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Aris Konstantinidis

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Januar 2026 um 20:56 Uhr durch imported>Mhandschug (Bauten (Auswahl): Warum steht denn an den Koordinaten des "CINE-NEWS-Kino in der Stadiou-Straße" jetzt wieder dran, dort wäre das Ferienhaus Eftaxias?).
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Signatur

Aris Konstantinidis ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 4. März 1913 in Athen; † 18. September 1993 ebenda) war ein griechischer Architekt der Moderne.

Leben

Aris Konstantinidis wurde 1913 in Athen als Sohn von Dimitris Konstantinidis, einem Angestellten der Nationalbank zypriotischer Herkunft und Marika Adrianidis, die aus Korinth stammte, geboren. Er lebte mit seinen Eltern und den zwei Schwestern Iro und Eleni in der Karalou-Str. 2.<ref name="Cofano" /> Sein Großvater war der Radsportler Aristidis Konstantinidis.

Nach dem Schulabschluss 1928 versuchte er vergeblich die Zulassung zum Polytechnikum in Athen zu erlangen, was ihm aber misslang.<ref name="Cofano" /> Auf Rat eines Freundes des Vaters ging er daher nach München und studierte 1931 bis 1936 an der dortigen Technischen Hochschule, zuletzt bei Adolf Abel. Nach dem Abschluss der Universität und wegen des Nationalsozialismus beschließt er eine Rückkehr nach Griechenland. 1937 arbeitete er im Stadtplanungsamt der Stadt Athen, wird aber bereits im August zum Militärdienst einberufen.<ref name="Cofano" />

Sein erstes eigenes Werk war ein Ferienhaus in Elefsina (1937–38), kurz danach schuf er die Bauten für eine Blumenausstellung in Kifisia. In den nächsten fünfzehn Jahren schuf er Entwürfe für Einfamilien- und Wochenendhäuser, die aber unausgeführt blieben. 1939 bis 1940 arbeitete er erneut im Stadtplanungsamt von Athen, bevor er 1940 bis 1941 am Albanienfeldzug gegen Italien teilnahm.<ref name="Cofano" /> Zwischen 1942 und 1950 arbeitete er auf Vermittlung von Konstantinos Doxiadis als Architekt im Projektbüro des Ministeriums für öffentliche Arbeiten<ref name="Cofano" /> in Athen. Während dieser Zeit gründete er 1946 sein eigenes Architekturbüro in Athen. Um 1945/46 lernte er Dimitris Pikionis kennen, für den er im Semester 1948/49 am Athener Polytechnikum assistierte, aufgrund unterschiedlicher Auffassungen verließ er diese Stelle aber rasch.<ref name="Cofano" />

In der Folgezeit konnte er einige Werke realisieren, die von der Fachwelt beachtet wurden.<ref name="Cofano" /> Nach dem Ausbau eines Apartments in Athen 1951 konnte im selben Jahr einen seiner Ferienhausentwürfe in Sykia verwirklichen. Hier zeigte sich erstmals sein Interesse für rohe belassene Materialien, die sein Werk immer wieder prägten.<ref name="Szilagyi/6-16">István Szilágyi: Aris Konstantinidis. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1990, ISBN 3-362-00432-6, S. 6–16.</ref> Nach einem gewonnenen Wettbewerb für Typenhäuser war er von 1955 bis 1957 Direktor der griechischen Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft und realisierte sechs Wohnsiedlungen (Nea Filadelfia bei Athen, Pyrgos, Thessaloniki, Serres, Piräus und Iraklio).

