Zum Inhalt springen

Kyongae Chang

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Juni 2023 um 17:25 Uhr durch imported>Silewe (Normdaten überprüft).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Vorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/NamenVorlage:Koreanischer Name/Namen
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Kyongae Chang (* 5. September 1946 in Seoul) ist eine südkoreanische Astrophysikerin.

Leben

Sie arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin über astrometrische Doppelsterne bei den Professoren van de Kamp und Heintz am Sproul Observatory von 1969 bis 1971. Sie promovierte 1979 mit einer Arbeit über den Mikrogravitationslinseneffekt (insbesondere über die heute nach ihr benannte Chang-Refsdal-Linse) bei Sjur Refsdal an der Hamburger Sternwarte der Universität Hamburg.

Chang kehrte 1985 nach Korea zurück und ist seither Professorin an der Cheongju University. Ihr Arbeitsgebiet ist die Theorie der Gravitationslinsen.

Literatur

  • J. Schramm: Sterne über Hamburg – Die Geschichte der Astronomie in Hamburg. Kapitel Gravitationslinsen, S. 299ff, 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Kultur- & Geschichtskontor, Hamburg 2010, ISBN 978-3-9811271-8-8

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein