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Linus Volkmann

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Datei:Linus-Volkmann.jpg
Volkmann beim Immergut Festival (2015)

Linus Volkmann (* 31. Januar 1973 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Autor und Musikjournalist.

Leben

Linus Volkmann wuchs im hessischen Maintal als Einzelkind auf. Am Gymnasium der Otto-Hahn-Gesamtschule in Hanau legte er mit den Leistungsfächern Deutsch und Mathematik und einem Notendurchschnitt von 2,9 das Abitur ab.<ref>Podcast „Und dann kam Punk“: Folge 183 Interview mit Linus Volkmann von Christopher Borgmann & Jobst Eggert, 3:14 Stunden auf www.spotify.com (Spotify), 26. November 2024</ref> Danach studierte Linus Volkmann Germanistik. Außerdem spielte Volkmann in den Punk-Bands Die Schwiegersöhne und Bum Khun Cha Youth. Er war stellvertretender Chefredakteur des Magazins Intro, schrieb außerdem für den Kölner Stadtanzeiger, 1 Live, Junge Welt, Hommage, GEE, das VICE-Magazin, das Plastic-Bomb-Fanzine und gab mit Felix Scharlau und Benjamin Walter das Fanzine Schinken Omi heraus. 2015 gründete er gemeinsam mit dem ehemaligen Intro-Chefredakteur Thomas Venker das Online-Magazin Kaput – Magazin für Insolvenz und Pop.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Impressum – Legal Disclosure von Kaput-mag.com.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Seine Bücher erscheinen vorwiegend im Ventil-Verlag,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Linus Volkmann beim Ventil Verlag.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> im März 2014 erschien Lies die Biber. 2019–2020 hatte er zusammen mit Paula Irmschler den Podcast Feminismus und Autotune.<ref>Paula Irmschler, Linus Volkmann: (Keine) Frauen auf Festivalbühnen. Abgerufen am 8. Juni 2021.</ref><ref>Paula Irmschler, Linus Volkmann: Feminismus und Autotune. Abgerufen am 8. Juni 2021.</ref> Für den Musikexpress schreibt Volkmann mit Irmschler abwechselnd auch die „Popkolumne“.<ref>Popkolumne, auf musikexpress.de</ref> Seit 2020 macht er gemeinsam mit Katharina Schmidt „kwittiseeds“ den Podcast „Komm küssen – das Alphabet des Lebens“.<ref>Podcast bei Apple Podcasts. Abgerufen am 3. April 2022.</ref> Gemeinsam mit dem Musikjournalisten und Autor Felix Scharlau betreibt er seit April 2021 den Podcast „Ausnahme der Rose“, in dem sie über Kinderhörspiele wie Die Drei Fragezeichen, TKKG, Fünf Freunde, Hanni & Nanni, Geisterjäger John Sinclair oder über Helge Schneider und die Hörspielfassung von Der Krieg der Welten von Orson Welles sprechen.<ref>„Ausnahme der Rose“ auf Apple Podcasts. Abgerufen am 3. April 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im September 2024 unternahm Linus Volkmann eine Vortragsreise unter dem Titel „Na Bravo!“, in deren Rahmen er die Inhalte ausgewählter Ausgaben der Jugendzeitschrift Bravo analysierte und kommentierte. In seiner Jugend in den 1980er Jahren war Linus Volkmann begeisterter Leser der Bravo.<ref>Podcast „Und dann kam Punk“: Folge 183 Interview mit Linus Volkmann von Christopher Borgmann & Jobst Eggert, 3:14 Stunden auf www.spotify.com (Spotify), 26. November 2024</ref>

Volkmann lebt seit seiner Studienzeit vegetarisch und zeitweise vegan.<ref>"Ich habe häufiger bei Crobag gegessen". In: Schleckermäulchen. Abgerufen am 1. Juli 2022.</ref>

Veröffentlichungen

  • Sprengt die Charts! Ventil 2019
  • Lies die Biber. Ventil 2014
  • Kein Schlaf bis Langenselbold. Ventil 2012
  • Endlich natürlich. Ventil 2010
  • Anke. Ventil 2006
  • Robbe und Bürzel. Zwei Herzen schlagen super. Ventil 2005
  • Das Geheimnis eines Sommers. SuKuLTuR 2004 (Reihe „Schöner Lesen“, Nr. 28)
  • Heimweh to hell. Ventil 2003
  • Smells like Niederlage. Ventil 2001
  • Super-Lupo, jeder Freund ist anders. Ventil 1998

Weblinks

Commons: Linus Volkmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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