1958 wurde Konstantinidis Architekt der Fremdenverkehrszentrale (Ellenikos Organismós Turismú (EOT)).<ref name="Szilagyi/5">István Szilágyi: Aris Konstantinidis. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1990, ISBN 3-362-00432-6, S. 5.</ref> Seine erste Aufgabe in dieser Funktion war ein Garderobenbau für das antike Theater von Epidauros, welches seit 1954 wieder bespielt wurde. Das erste größere Projekt in dieser Funktion war das Hotel Triton auf Andros (1958). Es folgten das Hotel Xenia auf Mykonos (1959–60) und auf Poros (1964). Neben den Hotels schuf Konstantinidis für die Fremdenverkehrszentrale ab 1959 auch mehrere Motels, sowie die Geschäftszentrale in Rom und einen Werbepavillon. Neben der Arbeit bei der Fremdenverkehrszentrale schuf er in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre zwei Museumsbauten, sowie verschiedene Einfamilien- und Ferienhäuser.<ref name="Szilagyi/6-16" />

1967 trat er wegen Unstimmigkeiten mit der Geschäftsleitung und wegen des neuen politischen Kurses unter der griechischen Militärdiktatur von seinem Posten in der Fremdenverkehrszentrale zurück.<ref name="Cofano" /> Er nahm eine Gastprofessur an der ETH Zürich an, die er von Oktober 1967 bis Juli 1970 innehatte<ref name="Szilagyi/5" /> und wurde Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1970 eröffnete er sein Architekturbüro in Athen wieder. In der Folgezeit schuf er mehrere Einfamilien- und Ferienhäuser, sowie ein Apartmenthaus. Ab März 1975 war er Fachberater für Architektur und Regionalplanung bei der Fremdenverkehrszentrale in Griechenland. Die Universität Thessaloniki verlieh ihm am 19. April 1978 die Ehrendoktorwürde.<ref name="Szilagyi/5" />

1993 nahm er sich in Athen das Leben.<ref name="Cofano" />

Wirken

Aris Konstantinidis war ein Architekt des Funktionalismus, der als Leiter des Xenia-Programms zum Bau von touristischer Infrastruktur bekannt wurde. Trotz der modernen Formensprache seiner Bauten sah sich Konstantinidis vor allem als Fortführer der griechischen Tradition, die er aber weniger formal (im Sinne eines Stils) als funktional auffasste. Kenneth Frampton sah in ihm deshalb auch einen frühen und wichtigen Vertreter des kritischen Regionalismus,<ref>Kenneth Frampton: Prospects for a Critical Regionalism. In: Perspecta. Vol. 20, 1983, S. 147–162.</ref> auch wenn Konstantinidis selbst dieses Etikett ablehnte.<ref>Stylianos Giamarelos: Resisting Postmodern Architecture: Critical Regionalism before Globalisation. UCL Press, London 2022, doi:10.14324/111.9781800081338</ref> Der Architekt vertrat einen „an den konkreten Ort gebundenen Rationalismus. Er vermittelte zudem ein Gefühl für den Wert des Alltäglichen“ (Fabio Reinhart).

In diesem Sinne trat Konstantinidis für die Einbindung seiner Bauten in die Landschaft, für ein klimagerechtes Bauen (z. B. Schattenzonen zwischen Innen und Außen) und den Einsatz traditionell in der griechischen Architektur verwendeter Materialien (vor allem Stein) und Farben (Ocker, Siena, Schwarz, Weiß und Blau) sowie relativ kleine Dimensionen ein. Sein Wochenendhaus für K. Papapanayotou im Athener Küstenvorort Anavyssos gilt als bedeutendes Beispiel der Nachkriegsmoderne in Europa und zugleich als gültige Interpretation eines,zeitlosen‘ griechischen Bauens.<ref>Stylianos Giamarelos: The Art of Building Reception: Aris Konstantinidis behind the Global Published Life of his Weekend House in Anavyssos (1962–2014). In: Architectural Histories, 2014, 2(1), 22; doi:10.5334/ah.bx</ref>

Seine Vorbilder – im Sinne der ,Zeitlosigkeit‘ und ,Wahrheit‘ – sah Konstantinidis vor allem in anonymen, teils ephemeren Bauten, wie den Barackenhäusern, die in den 1920er Jahren von Flüchtlingen aus Kleinasien am Rande griechischer Städte gebaut wurden, oder auch den angebauten Vordächern von Cafés und Tavernen. Stilarchitektur im Sinne einer äußerlichen Berufung auf die Tradition lehnte er hingegen ebenso ab wie einen architektonischen Internationalismus. Vor allem trat Konstantinidis scharf gegen den Klassizismus des 19. Jahrhunderts auf, den er als Verfälschung der griechischen Tradition betrachtete.<ref>Dokumentarfilm von Ilias Giannakakis, Άρης Κωνσταντινίδης – δοχεία ζωής (Πορτρέτα και διαδρομές ελλήνων αρχιτεκτόνων).</ref>

