Zum Inhalt springen

Stadion Galgenwaard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. November 2025 um 08:32 Uhr durch imported>Ureinwohner (unbelegt, wp kein ratgeber).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Stadion Galgenwaard

Stadion Galgenwaard
Südtribüne des Stadions Galgenwaard
Frühere Namen

Stadion Nieuw-Galgenwaard (2004–2009)

Daten
Ort Herculesplein 241
NiederlandeNiederlande 3584 AA Utrecht, Niederlande
Koordinaten 52° 4′ 42,1″ N, 5° 8′ 45″ OKoordinaten: 52° 4′ 42,1″ N, 5° 8′ 45″ O
 {{#coordinates:52,078354|5,145844|primary
dim=250 globe= name= region=NL-UT type=building
  }}
Eröffnung 21. Mai 1936
22. August 2004
Erstes Spiel FC Utrecht – RBC Roosendaal 5:1
Renovierungen 1981, 2001
Oberfläche Naturrasen
Architekt Zwarts & Jansma Architects
Kapazität 24.426 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage

Das Stadion Galgenwaard ist ein Fußballstadion in der niederländischen Gemeinde Utrecht. Der Fußballverein FC Utrecht trägt hier seine Heimspiele aus. Die Geschichte des 2004 neueröffneten Stadions begann in den 1930er Jahren.

Geschichte

Frühe Jahre

Datei:Galgenwaard vanuit de lucht.jpg
Das Stadion aus der Luft mit den zwei Wohnhochhäusern

Die Stadt Utrecht brauchte eine Sportstätte, in der verschiedenste Sportarten betrieben werden konnten. Nach einigen Schwierigkeiten wie einen geeigneten Standort zu finden und der Weltwirtschaftskrise begann man doch mit dem Bau.

Datei:GalgenwaardOud.jpg
Bild des alten Stadions von 1936

Am 21. Mai 1936 wurde die Sportstätte eröffnet. Neben den Fußballspielen von USV Hercules und DOS Utrecht fanden auch Radrennen, Windhundrennen, Leichtathletik und Gymnastik statt. Auch wurden Kongresse der Zeugen Jehovas abgehalten. Die Spiele waren gut besucht und an Sonntagen kamen Tausende in das Stadion mit 16.000 Plätzen.

Nieuw Galgenwaard

Nach über 45 Jahren ging die Zeit des ersten Stadions zu Ende. Nach einem Spiel FC Utrecht gegen die PSV Eindhoven machte die Arena Platz für einen neuen Spielort. 1982 wurde „Nieuw Galgenwaard“ eröffnet. Es war seinerzeit eines der modernsten Stadien. Ein Graben rings um das Spielfeld machte Zäune unnötig.

Im Sommer 1998 wurde das Utrechter Stadion zum Austragungsort der Hockey-Weltmeisterschaft der Herren und Damen. Diese wurden zum ersten Mal gemeinsam an einem Ort ausgetragen. Dafür wurde der Naturrasen gegen einen Kunstrasen ausgetauscht. Das Herrenturnier gewannen der Gastgeber Niederlande. Bei den Damen siegten die Australierinnen.

Renovierung

Nach zwanzig Jahren wurde eine Erweiterung und Modernisierung der Arena durchgeführt. Die Haupttribüne wurde nach Norden verlegt und zur Saison 2001/02 eröffnet. Ein Jahr später war die Gegentribüne fertig. Auch die Tribünen hinter den Toren wurden dann erneuert. Seit dieser Zeit hat das Stadion knapp 24.500 Sitzplätze.

Hinter dem Stadion steht eine Sporthalle, die für Basketball, Volleyball und Turnen genutzt wird. Neben der Arena wurden zwei Wohntürme namens „Apollo-Residence“ gebaut. Seit dem 1. Januar 2002 trägt das Stadion offiziell den Namen „Stadion Galgenwaard“.

Im Jahr 2005 fand in den Niederlanden die Junioren-Fußballweltmeisterschaft statt. Zehn Spiele davon in Utrecht, darunter auch das Endspiel. Argentinien gewann durch zwei Tore von Lionel Messi gegen Nigeria mit 2:1.

2017 war das Fußballstadion einer von sieben Austragungsorten der Fußball-Europameisterschaft der Frauen.

Ab der Saison 2018/19 wird es im Sitzplatzstadion auf der Bunnikside-Tribüne 500 sichere Stehplätze (Safe Standing) geben. Dafür wird ein Teil des Blocks K umgewandelt. Der Verein reagierte damit auf den Wunsch der Fans.<ref>stadionwelt.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Utrecht: Einführung von Safe Standing (Memento des Vorlage:IconExternal vom 17. Januar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadionwelt.de Artikel vom 16. Januar 2018</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Stadion Galgenwaard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Abe-Lenstra-Stadion (SC Heerenveen) | AFAS Stadion (AZ Alkmaar) | Asito Stadion (Heracles Almelo) | BUKO Stadion (Telstar) | De Grolsch Veste (FC Twente Enschede) | De Kuip (Feyenoord Rotterdam) | Euroborg (FC Groningen) | Fortuna-Sittard-Stadion (Fortuna Sittard) | Goffertstadion (NEC Nijmegen) | Johan-Cruyff-Arena (Ajax Amsterdam) | Kras Stadion (FC Volendam) | Mac3Park Stadion (PEC Zwolle) | Philips Stadion (PSV Eindhoven) | Rat-Verlegh-Stadion (NAC Breda) | Sparta Stadion Het Kasteel (Sparta Rotterdam) | Stadion De Adelaarshorst (Go Ahead Eagles Deventer) | Stadion Galgenwaard (FC Utrecht) | Van Donge & De Roo Stadion (Excelsior Rotterdam)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang AFAS Trainingscomplex / AFAS Stadion (Jong AZ) | Bingoal Stadion (ADO Den Haag) | De Oude Meerdijk (FC Emmen) | Covebo-Stadion – De Koel (VVV-Venlo) | Frans-Heesen-Stadion (TOP Oss) | GelreDome (Vitesse Arnheim) | GS Staalwerken Stadion (Helmond Sport) | Jan-Louwers-Stadion (FC Eindhoven) | König-Wilhelm-II.-Stadion (Willem II Tilburg) | Kooi Stadion (SC Cambuur) | Mandemakers Stadion (RKC Waalwijk) | M-Scores Stadion (FC Dordrecht) | Parkstad Limburg Stadion (Roda Kerkrade) | PSV Campus De Herdgang / Jan-Louwers-Stadion / Philips Stadion (Jong PSV) | Sportcomplex Zoudenbalch / Stadion Galgenwaard (Jong FC Utrecht) | Sportpark De Toekomst / Johan-Cruyff-Arena (Jong Ajax) | Stadion De Geusselt (MVV Maastricht) | Stadion De Vijverberg (BV De Graafschap) | Timmermans Infra Stadion De Vliert (FC Den Bosch) | Yanmar Stadion (Heracles Almelo) Vorlage:Klappleiste/Ende