Karwinskia
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| Karwinskia | ||||||||||||
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| Datei:Abhandlungen der Mathematisch-Physikalischen Klasse der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften BHL11356101.jpg
Karwinskia humboldtiana, Illustration | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
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| Zucc. |
Karwinskia ist eine Gattung aus der Familie der Kreuzdorngewächse (Rhamnaceae). Sie umfasst rund 15 Arten in Nord- und Südamerika sowie der Karibik. Sie ist benannt nach Wilhelm Friedrich von Karwinsky von Karwin (1780–1855), einem (österreich-ungarisch-)deutschen Geologen und Botaniker.<ref name="Burkhardt2016" />
Beschreibung
Karwinskia sind immergrüne Sträucher oder kleine Bäume, deren häufig drüsenbesetzte Blätter gegenständig angeordnet stehen.<ref name="kub" />
Die Blüten stehen als gestielte, achselbürtige doldenartige Zymen oder als Einzelblüten. Der Blütenbecher ist schalenförmig bis halbkugelförmig, der mit dem Blütenbecher verwachsene Diskus ist dünn. Der Fruchtknoten ist oberständig und unvollständig zweifächrig, je Fach finden sich zwei Samenanlagen. Die Früchte sind Steinfrüchte mit einem Steinkern und ein bis drei Samen.<ref name="kub" />
Verbreitung und Systematik
Die Gattung wurde 1832 erstbeschrieben. Die Karwinskia umfassen rund fünfzehn Arten im südlichen Nord- und nördlichen Südamerika sowie der Karibik. Innerhalb der Kreuzdorngewächse wird sie in die Tribus Rhamneae eingeordnet. Zu den Arten zählen:<ref name="kub" />
- Karwinskia calderonii <templatestyles src="Person/styles.css" />Standl.: Sie kommt in Mexiko, El Salvador, Guatemala und Nicaragua vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia humboldtiana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Schult.) Zucc.: Sie kommt in Mexiko und in Texas vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia johnstonii <templatestyles src="Person/styles.css" />R. Fernandez: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Guerrero und Michoacán vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia latifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Standl.: Sie kommt in Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia mollis <templatestyles src="Person/styles.css" />Schltdl.: Sie kommt in Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia parvifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Rose: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Sinaloa und Sonora vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia rzedowskii <templatestyles src="Person/styles.css" />R. Fernandez: Sie kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas, Durango und Jalisco vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia subcordata <templatestyles src="Person/styles.css" />Schltdl.: Sie kommt im südlichen Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
- Karwinskia umbellata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Cav.) Schltdl.: Sie kommt im südlichen Mexiko vor.<ref name="GRIN" />
Nachweise
<references> <ref name="kub">D. Medan, C. Schirarend: Rhamnaceae In: Klaus Kubitzki (Hrsg.): The Families and Genera of Vascular Plants - Volume VI - Flowering Plants - Dicotyledons - Celastrales, Oxalidales, Rosales, Cornales, Ericales, 2004, S. 333, ISBN 978-3-540-06512-8</ref> <ref name="Burkhardt2016"> Lotte Burkhardt: Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen. Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin, Berlin 2016. ISBN 978-3-946292-10-4, doi:10.3372/epolist2016 </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>