Konstantinidis gestaltete bei seinen Projekten auch die Interieurs, das Mobiliar und – etwa bei den Hotels und Motels – auch Aufschriften und Schaubilder. Zur Ausstattung der Bauten des Xenia-Programms beauftragte er die Bildhauer Klearchos Loukopoulos, Christos Kapralos und Kostas Coulendianos. Ansonsten nutzte er gelegentlich auch Fotografien zur Gestaltung.<ref>István Szilágyi: Aris Konstantinidis. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1990, ISBN 3-362-00432-6, S. 19–21.</ref>

Bauten (Auswahl)

In die nachfolgende Auflistung wurden diejenigen Bauten Konstantinidis aufgenommen, die mit Fotografien oder Plänen in den zitierten Werken publiziert wurden. Ein Gesamtregister seiner Bauten findet sich in der Monografie von Cofano & Konstantinidis von 2010 (siehe Literatur).

<templatestyles src="column-multiple/styles.css" />

  • 1937–38: Ferienhaus Lambros Eftaxias, Elefsina<ref name="Szilagyi/22-23">István Szilágyi: Aris Konstantinidis. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1990, ISBN 3-362-00432-6, S. 22–23.</ref><ref name="Agra">Projects + buildings: Aris Konstantinidis. Agra Publications, Athen 1981.</ref><ref name="Cofano"></ref><ref>L. Eftaxias weekend house. In: culture2000.tee.gr. Abgerufen am 18. Februar 2025.</ref> (Lage{{#coordinates:38.025047|23.487169||dim=|name=Ferienhaus L. Eftaxias|region=GR-I|type=building}})
  • 1940: IV. Blumenausstellung in Kifisia<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1940: CINE-NEWS-Kino in der Stadiou-Straße, Athen<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /> (heute völlig umgebaut) (Lage{{#coordinates:37.979489|23.732549||dim=|name=CINE-NEWS-Kino in der Stadiou-Straße, Athen|region=GR-I|type=building}})
  • 1949: Handarbeitsausstellung in Athen<ref name="Agra" />
  • 1949–51: Penthouse Giorgios Mavróidis, Leof.-Vasilissis-Sofias-Str. 4, Athen<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.975361|23.741055||dim=|name=Umbau eines Apartments|region=GR-I|type=building}})
  • 1951: Ferienhaus Giorgio Kakrídis, Sykia<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:38.060467|22.662385||dim=|name=Wochendhaus in Sykia|region=GR-J|type=building}})
  • 1952: Ausstellungspavillon auf der Internationalen Messe in Thessaloniki<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1954: Ausstellungspavillon auf der Internationalen Messe in Thessaloniki<ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1955: Geschäft in Larisa<ref name="Agra" />
  • 1955: Bushaltestellen-Pavillons in Epirus<ref name="Agra" /> (nur teilweise gebaut)
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Nea Filadelfia<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /><ref>Workers’ Housing Complex (OEK). In: culture2000.tee.gr. Abgerufen am 18. Februar 2025.</ref> (Lage{{#coordinates:38.045307|23.740932||dim=|name=Arbeiterwohnsiedlung Neo Filadelfia|region=GR-I|type=building}})
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Pyrgos<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Thessaloniki<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" />
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Serres<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" />
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Piräus<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.95908|23.6726||dim=|name=Arbeiterwohnsiedlung in Piräus|region=GR-I|type=building}})
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Iraklio<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1955–57: Arbeiterwohnsiedlung in Agios Nikolaos<ref name="Agra" />
  • 1957–58: Garderobenbau für das antike Theater von Epidauros<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.595832|23.077473||dim=|name=Umkleideraum für das antike Theater in Epidauros|region=GR-J|type=building}})
  • 1957–58: Hotel Triton auf Andros<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (ruinös, Abriss geplant<ref>Wichtiger Nachkriegsbau auf Andros wird wohl abgerissen. In: griechenland.net. 29. Dezember 2018, abgerufen am 19. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) (Lage{{#coordinates:37.838603|24.937412||dim=|name=Hotel Triton|region=GR-L|type=building}})
  • 1958–59: Motel Xenia in Larisa<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1958–60: Hotel Xenia auf Mykonos<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.443193|25.326723||dim=|name=Hotel Xenia in Mykonos|region=GR-L|type=building}})
  • 1958–62: Motel Xenia in Kalambaka<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:39.704454|21.617265||dim=|name=Motel Xenia in Kalambaka|region=GR-E|type=building}})
