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James Victor Uspensky

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Datei:Uspensky&Delone Cropped 1924.jpg
Uspensky (rechts) mit Delone

James Victor Uspensky ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 29. Apriljul. / 11. Mai 1883greg. in Urga, Mongolei; † 27. Januar 1947 in San Francisco<ref>gemäß <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Biografie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 7. Oktober 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.apmath.spbu.ru auf der Webseite der Fakultät für Angewandte Mathematik der Universität Sankt Petersburg</ref>) war ein russischstämmiger US-amerikanischer Mathematiker.

Leben

Uspensky studierte an der Universität Sankt Petersburg, wo er 1906 seinen Abschluss machte und 1910 promovierte (russischer Doktorgrad, entspricht Habilitation).<ref>James Victor Uspensky im Mathematics Genealogy Project (englisch) Vorlage:MathGenealogyProject/Wartung/id verwendet</ref> Ab 1912 war er Privatdozent in Sankt Petersburg und 1915 bis 1923 Professor. In den 1920er Jahren ging er in die USA, allerdings hatte er es nicht nötig zu fliehen, er nutzte eine offiziell genehmigte und finanzierte Auslandsreise. Ab 1929 war er Professor an der Stanford University, wo er 1931 eine permanente Professur erhielt und bis zu seinem Tod blieb. In Stanford war er Kollege von George Pólya.

Uspensky beschäftigte sich mit Zahlentheorie, Wahrscheinlichkeitstheorie und Analysis. Er veröffentlichte 1920<ref>Uspensky, Asymptotic Formulae for Numerical Functions Which Occur in the Theory of Partitions, Bull. Acad. Sci. URSS 14, 1920, S. 199–218</ref> unabhängig die asymptotische Formel für die Partitionsfunktion von S. Ramanujan und Godfrey Harold Hardy (1918).

Ab 1921 war er Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Zu seinen Studenten in Sankt Petersburg zählte Iwan Matwejewitsch Winogradow.

Schriften

  • Introduction to Mathematical Probability. McGraw-Hill, New York / London 1937 (archive.org [PDF]).
  • Elementary Number Theory, McGraw-Hill, 1939.
  • Theory of Equations, McGraw-Hill, 1948, 1963.

Literatur

  • Halsey Royden: The History of the Mathematics Department at Stanford, in A Century of Mathematics in America, herausgegeben von Peter L. Duren, Richard Askey, and Uta C. Merzbach. American Mathematical Society, History of Mathematics, Band 2, Providence, Rhode Island, 1988
  • Alexanderson: George Polya- the random walks of science (mit kurzer Biografie von Uspensky)
  • Persi Diaconis, Sandy Zabell: In praise (and search) of J. V. Uspensky, Arxiv 2022

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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