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Mausoleum

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Überreste des Grabes von Maussolos (2009)

Ein Mausoleum ist ein monumentales Grabmal in Gebäudeform. Der Ausdruck leitet sich ab von Maussoleion, dem zu den antiken sieben Weltwundern gehörenden Grab von Maussolos in Halikarnassos (heute Bodrum), gewidmet dem Statthalter von Karien an der Westküste der heutigen Türkei zwischen 377 und 353 v. Chr.

Belegt ist das Wort Mausoleum im deutschsprachigen Schrifttum seit dem 16. Jahrhundert. Im Klassizismus wurde diese Art von Sakralbau der Antike reaktiviert, wenn auch in kleinerer Form.<ref>Helke Kammerer-Grothaus: Antikenrezeption und Grabkunst. In: Vom Kirchhof zum Friedhof. Wandlungsprozesse zwischen 1750 und 1850. Symposion vom 11. – 13. Mai 1981 in Mülheim/Ruhr zum Forschungsprojekt Erfassung und Dokumentation der Sepulkralkultur des Klassizismus, der Romantik und des Biedermeier, Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal in Kassel. Kassel 1984, ISBN 3-924447-04-7, S. 125–136, S. 125. (Kasseler Studien zur Sepulkralkultur, Band 2)</ref> Es handelt sich um oft doppelgeschossig angelegte Kleinarchitekturen, bestehend aus einem Andachtsraum und einer darunter liegenden Gruft, wobei Gruft und Kapelle oberirdisch in einem Raum vereint sein können. Funktional bilden diese neuzeitlichen Mausoleen eine Mischform von Gebäude und Denkmal und erfüllen innerhalb der Sepulkralkultur die Aspekte Totengedenken, Repräsentation als auch Appell an die Nachwelt.<ref>Norbert Fischer: Vom Gottesacker zum Krematorium: eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert. Diss. Phil. Hamburg 1996. Böhlau, Köln / Weimar / Wien 1996, ISBN 3-412-11195-3, S. 66.</ref>

Mausoleen im Islam

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Schrein von Hazrat Ali in Mazar-i-Sharif, Afghanistan, eine der angeblichen Begräbnisstätten von Ali, dem Cousin und Schwiegersohn von Mohammed. Mazar-i-Sharif bedeutet „Grab des Erhabenen“.
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Sayyeda Ruqayya Mashhad in Kairo

Mazār (arabisch مزار ‚Ort, dem ein Besuch gilt; Wallfahrtsort; Heiligtum‘)<ref>Vgl. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart, Wiesbaden 1968, S. 350.</ref> ist ein Mausoleum oder Schrein, vornehmlich ein Begräbnisplatz einer berühmten, beziehungsweise „heiligen“ muslimischen Persönlichkeit. Im Mittelarabischen werden auch Begriffe wie mašhad, maqām oder ḍarīḥ analog verwendet.<ref>Sandouby 2008: 14.</ref> In Palästina und in der wissenschaftlichen Literatur werden diese Stätten auch als wali oder weli bezeichnet. Sie sind oft mit einem gewissen Volksglauben, aber auch mit synkretistischen Elementen verbunden. Die Anhänger der strengen Sekte der Wahhabiten, die Salafisten (von arabisch سلف الصالحين, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Vorfahren der Tugendhaften‘),<ref>Vgl. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch, S. 385 und 474.</ref> legen großen Wert darauf, dass kein Mensch zwischen Mann und Gott vermitteln kann.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie halten Muslime, die „heilige Persönlichkeiten“ (arabisch اولياء الله, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Freunde Gottes‘) und deren Schreine verehren, für Häretiker. 1802 eroberten Wahhabitische Truppen Kerbela und zerstörten teilweise den Schrein von Imam Husayn.<ref>Vali Nasr: The Shia Revival: How Conflicts within Islam Will Shape the Future. W. W. Norton & Company, 2007, ISBN 978-0-393-06640-1, S. 97.</ref> 1925 zerstörte der Kommandant und spätere König von Saudi-Arabien, Saud I. ibn Abd al-Aziz, die Mausoleen der Baqīʿ al-Gharqad (arabisch بقيع الغرقد, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) in Medina, den Begräbnisplatz von vier der Imame der Schia sowie von Fatima bint Muhammad.<ref>Vali Nasr: The Shia Revival: How Conflicts within Islam Will Shape the Future. W. W. Norton & Company, 2007, ISBN 978-0-393-06640-1, S. 97; Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Friedhof wurde 1926 unter Abd al-Aziz ibn Saud vollständig zerstört, dient jedoch noch immer als Friedhof.

