Zum Inhalt springen

Scott Thunes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Mai 2019 um 05:31 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert. #IABot (v2.0beta14)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Scott Thunes 20Aug2007.jpg
Scott Thunes, August 2007

Scott Thunes (* 20. Januar 1960<ref name="myspace">MySpace-Seite von Scott Thunes (englisch)</ref> in Los Angeles) ist ein Musiker, der in den 1980er-Jahren als Bassist am E-Bass in der Band von Frank Zappa bekannt wurde. Sein Spiel ist besonders auf den Live-Alben Zappas aus dieser Zeit zu hören – neben anderen Make a Jazz Noise Here, Guitar und The Best Band you never heard in your Life.

Seit 2011 gehört Scott Thunes zur kalifornischen Band The Mother Hips.

Thunes Mutter Michele war Sekretärin am Institut für Musik des College of Martin. Thunes belegte Musikkurse und spielte in mehreren Bands, im Kammerorchester, im Chor und in einer Jazzgruppe des Colleges.<ref name="myspace" />

Thunes spielte mit Frank Zappa, Wayne Kramer, Steve Vai, Andy Prieboy, Mike Keneally und in Gruppen wie Fear und den Waterboys.<ref name="Wictor 1997"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Thomas Wictor: Scott Thunes. Requiem for a Heavyweight (Memento des Vorlage:IconExternal vom 18. Februar 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cidanka.nl. Artikel aus der Fachzeitschrift Bass Player Magazine, März 1997 (englisch, abgerufen am 18. Dezember 2009)</ref>

Der Journalist Thomas Wiktor hebt Thunes große Begabung hervor, Musiktheorie mit einer natürlichen Ausgelassenheit am Instrument zu verbinden. Dies führe zu einem melodischen, improvisierenden, emotionalen und sehr freien Spiel, das einzigartig und unnachahmlich sei.<ref name="Wictor 1997"/>

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein