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De Vaux

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Vorlage:Hinweisbaustein De Vaux war eine US-amerikanische Automarke.<ref name="Kimes" /> Eine andere Quelle schreibt DeVaux ohne Leerstelle.<ref name="Beaulieu-431" />

Markengeschichte

Die Marke geht zurück auf Norman de Vaux und Elbert J. Hall. 1930 gründeten sie gemeinsam ein Unternehmen zur Herstellung von Automobilen. Zur Firmierung gibt es unterschiedliche Angaben: De Vaux-Hall Motors Corporation<ref name="Kimes" /><ref name="seq-17" /><ref name="Anzeigen" />, DeVaux-Hall Motor Car Corporation<ref name="Beaulieu-431" />, DeVaux-Hall Motor Corporation<ref name="Beaulieu-331" /> und De Vaux-Hall Motors Company<ref name="americanhistory" />. Der Unternehmenssitz sowie ein Werk waren in Grand Rapids im US-Bundesstaat Michigan. Ein zweites Werk befand sich in Oakland in Kalifornien. Anfang 1931 wurden die ersten Fahrzeuge auf den Automobilausstellungen in New York City und Chicago präsentiert. Im April 1931 begann die Serienproduktion. Im Kalenderjahr 1931 wurden 4808 Autos verkauft.<ref name="Kimes" /><ref name="Beaulieu-431" />

Im Januar 1932 verkauften die Inhaber das Unternehmen an den Motorenhersteller Continental Motors Corporation. Möglicherweise änderte sich die Firmierung in Continental-De Vaux Company. Der Markenname blieb offiziell De Vaux.<ref name="Kimes" /> Gelegentlich wurden die Fahrzeuge auch De Vaux Continental oder Continental De Vaux genannt.<ref name="Kimes" /> Der letztgenannte Name, wohlgemerkt ohne Bindestrich, der auch in einer Anzeige für das Modelljahr 1932 auftaucht,<ref name="De Vaux 1932" /> ist ein Hinweis darauf, dass es ein De Vaux von Continental war.

Nachfolgeunternehmen wurde Ende 1932 Continental Automobile Company.

Fahrzeuge

Die Fahrzeuge basierten auf den 1930er-Automobilen von Durant Motors. Die Karosserien kamen von der Hayes-Ionia Company in Grand Rapids. Alle Modelle hatten seitengesteuerte Sechszylindermotoren. Beim Modell 6/70 kam er aus eigener Fertigung und beim 6/80 von der Continental Motors Company.

Es wurden je zwei Coupés und zwei Limousinen, sowie ein Phaeton, zum Preis von 595 bis 795 US-Dollar angeboten.

Modelle

Modell Bauzeitraum Zylinder Motor Leistung Radstand Aufbauten
6/70 4.1931-1.1932 6 Reihe Hall-Scott 70 bhp (51 kW) 2870 mm Coupé 2 Türen, Limousine 4 Türen, Phaeton 4 Türen
6/80 1.1932-10.1932 6 Reihe Continental 80 bhp (59 kW) 2870 mm Cabriolet 2 Türen, Coupé 2 Türen, Limousine 4 Türen

Literatur

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 331 und S. 431. (englisch)

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="Kimes">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref> <ref name="Beaulieu-331">George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 331. (englisch)</ref> <ref name="Beaulieu-431">George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 431. (englisch)</ref> <ref name="seq-17">The County Review Vom 30. Juli 1931. (englisch, abgerufen am 25. November 2017)</ref> <ref name="americanhistory">DeVaux Motors Company Radiator Emblem (englisch, abgerufen am 25. November 2017)</ref> <ref name="Anzeigen">Anzeige, Anzeige (englisch, abgerufen am 25. November 2017)</ref> <ref name="De Vaux 1932">De Vaux 1932 (englisch, abgerufen am 25. November 2017)</ref> </references>

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