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Al-Askari Shrine in Samarra vor dem Bombenanschlag 2006

Es gibt keine spezifischen architektonischen Typen für mazārat, die große Unterschiede in Größe und Ausführung aufweisen. Allen gemeinsam ist eine turba (arabisch تربة ‚Grab, Grabstätte, Grabmal‘), ein Grab im Zentrum, welches gewöhnlich rechteckig angelegt ist.<ref>Houtsma 1993: 425.</ref>

Etymologie

Mazār (Plural mazārāt) geht zurück auf das Wort Ziyāra (arabisch زيارة) mit der Bedeutung „(andächtig) besuchen“. Es bezieht sich auf bestimmte Plätze und Zeiten.<ref>Sandouby 2008: 16.</ref>

Unterscheidungen

  • Maschhad (arabisch مشهد, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Plural مشاهد, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Ort des Martyriums (des Blutzeugen)‘) bezeichnet oft auch ein Grabmal eines Heiligen oder den Ort, wo eine religiöse Erfahrung (z. B. Martyrium) stattfand. Mit dieser Bezeichnung sind die Worte شاهد, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Bezeugender‘ und شهيد, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Märtyrer, Blutzeuge‘ verwandt.<ref>Sandouby 2008. S. 14.</ref> Die Stadt Maschhad im Iran erhielt ihren Namen von Mašhad mit der Bedeutung „Ort des Martyriums“, da an diesem Ort der achte Imam Ali Al-Ridha zum Märtyrer geworden sein soll.<ref>Heinz Halm: The shiites: a short history. Markus Wiener Publishers, 2007, ISBN 978-1-55876-436-1, S. 26.</ref> Ein Maschhad verfügt oft über einen Baldachin oder eine Kuppel über dem Begräbnisplatz im Gebäude. Manchmal verfügt er auch über ein Minaret.<ref>Sandouby 2008: 17.</ref>
  • Maqām (arabisch مقام, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Plural مقامات, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), wörtlich übersetzt „Ort, auf dem etwas errichtet ist“, auch „Standort“) ist die Bezeichnung, die oft für Ahl al-bait-Schreine (Gedenkstätten für Mitglieder der Familie Mohammeds) verwendet wird.<ref>Sandouby 2008: 15.</ref> Ibn Taymiyya schreibt, dass die Maqāmāt Orte seien, wo die verehrte Person lebte, starb oder religiös aktiv war, und die Maschāhid seien Gebäude über den Maqāmāt oder über Reliquien der Person.<ref>Sandouby 2008: 16.</ref>
  • Darīh (arabisch ضريح, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ‚Grab, Grabstätte, Mausoleum‘, Plural اضرحة, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value))<ref>Vgl. H. Wehr: Arabisches Wörterbuch, Wiesbaden 1968, S. 490.</ref> ist eine Vertiefung in der Mitte des Grabes, bezeichnet aber auch das Grab selbst.<ref>Sandouby 2008: 15.</ref>

Regionale Bezeichnungen

Bekannte Mausoleen

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Das Taj Mahal wird zu den sieben Weltwundern der Moderne gezählt<ref name = TMH/>

Da Mausoleen nicht in der Bestattungskultur aller Kulturen und Völker üblich sind, sind sie ungleichmäßig verteilt und in manchen Regionen überhaupt nicht anzutreffen, während sie andernorts eine häufige Form des Grabmals sind.

Zu den wohl berühmtesten Mausoleen, die den Status eines Weltwunders erlangten, und bis heute als Weltkulturerbe zählen das Mausoleum von Halikarnassos (Türkei) sowie die Pyramiden von Gizeh (Ägypten), die beide zu den sieben Weltwundern der Antike gezählt wurden, sowie das indische Taj Mahal, welches als eins der modernen sieben Weltwundern gilt.<ref name = MvH>Andreas Raub: Das Mausoleum von Halikarnassos in den Zeichnungen Antonio da Sangallos des Jüngeren: ein zerstörtes Weltwunder und der Beginn seiner Rekonstruktion Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 9. September 2024</ref><ref name = TMH>Taj Mahal: Wie der Staub auf das Weltwunder kommt vom 19. Oktober 2016 Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 9. September 2024</ref>

Datei:Attaar0.jpg
Mausoleum von Fariduddin Attar in Nischapur
Datei:Dierdorf Mausoleum.jpg
Mausoleum in Dierdorf
Datei:Grabkapelle fern.jpg
Die Grabkapelle auf dem Württemberg in Stuttgart-Rotenberg
Datei:All Gizah Pyramids.jpg
Die Grabkultur der alten Ägypter wurde mit relativ viel Aufwand betrieben.
Datei:Oldenburg Mausoleum.JPG
Mausoleum der Großherzöge von Oldenburg in Oldenburg
Datei:Althan mausoleo, Murstetten.png
Mausoleum der Goldburg in Murstetten
Datei:MausoleumKleinÖls.jpg
Mausoleum der Grafen Yorck von Wartenburg im Schlosspark von Klein Oels

Asien

Aserbaidschan

China

Taiwan

Indien

Irak

Iran

Pakistan

Syrien

  • Schrein Zainab bint Alis, der Schrein von Zainab bint Ali in Damaskus.<ref>Vali Nasr: The Shia Revival: How Conflicts within Islam Will Shape the Future. W. W. Norton & Company, 2007, ISBN 978-0-393-06640-1, S. 56.</ref> Im September 2008 explodierte eine Autobombe vor der Moschee, wobei 17 Personen getötet wurden.
Datei:Al-NuqtahMosque-MainHall.JPG
Mashhad al-Husayn in Aleppo
  • Mashhad al-Husayn (Maschhad Al-Nuqtah), Aleppo, aus der Zeit der Ayyubiden ist das wichtigste mittelalterliche Gebäude in Syrien.<ref>Yasser Tabbaa: Constructions of Power and Piety in Medieval Aleppo. Penn State Press, 1997, ISBN 978-0-271-04331-9, S. 110.</ref> Der Schreine des Blutes von al-Husain ibn ʿAlī wurde an einem Platz erbaut, der einem Hirten durch einen Heiligen angewiesen wurde, als er ihm im Traum erschien.<ref>Yasser Tabbaa: Constructions of Power and Piety in Medieval Aleppo. Penn State Press, 1997, ISBN 978-0-271-04331-9, S. 111.</ref> Das heutige Gebäude ist eine Rekonstruktion: das ursprüngliche Gebäude wurde 1918 durch eine Explosion schwer beschädigt und lag 40 Jahre lang in Trümmern.<ref>Yasser Tabbaa: Constructions of Power and Piety in Medieval Aleppo. Penn State Press, 1997, ISBN 978-0-271-04331-9, S. 110.</ref>

Türkei

Turkestan

Afghanistan

  • Chirqa Scharīfa (persisch خرقه شريفه, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Büßerhemd des Edlen“)<ref>Vgl. Junker/Alavi: Persische-Deutsches Wörterbuch, Leipzig/Teheran 1970, S. 271; DMG nach afghanischer Aussprache.</ref> in Kandahar. Es enthält einen Mantel, den man Mohammed zuschreibt.
  • Ali-Mausoleum in Masar-e Scharif, einer der mutmaßlichen Begräbnisplätze von Ali
  • Mashad al-Juyushi, (auch: Mashad Badr al-Jamali, الجامع الجيوشى) ist eine Ausnahme. Die Moschee verfügt über eine Gebetshalle mit Kreuzgewölbe und eine Kuppel, die auf Trompen über der Mihrab thront.<ref>Andrew Petersen: Dictionary of Islamic Architecture. Taylor & Francis, 2002, ISBN 978-0-203-20387-3, S. 45.</ref>
  • Mashads von Sayyida Ruqayya, in Kairo, Fustāt-Friedhof
  • Mashads von Yayha al-Shabib, Fustat-Friedhof<ref>Andrew Petersen: Dictionary of Islamic Architecture. Taylor & Francis, 2002, ISBN 978-0-203-20387-3, S. 45–46.</ref>
  • Aga Khan III Mausoleum in Assuan
  • Abu Al Hassan El-Shazly Mausoleum in Sheikh Shazly (الشيخ الشاذلى) (auch: Ḥumaythirah, حميثرة)

