Zum Inhalt springen

Iyaz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. Januar 2026 um 10:22 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Fix Links auf www.bpi.co.uk).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Iyaz (* 15. April 1987<ref>Biografie bei aceshowbiz.com</ref> auf den Amerikanischen Jungferninseln<ref name="bvinews"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Iyaz Climbing to the Top (Memento des Vorlage:IconExternal vom 3. Februar 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www2.bviplatinum.com, BVI Platinum News, 23. Oktober 2009</ref>; bürgerlich Keidran Jones) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger und Rapper.

Karriere

Iyaz wurde als Keidran Jones auf den Amerikanischen Jungferninseln geboren. Er wuchs jedoch auf Tortola auf, das zu den Britischen Jungferninseln gehört. Sein Vater war als Sänger in einer Band unterwegs und seine Mutter leitete den Kirchenchor. Mit elf Jahren trat er bei einem Weihnachtskonzert auf und während seiner College-Zeit, in der er Bild- und Tontechnik studierte<ref name="bvinews"/>, nahm er mit Mitschülern Musik auf. Mit dem Lied Island Girls hatten sie einen Hit in der Karibik.

Über Iyaz’ MySpace-Seite wurde Sean Kingston auf ihn aufmerksam. Kingston holte ihn in die Vereinigten Staaten, wo er ihn bei seinem Label Time Is Money unter Vertrag nahm. Mit dem Produzenten J. R. Rotem nahm Iyaz 2009 ein Album auf. Im Februar 2010 erschien die Single Replay, die bis auf Platz 2 der US-Charts stieg und Platz eins in Großbritannien und in der Schweiz erreichte.

Vor der Veröffentlichung des Albums wurde im August desselben Jahres die zweite Single Solo veröffentlicht, die aber außer in England, wo sie Platz drei erreichte, nicht an den Erfolg des Debüts anknüpfen konnte. Auch das Album Replay blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück und kam in vielen Ländern wie den USA und Deutschland gar nicht in die Charts.

2015 veröffentlichte er sein zweites Studioalbum Aurora.

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • 2015: Aurora

Singles als Leadmusiker

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 2013: Da Da Da
  • 2015: One Million
  • 2015: Alive (feat. Nash Overstreet)
  • 2018: One Puff (mit B-Case & Jowell y Randy)
  • 2018: Destiny (feat. Kabaka Pyramid)

Singles als Gastmusiker

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 2010: Slow Motion (Lil Uno feat. Fingazz & Iyaz)
  • 2010: Blow Up (Pill feat. Iyaz)
  • 2011: If I Ruled the World (Big Time Rush feat. Iyaz)
  • 2011: You’re My Only Shorty (Demi Lovato feat. Iyaz)
  • 2011: Fight for You (Stevie Hoang feat. Iyaz)
  • 2018: One Puff (mit B-Case & Jowell y Randy)

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

Platin-Schallplatte

2× Platin-Schallplatte

3× Platin-Schallplatte

4× Platin-Schallplatte

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Quellen

<references />

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein