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Penesten

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Vorlage:Hinweisbaustein Penesten ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Pl. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) waren im antiken Thessalien Angehörige einer sozialen Schicht von Zinsbauern. Ihre soziale Rolle entsprach etwa der der Heloten in Sparta, die Penesten genossen jedoch größere Freiheiten als diese. Pollux beschreibt ihre Stellung als Mittelding zwischen Freien und Sklaven.<ref>Pollux, Onomastikon 3,83</ref>

Die Penesten waren die ursprüngliche Bevölkerung der thessalischen Landschaft, die von den einwandernden späteren Thessaliern unterworfen wurden.<ref>Friedrich Wilhelm Tittmann: Darstellung der griechischen Staatsverfassungen. Weidmann, Leipzig 1822, S. 628. Digitalisat</ref>

Der Begriff leitet sich her von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

Literatur

  • Karl-Wilhelm Welwei: Neue Forschungen zur Rechtsstellung der Penesten. In: Peter Mauritsch u. a. (Hrsg.): Antike Lebenswelten. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2008, S. 393–412 (mit weiteren Literaturhinweisen).
  • Robert Whiston: Penestae. In: William Smith (Hrsg.): Dictionary of Greek and Roman Antiquities. 3rd American edition, carefully revised. Harper and Bros., New York NY 1870, S. 882–883. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Digitalisat (Memento vom 1. Oktober 2014 im Internet Archive).
  • Gustav E. Benseler, Karl Schenkl: Benselers griechisch-deutsches und deutsch-griechisches Schul-Wörterbuch. Bearbeitet von Adolf Kaegi. 12., erweiterte und vielfach verbesserte Auflage. Teubner, Leipzig u. a. 1904.

Einzelnachweise

<references/>