben. Eine erste Prüfung der Bewerberstädte war bereits durchgeführt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Incontro in Figc: completato il primo giro di verifiche con i Comuni (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) (italienisch)</ref> Das Stadio Dino Manuzzi wäre dann abgerissen worden. Allerdings war die Bewerbung Italiens nicht erfolgreich und so wurde kein neues Stadion in Cesena gebaut.

Durch einen Sponsoringvertrag mit dem Lebensmittelunternehmen Orogel, mit Hauptsitz in Cesena, trägt die Anlage seit September 2014 den Namen Orogel Stadium – Dino Manuzzi.<ref>Accordo di naming rights per lo stadio Dino Manuzzi di Cesena che si chiamerà "Orogel Stadium". In: sportbusinessmanagement.it. September 2014, abgerufen am 8. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Galerie

Weblinks

Commons: Orogel Stadium – Dino Manuzzi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Mapei Stadium – Città del Tricolore (AC Reggiana) | PSC Arena (Frosinone Calcio) | Stadio Adriatico – Giovanni Cornacchia (Delfino Pescara 1936) | Stadio Alberto Braglia (FC Modena) | Stadio Alberto Picco (Spezia Calcio) | Stadio Carlo Castellani – Computer Gross Arena (FC Empoli) | Stadio Danilo Martelli (Mantova 1911) | Stadio Dino Manuzzi (FC Cesena) | Stadio Drusis (FC Südtirol) | Stadio Enrico Sannazzari (Virtus Entella) | Stadio Euganeo (Calcio Padova) | Stadio Luigi Ferraris (Sampdoria Genua) | Stadio dei Marmi (Carrarese Calcio) | Stadio Nicola Ceravolo (US Catanzaro 1929) | Stadio Partenio-Adriano Lombardi (US Avellino 1912) | Stadio Pierluigi Penzo (FC Venedig) | Stadio Renzo Barbera (FC Palermo) | Stadio Romeo Menti (SS Juve Stabia) | Stadio San Nicola (SSC Bari) | U-Power Stadium (AC Monza)

Vorlage:Klappleiste/Ende