Usbekistan

Datei:Shaihantaur.JPG
Mausoleum von Sheihantaur in Taschkent, Usbekistan
Datei:Imogiri Mausolea of the Yogyakarta Sultans, 0940.jpg
Imogiri-Mausoleum-Komplex der Sultane von Java, Indonesien
  • Mausoleum von Sheihantaur in Taschkent
  • Samaniden-Mausoleum: Mausoleum des Samaniden Ismaʿil (Ismail I., regierte als Schah von Persien 892–907) bei Buchara<ref>Maria Vittoria Fontana: Frühislamische Kunst. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran: Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. 2001, S. 297–326, hier: S. 299–300.</ref>

Weitere Länder in Asien

Indonesien

Kasachstan

Kirgisistan

Korea

Mongolei

Vietnam

Amerika

Kuba

Jamaika

USA

Weitere Mausoleen in Amerika

Afrika

In Afrika sind die Pharaonengräber im Tal der Könige bei Luxor, aber vor allem die zu den sieben Weltwundern der Antike zählenden Pyramiden von Gizeh zu nennen, die zugleich auch zu den ältesten Mausoleen der Welt zu rechnen sind. Weitere Pyramiden-Grabstätten finden sich in Meroe in Nubien.

Ägypten

Im Kairo stammen die Schreine aus der Zeit der Fatimiden, meist handelt es sich um einfache, rechteckige Strukturen mit einer Kuppel. Einige der Mausoleen bei Assuan waren komplexer und verfügten über Seitenräume.<ref>Kathleen Kuiper: Islamic Art, Literature, and Culture. The Rosen Publishing Group, 2009, ISBN 978-1-61530-097-6, S. 164.</ref> Die meisten sind jedoch zerstört oder gänzlich umgebaut.

Maghreb-Zone

Europa

Bulgarien

Deutschland

Datei:Evangelischer Zentralfriedhof Doernberg-Mausoleum Regensburg-1.jpg
Dörnberg Mausoleum,
Ev. Zentralfriedhof Regensburg
Datei:Erbbegräbnis Möllendorff.jpg
Mausoleum im Schlosspark Gadow
Datei:Bückeburg Mausoleum.JPG
Mausoleum Bückeburg im Schlosspark
Datei:HermannJoachimPagelsEF - Possehl.jpg
Mausoleum für den Unternehmer und Mäzen Emil Possehl auf dem Burgtorfriedhof in Lübeck
Datei:Schliemann Grave front.jpg
Schliemann-Mausoleum in Athen

Frankreich

Griechenland

Italien

Antike Mausoleen
Frühchristliche Mausoleen
  • Helenamausoleum in Rom<ref>Hugo Brandenburg: Die frühchristlichen Kirchen in Rom vom 4. bis zum 7. Jahrhundert. Schnell & Steiner, Regensburg 2013, S. 56ff.</ref>
  • Santa Costanza in Rom (Mausoleum der Constantina)<ref>Hans Georg Wehrens: Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert – Ein Vademecum. Herder, Freiburg, 2. Auflage 2017, S. 90ff.</ref>
  • Mausoleum der Galla Placidia in Ravenna<ref>Carola Jäggi: Ravenna - Kunst und Kultur einer spätantiken Residenzstadt. Schnell & Steiner, Regensburg 2016</ref>
  • Mausoleum des Theoderich in Ravenna<ref>Carola Jäggi: Ravenna - Kunst und Kultur einer spätantiken Residenzstadt. Schnell & Steiner, Regensburg 2016</ref>

Kroatien

  • Das Mausoleum von Ivan Meštrović (in welchem er und seine Familienangehörigen bestattet wurden) im Dorf Otavice bei Drniš (Dalmatien).
  • Mausoleum von Kaiser Diokletian in Split. (Innerhalb der Palastmauern des Diokletianpalastes)

Niederlande

Österreich

Datei:Grabkapelle Siegmund Bosel.jpg
Mausoleum auf dem alten Jüdischen Friedhof des Wiener Zentralfriedhofs

Polen

Russland

Datei:Russia-Moscow-Lenin Mausoleum.jpg
Lenin-Mausoleum am Roten Platz

Serbien

Spanien

Tschechien

Vereinigtes Königreich

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Commons: Mausoleum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Mausoleum – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

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