Zum Inhalt springen

Helga Schnierle

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Juni 2025 um 20:56 Uhr durch imported>Aka (Bauwerke: Halbgeviertstrich).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Helga Schnierle (* 1924 in Berlin; † 2015 in München) war eine deutsche Architektin.

Datei:Erasmus-Grasser-Gymnasium - 1.JPG
Erasmus-Grasser-Gymnasium, München
Datei:2019-07 Reliefs endlich wieder da (1).jpg
Ludwigsgymnasium, München

Werdegang

Helga Schnierle (geb. Kranz) studierte von 1946 bis 1950 Architektur an der TH München und arbeitete anschließend ein Jahr bei Godehard Schwethelm. 1951 heiratete sie Adolf Schnierle, den sie während des Studiums kennenlernte. Die beiden gründeten 1953 ein Architekturbüro in München. Sie war Mitglied des Bund Deutscher Architekten. Helga Schnierle verkaufte das Haus in Obermenzing und verbrachte ihren Lebensabend in der Wohnanlage Orpheus und Eurydike in München-Schwabing.<ref>Helga Schnierle. Abgerufen am 29. Oktober 2024.</ref>

Der Nachlass von Adolf und Helga Schnierle liegt im Architekturmuseum der Technischen Universität München.

Bauwerke

Datei:St.Johannes-Evangelist-Muenchen.jpg
St. Johannes Evangelist, München

Als Partnerin von Adolf und Helga Schnierle:

Datei:St Rita Bogenhausen.jpg
St. Rita, Bogenhausen

Ehrungen und Preise

Folgende Bauwerke sind Baudenkmäler und sind im Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingetragen.

Ausstellungen

  • 2024: FRAUEN BAUEN MÜNCHEN, Architekturgalerie München<ref>FRAUEN BAUEN München. 22. Oktober 2024, abgerufen am 28. Oktober 2024.</ref>

Bücher

  • Doris Hallama, Jana Hartmann, Anna Jacob, Zora Syren (Hg.): FRAUEN BAUEN München. Distanz Verlag, Berlin 2024. ISBN 978-3-95476-708-3

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein