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Benjamin Moser (Musiker)

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Benjamin Moser (* 3. Mai 1981<ref>Geburtsdaten auf mmv.ru.</ref> in München) ist ein deutscher Pianist.

Leben und Wirken

Benjamin Moser stammt aus einer Musikerfamilie: Seine kanadische Mutter Edith Wiens (* 1950) ist Sängerin und sein Vater Kai Moser Cellist. Sein Bruder Johannes Moser (* 1979) ist ebenfalls Cellist.<ref>Stammbaum der Musikerfamilie Moser</ref>

Moser erhielt seit dem Alter von sechs Jahren Klavierunterricht. Noch als Schüler begann er mit dem Klavierstudium an der Hochschule für Musik in München bei Michael Schäfer. An der Universität der Künste in Berlin studierte er 2002–2009 als Meisterschüler bei Klaus Hellwig. Nach dem Meisterklassendiplom vervollständigte Moser seine musikalischen Fähigkeiten bei Dmitri Baschkirow und ab 2012 bei Alfred Brendel in London.<ref name="BMcom2">Biografie. Website von B. Moser, abgerufen am 16. Dezember 2017.</ref>

Moser wurde dem internationalen Publikum bekannt, als er 2007 Preise beim Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value){{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) (Memento vom 4. September 2007 im Internet Archive) – (deutsch: 5. Preis in der Sparte Klavier – Moser Benjamin [Deutschland]). Tschaikowski-Wettbewerb 2007, Moskauer Konservatorium, Newseintrag vom 30. Juni 2007.</ref> sowie in New York beim Nachwuchswettbewerb Young Concert Artists International Auditions gewann.<ref name="YCA"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Benjamin Moser, pianist. (Memento vom 22. Dezember 2017 im Internet Archive) Profil auf der Website der Young Concert Artists, abgerufen am 16. Dezember 2017.</ref> Er tritt als Solist in Orchesterkonzerten und Klavierabenden auf. Sein Repertoire umfasst Werke von Bartók, Beethoven, Brahms, Chopin, Gershwin, Grieg, Liszt, Mozart, Rachmaninow, Tschaikowski und Schumann (Stand: 2017<ref>Repertoire. Website von B. Moser, abgerufen am 16. Dezember 2017.</ref>).

Seine Konzerte führen ihn durch Konzerthäuser in Europa und der ganzen Welt.

Förderung und Preise

Bereits während der Studienzeit beteiligte sich Moser an Klavierwettbewerben, so gewann er beim Artur-Schnabel-Wettbewerb in Berlin einen ersten Preis. Im zweiten Studienabschnitt erhielt er ab 2003 ein Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, auch der Deutsche Musikrat förderte ihn mit einem Stipendium. Im Jahr 2005 wurde ihm in Berlin der Förderpreis des Unternehmens Steinway & Sons zuerkannt.<ref name="BMcom">Biografie. Website von B. Moser, abgerufen am 16. Dezember 2017.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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