Zum Inhalt springen

Knut-Michael Wolf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 07:49 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Knut-Michael Wolf (* 14. Juli 1945 in Bad Pyrmont) ist ein deutscher Spielekritiker und Spieleautor, der unter dem Pseudonym KMW bekannt ist.

Wirken

Wolf entwickelte Mitte der 1970er Jahre seine ersten eigenen Spiele. Das erste Spiel, das veröffentlicht wurde, erschien 1974 bei F.X. Schmid unter dem Namen Hoppla Tante und war eine Überarbeitung des Spiels Mensch ärgere dich nicht. Nach eigenen Aussagen entwickelte er das Spiel als Sextanten, da es in seiner Version mit sechs Figuren pro Spieler gespielt wurde. Der Verlag reduzierte die Figurenzahl auf vier und benannte das Spiel um. Im Folgejahr veröffentlichte der Verlag das Spiel erneut leicht modifiziert unter dem Titel Avanti.<ref name="spielen.de">spielen.de im Gespräch mit Knut-Michael Wolf, spielbox-Rezensent. Veröffentlicht am 18. November 2018 auf youtube.com; abgerufen am 20. November 2018.</ref> Zudem entwickelte er Verbesserungsvorschläge für existierende Titel. Daraus entstand eine langjährige freiberufliche Redaktionsarbeit für mehrere Spieleverlage. Erfolge verbuchte er für Dampfross, das 1984 nach seiner Bearbeitung als Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde, ebenso 1989 Café International. Die von Wolf verfasste Spielregel zu Reinhold Wittigs Spiel Hotu Matua erhielt 1991 die Essener Feder als beste Spielregel des Jahres.

1977 erschien die erste Ausgabe von „Wolfs Wirtschaftsbrief“, der ein Jahr später umgetauft wurde in Die Pöppel-Revue. Als Wolf die Zeitschrift Ende 1985 an Friedhelm Merz verkaufte, war die Auflage von ursprünglich 6 Exemplaren auf 1000 Stück gestiegen. Ende 1995 startete Wolf KMWs Spielpl@tz, eine der ersten deutschsprachigen Internetseiten über Brett- und Kartenspiele, und machte seine Initialen zu seinem Markenzeichen. Im Jahr 2000 übernahm der w. nostheide verlag die Website und machte sie unter dem Namen spielbox.de zur Onlineausgabe seiner Zeitschrift Spielbox. Seit 2014 kooperiert die spielbox mit dem Portal spielen.de, so dass dort die von KMW aufgebaute Datenbank weiterlebt und gepflegt wird.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. September 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kmws.de</ref><ref>https://gesellschaftsspiele.spielen.de/</ref>

Wolf gehörte von 2000 bis 2010 zur Jury für die Essener Feder und ist seit 2008<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.spielbox.deMeldung bei Spielbox (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot vom 16. Juni 2008: Neues Jury-Mitglied (abgerufen am 22. November 2009)</ref> Mitglied der Jury beim International Gamers Award.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />General Strategy Committee Members (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. Juli 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.internationalgamersawards.net bei www.internationalgamersawards.net (englisch)</ref>

Spiele

Auszeichnungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />