WWWOFFLE
| WWWOFFLE
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| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Andrew M. Bishop |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Aktuelle Version | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Unix-ähnliche |
| Programmiersprache | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Lizenz | GPL (Freie Software) |
| www.gedanken.org.uk/software/wwwoffle | |
WWWOFFLE (Abkürzung für World Wide Web Offline Explorer) ist eine freie Server-Software für die Betriebssysteme Linux und BSD. Es wird als Proxy eingesetzt und ist außerdem als Cache zu gebrauchen. WWWOFFLE kann mit HTTP, FTP und Finger umgehen.
Besonders geschätzt wurde WWWOFFLE von Besitzern teurer Internetanbindungen, da er Webanfragen sammeln und zu einem späteren Zeitpunkt gebündelt abarbeiten kann. Dies reduziert die Zeit, in der man zum Surfen mit dem Internet verbunden sein muss.<ref>Sebastian Eschweiler: WWWOFFLE - World Wide Web Offline Explorer. In: LinuxUser 05/2000. 17. Januar 2025, abgerufen am 1. Februar 2025.</ref> Es kann auch zur Stabilisierung des Internets in Gemeinschaftseinrichtungen verwendet werden.<ref>Jörg Thoma: Test: Linux-Systeme für den Bildungssektor. In: Linux-Magazin 02/2016. Abgerufen am 1. Februar 2025.</ref>
WWWOFFLE ist freie Software unter den Bedingungen der GNU General Public License (GPL).
Teilweise diente der Internet Junkbuster als Vorbild für WWWOFFLE. Selber diente es wiederum als Vorbild für Polipo, das aus Unzufriedenheit über die Unzulänglichkeiten von WWWOFFLE geschrieben wurde.<ref>Juliusz Chroboczek: WWWOFFLE. In: The Polipo Manual. Abgerufen am 10. Dezember 2010 (englisch).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references/>