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Vibracoustic

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Vibracoustic SE

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Vibracoustic logo 2016 small.png
Rechtsform Societas Europaea
Gründung 2001
Sitz Weinheim, Deutschland
Mitarbeiterzahl 12.000 (31.12.2025)
Umsatz 2,6 Mrd. € (31.12.2025)<ref>https://www.vibracoustic.com/en/company/</ref>
Branche Antivibrationssysteme
Website www.vibracoustic.com
Stand: 31. Dezember 2025

Die Vibracoustic SE ist ein Unternehmen der Unternehmensgruppe Freudenberg.

Das Unternehmen produziert Antivibrationssysteme (Motorlager, Fahrwerkslager) aus Gummi sowie Luftfedersysteme zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen im Automobilbereich. Der Hauptsitz befindet sich in Weinheim.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit an 40 Standorten in 17 Ländern rund 12.000 Mitarbeiter und erzielte 2023 einen Umsatz von etwa 2,7 Milliarden Euro. Zu den Kunden zählen Automobilhersteller weltweit.

Geschichte

Datei:Vibracoustic logo.svg
Historisches Logo der Vibracoustic GmbH und Co. KG
Datei:TrelleborgVibracoustic Harburg.jpg
Niederlassung am ehemaligen Phoenix-Standort in Hamburg-Harburg

Im Jahr 2001 entstand die Vibracoustic GmbH und Co. KG als Joint Venture der Unternehmensgruppe Freudenberg und des Hamburger Konzerns Phoenix AG. Freudenberg brachte hierzu den Unternehmensteil Megulastik ein. 2005 wurde Freudenberg zum Alleineigentümer von Vibracoustic.

Am 3. Juli 2012 fusionierte Vibracoustic mit der Automotive-Sparte der Trelleborg AB zur TrelleborgVibracoustic GmbH, die zu gleichen Anteilen von Freudenberg und Trelleborg gehalten wurde.<ref>Thomas Günnel: Freudenberg und Trelleborg gehen Partnerschaft ein. In: automobil-industrie.vogel.de. 1. Februar 2012, abgerufen am 27. Juli 2025.</ref>

In den Jahren 2013 und 2014 kam es zu Stellenabbau am Produktionsstandort Breuberg im Odenwald und im südbadischen Neuenburg aufgrund des anhaltenden Preis- und Kostendrucks in der Branche.<ref>Trelleborg Vibracoustic streicht 60 Stellen In: Echo vom 23. April 2014 (Archivlink)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bleiben knapp 200 auf der Strecke? (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive) In: Kompakt, Juni 2014</ref>

Die Namensänderung in Vibracoustic GmbH erfolgte im Jahr 2016, nachdem Freudenberg auch die Anteile von Trelleborg übernahm.<ref>Freudenberg übernimmt Trelleborg-Anteile an Vibracoustic. In: springerprofessional.de. 8. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2025.</ref>

Die Rechtsformänderung in Vibracoustic AG erfolgte im Jahr 2019. Eine weitere Rechtsformänderung in Vibracoustic SE erfolgte im Jahr 2021.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />