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Georg E. Schulz

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Georg E. Schulz (* 24. August 1939 in Berlin; † 2. April 2026<ref>Traueranzeigen in den Badischen Nachrichten vom 11. April 2026, abgerufen am 11. April 2026</ref>) war ein deutscher Physiker, Strukturbiologe und Hochschullehrer.

Werdegang

Schulz wurde 1984 nach einer Zeit als Post-Doktorand am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und an der Yale University als Professor für Organische Chemie und Biochemie an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg berufen. Im Jahr 1993 gehörte er zu Gewinnern des Max-Planck-Forschungspreises,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Max-Planck-Gesellschaft - Preisträger 1993 (Memento vom 15. August 2009 im Internet Archive)</ref> Im Jahr 1998 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt.<ref>Mitgliedseintrag von Prof. Dr. Georg E. Schulz (mit Bild) bei der Deutschen Akademie der Naturforscher LeopoldinaVorlage:Abrufdatum</ref> 2002 folgte die Auszeichnung mit dem Phoenix-Pharmazie-Wissenschaftspreis.<ref>Aus den Fakultäten. In: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Rektor, Prof. Dr. Wolfgang Jäger (Hrsg.): Freiburger Uni-Magazin. Nr. 3, April 2002, S. 15 (archive.org [PDF]).</ref> Im Oktober 2004 wurde sein Eintritt in den Ruhestand aufgeschoben; am 31. Juli 2007 wurde er vollzogen.<ref>Aus den Fakultäten. In: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Rektor, Prof. Dr. Wolfgang Jäger (Hrsg.): Freiburger Uni-Magazin. Nr. 5, Oktober 2007, S. 21 (archive.org [PDF]).</ref>

Für 2019 wurde Schulz die Carl-Hermann-Medaille zugesprochen.

Schriften

  • Georg E. Schulz: Principles of protein structure, New York : Springer, 1984, 5. verbesserte Auflage

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>

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