Zum Inhalt springen

Douglas Peaks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Juni 2022 um 15:42 Uhr durch imported>Jamiri (Linkfix).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Douglas Peaks

Höchster Gipfel Gliozzi Peak (1475 m)
Lage Ellsworthland, Westantarktika
Teil der Heritage Range, Ellsworthgebirge
Koordinaten 80° 0′ S, 81° 15′ WKoordinaten: 80° 0′ S, 81° 15′ W
 {{#coordinates:−80|−81,25|primary
dim=20000 globe= name= region=AQ type=mountain
  }}

Die Douglas Peaks sind eine Hügelgruppe an der südöstlichsten Ausdehnung der Heritage Range, der südlichen Hälfte des Ellsworthgebirges in der Westantarktis.<ref name="GNIS Douglas Peaks">Douglas Peaks. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. Juli 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Douglas Peaks erheben sich bis zu 1.475 Meter über den Meeresspiegel und etwa 100–200 Meter über das umliegende Eis, das die Landschaft bedeckt. Höchster Gipfel ist der Gliozzi Peak mit einer Höhe von 1.475 m ü. NN.<ref name="GNIS Gliozzi Peak">Gliozzi Peak. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. Juli 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nordöstlich der Douglas Peaks, getrennt durch den Plummer-Gletscher, liegen die Enterprise Hills. Im Westen erstreckt sich das eisgefüllte Horseshoe Valley und im Osten der Gipfel liegen die Wilson Nunataks und die schmale eisgefüllte Bucht Hercules Inlet. Ein Felsgrat ragt nach Westen in das Horseshoe Valley hinein und endet dort im Lippert Peak.<ref name="GNIS Lippert Peak">Lippert Peak. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 16. Juli 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Eine Forschungsexpedition der University of Minnesota erforschte die Gegend im Sommer der Jahre 1964–65. Sie benannten die Erhebungen nach Lieutenant Commander John Douglas, einem Piloten der United States Navy, der in diese Gegend flog, um ein Mitglied der Expedition für eine Notfall-Appendektomie zu evakuieren.<ref name="GNIS Douglas Peaks"/>

Einzelnachweise

<references/>