  • 1958–62: Einfamilienhaus Evanghelos Trezos Vouliagmeni<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (abgerissen<ref>Myrto Kiourti, Kostas Tsiambaos: The architect, the resident, and a murder: the case of a house by Aris Konstantinidis. In: Architectural Research Quarterly. Band 24, Nr. 1, März 2020, ISSN 1359-1355, S. 83–94, doi:10.1017/S1359135520000093 (cambridge.org).</ref>)
  • 1959: Motel Xenia in Igoumenitsa<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /> (ruinös) (Lage{{#coordinates:39.510754|20.257511||dim=|name=Motel Xenia in Igoumenitsa|region=GR-D|type=building}})
  • 1959: Ausstellungspavillon der EOT auf der Internationalen Messe in Thessaloniki<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1959: Geschäfts- und Ausstellungsraum in Athen<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" />
  • 1959–60: Gästezimmer für das antike Theater von Epidauros<ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.595503|23.077141||dim=|name=Gästezimmer für das antike Theater von Epidauros I|region=GR-J|type=building}})
  • 1959–62: Erstes Motel Xenia in Olympia<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.642051|21.624442||dim=|name=Motel Xenia I in Olympia|region=GR-G|type=building}})
  • 1960: Büro- und Ausstellungsräume der griechischen Fremdenverkehrszentrale in Rom<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" />
  • 1960–62: Motel Xenia in Paliouri<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (abgerissen) (Lage{{#coordinates:39.95676|23.680871||dim=|name=Motel Xenia in Paliouri|region=GR-B|type=building}})
  • 1960–61: Einfamilienhaus Alexandros Xydis, Athen<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.9665679|23.7410747||dim=|name=Wohnhaus Xydis|region=GR-I|type=building}})
  • 1960–63: Einfamilienhaus Iro Konstantinidi Barnitsa, Filothei<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /> (abgerissen)<ref name="Cofano" />
  • 1961–64: Hotel Xenia auf Poros<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (heute völlig umgebaut) (Lage{{#coordinates:37.5080208|23.4453251||dim=|name=Hotel Xenia Poros|region=GR-I|type=building}})
  • 1961–66: Archäologisches Museum Ioannina<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:39.666704|20.856031||dim=|name=Archäologisches Museum Ioannina|region=GR-D|type=building}})
  • 1962–63: Gästezimmer für das antike Theater von Epidauros<ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.595232|23.076861||dim=|name=Gästezimmer für das antike Theater von Epidauros II|region=GR-J|type=building}})
  • 1962–64: Ferienhaus Takis Papapanayotou, Anavyssos<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /><ref>Vacation house of K. Papapanayotou. In: culture2000.tee.gr. Abgerufen am 18. Februar 2025.</ref> (Lage{{#coordinates:37.724593|23.907341||dim=|name=Vacation house of K. Papapanayotou|region=GR-I|type=building}})
  • 1962–66: Motel Xenia in Iraklio<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Cofano" /> (ruinös) (Lage{{#coordinates:35.331133|25.203515||dim=|name=Motel Xenia in Iraklio|region=GR-M|type=building}})
  • 1963–64: Ferienhaus Familie Konstantinidis auf Spetses<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1964–66: Zweites Motel Xenia in Olympia<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (ruinös) (Lage{{#coordinates:37.652221|21.625209||dim=|name=Motel Xenia II in Olympia|region=GR-G|type=building}})
  • 1965–67: Zweifamilienhaus Jessy und Clem Wood, Kouzounos auf Spetses<ref name="Agra" /><ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.260826|23.168019||dim=|name=Zweifamilien-Ferienhaus|region=GR-J|type=building}})
  • 1966–67: Archäologisches Museum Komotini<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:41.116131|25.399513||dim=|name=Archäologisches Museum Komotini|region=GR-A|type=building}})
  • 1970–71: Restaurant und Kaffeehaus in Ioannina<ref name="Agra" />
  • 1972: Grabmal für Giorgos Seferis, Erster Athener Friedhof<ref name="Agra" /> (Lage{{#coordinates:37.9613983|23.7372153||dim=|name=Grabmal Giorgos Seferis|region=GR-I|type=building}})
  • 1971–73: Apartmenthaus in der Karaoli-ke-Dimitriou-Str. 30, Filothei<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:38.0274703|23.77535||dim=|name=Apartmenthaus|region=GR-I|type=building}})
  • 1972–78: Atelier- und Wohnhaus Yannis Moralis in Ägina<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" /> (Lage{{#coordinates:37.757603|23.421172||dim=|name=Atelier- und Wohnhaus Yannis Moralis|region=GR-I|type=building}})
  • 1972–74: Einfamilienhaus Viktor Melás, Kalission-Straße, Poubakti-Penteli<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1975–76: Ferienhaus Eleni Konstantinidi auf Ägina<ref name="Szilagyi/22-23" /><ref name="Agra" /><ref name="Cofano" />
  • 1991–92: Ferienhaus Giorgios Triantafillídis Kyparissi<ref name="Cofano" />

