Zum Inhalt springen

Lili Dujourie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 31. März 2026 um 00:26 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Lili Dujourie (* 1941 in Roeselare) ist eine belgische Künstlerin, die mit Mitteln der Videokunst und Installation arbeitet, aber auch Papiercollagen und Skulpturen schafft.

Leben und Werk

In den 1960er Jahren wurden ihre Arbeiten zur Feministischen Kunst gezählt.<ref>Wack! Art and the Feminist Revolution. The Museum of Contemporary Art, Los Angeles. The MIT Press, Cambridge 2007. ISBN 0-914357-99-9, S. 231.</ref> 1989/1990 lebte Lili Dujourie als Stipendiatin des Künstlerprogramms des DAAD in Berlin.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Liste der Gäste (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. April 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berliner-kuenstlerprogramm.de des Berliner Künstlerprogramms des DAAD. (Abgerufen am 4. Januar 2010.)</ref>

Dujourie lebt und arbeitet in Gent.

Ausstellungen

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2014: Lili Dujourie, Leopold-Hoesch-Museum, Düren, kuratiert von Renate Goldmann
  • 2005: Lili Dujourie, Jeux de Dames, BOZAR, Brüssel<ref>Kuratiert von Lynne Cooke.</ref>
  • 2003: Lili Dujourie, Videos 1972–1981, Badischer Kunstverein, Karlsruhe. Gezeigt wurden 14 frühe Videofilme in Schwarz-Weiß und ohne Ton, die am ARGOS Zentrum für audio-visuelle Künste in Brüssel restauriert und digitalisiert wurden.<ref>

<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lili Dujourie, Videos 1972–1981 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. März 2005 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www1.karlsruhe.de, Badischer Kunstverein, von 21. Juni bis 31. August 2003. Katalog erschienen bei Argos, Brüssel 2002. ISBN 90-76855-10-2. </ref>

Teilnahme an Gruppenausstellungen (Auswahl)

Literatur

  • Sigrid Adorf: Operation Video – Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre. Transcript, Bielefeld 2008, ISBN 3-89942-797-1. (Zugleich Dissertation an der Universität Bremen.)
  • Mieke Bal: Schweben zwischen Gegenstand und Ereignis: Begegnungen mit Lili Dujourie, aus dem Englischen von Silvia Friedrich-Rust. Fink, München 1998, ISBN 3-7705-3354-2. (Anlässlich der Ausstellung Lili Dujourie – Frühe Werke 1969–1983 im Kunstverein München 1998.)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein