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Lena Reichmuth

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Datei:20160526 Fotoprojekt Oesterreichischer Film Lena Reichmuth (KG) 4670.JPG
Lena Reichmuth (2016)

Lena Reichmuth, auch Bernarda Reichmuth (* 6. August 1968 in Dornbirn, Vorarlberg), ist eine österreichische Schauspielerin.

Leben

Reichmuth wurde als Tochter einer Österreicherin und eines Schweizers geboren.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel im Fokus (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lenareichmuth.com, Website von Lena Reichmuth, eingesehen am 26. Mai 2016</ref> Nach der Matura in Zürich ging Reichmuth nach Paris und studierte am Conservatoire national supérieur d’art dramatique Schauspiel. Sie kam als Gaststudentin ans Max-Reinhardt-Seminar nach Wien und war von 1995 bis 2000 Ensemblemitglied am Theater der Jugend.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Little Girl Blue (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Januar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.babylonberlin.de (PDF; 340 kB), abgerufen am 22. Nov. 2009</ref>

Lena Reichmuth wandte sich ab 2002 vermehrt dem Film zu. Sie spielte an der Seite von Catherine Deneuve und Heinz Bennent die „Paula Fichtl“ in Marie und Freud (Regie: Benoît Jacquot), wirkte im Film Gone with the Woman (Regie: Petter Naess) mit, dem norwegischen Oscarbeitrag für den "Best Foreign Language Film" 2007, und drehte in Italien zehn Filme, wobei sie dort das Klischee der „klassischen Deutschen“ vertritt. 2009 spielte sie die Magda Goebbels an der Seite von Moritz Bleibtreu und Tobias Moretti in Jud Süß – Film ohne Gewissen von Oskar Roehler.<ref>Premiere "Jud Süß" in München - Düstere Thematik, bunte Premiere. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 26. Mai 2016.</ref> In Österreich war sie im Film "Der Atem des Himmels" (Regie: Reinhold Bilgeri) als "Hilda Casagrande" sowie im Film "Hannas schlafende Hunde" (Regie: Andreas Gruber) auf der Kinoleinwand.

Lena Reichmuth coacht sowohl Schauspielerinnen wie Catherine Deneuve und Isabelle Huppert<ref>Teresa Schaur-Wünsch: Lena Reichmuth: Eine Vertraute von Weltstars. In: Die Presse vom 20. Februar 2013. Abgerufen am 26. Mai 2016.</ref> als auch Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik mittels einer eigenen Coachingmethode. Sie spricht neben Deutsch und Französisch auch Italienisch und Englisch. Sie lebt in Wien und arbeitet im deutschen Sprachraum sowie in Frankreich und Italien.

Ihr Sohn Konstantin Reichmuth ist ebenfalls Schauspieler.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TV-Media: Lena Reichmuth: Böse bin ich nur im Film (Memento des Vorlage:IconExternal vom 23. Mai 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lenareichmuth.com. Abgerufen am 23. Mai 2017.</ref>

Filmografie

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Weblinks

Commons: Lena Reichmuth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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