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Schriften

  • 1947: Zwei Weiler auf Mykonos (Δυο «χωριά» από τη Μύκονο)
  • 1950: Die alten Häuser Athens (Τα παλιά Αθηναϊκά σπίτια)
  • 1953: Kapellen auf Mykonos (Ξωκλήσια της Μυκόνου)
  • 1972: Behälter des Lebens oder das Problem einer wahren Architektur (Δοχεία ζωής ή το πρόβλημα για μια αληθινή αρχιτεκτονική)
  • 1975: Elemente der Selbsterkenntnis. Für eine wahre Architektur (Στοιχεία αυτογνωσίας. Για μιαν αληθινή αρχιτεκτονική)
  • 1978: Wahre zeitgenössische Architektur (Σύγχρονη αληθινή αρχιτεκτονική)
  • 1987: Über die Architektur (Για την αρχιτεκτονική)
  • 1987: Sünder und Diebe oder Vom Abheben der Architektur (Αμαρτωλοί και κλέφτες ή Η απογείωση της αρχιτεκτονικής)
  • 1989: Prolegomena (Τα προλεγόμενα, από τα βιβλία που βρίσκονται στα σκαριά)
  • 1991: Die elende Aktualität – Die goldene Olympiade – Das Akropolismuseum (Η άθλια επικαιρότητα – Η χρυσή ολυμπιάδα – Το μουσείο της ακρόπολης)
  • 1992: Erfahrungen und Ereignisse. Eine autobiographische Erzählung (Εμπειρίες και περιστατικά. Μια αυτοβιογραφική διήγηση)
  • 1992: Die Architektur der Architektur. Tagebuchnotizen (Η αρχιτεκτονική της αρχιτεκτονικής. Ημερολογιακά σημειώματα)
  • 1992: Aris Konstandinidis: Projekte und Bauten (Αρης Κωνσταντινίδης: Μελέτες και κατασκευές)
  • 1993: Das Gottgebaute (Θεόκτιστα), Photographien (postum).

Literatur

  • Projects + buildings: Aris Konstantinidis. Agra Publications, Athen 1981.
  • István Szilágyi: Aris Konstantinidis. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1990, ISBN 3-362-00432-6.
  • Sokratis Georgiadis: Nachruf auf Aris Konstantinidis, «… die schönen, einfachen Werte der Architektur». In: Bauen + Wohnen (Schweizer Ausgabe). Band 81, 1994, S. 64.
  • Stylianos Giamarelos: Critical Regionalism Abroad: Aris Konstantinidis without Greece. gta Verlag, Zürich 2025, ISBN 978-3-85676-473-9.

Weblinks

Commons: Aris Konstantinidis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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