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Mount San Antonio

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Mount San Antonio
Mount San Antonio über den Wolken
Mount San Antonio über den Wolken
Höhe 3069 m
Lage Kalifornien, USA
Gebirge San Gabriel Mountains
Dominanz 68 km → San Bernardino Peak
Schartenhöhe 1898 m ↓ Cajon-Pass
Koordinaten 34° 17′ 20″ N, 117° 38′ 48″ WKoordinaten: 34° 17′ 20″ N, 117° 38′ 48″ W
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Gestein Granit
Normalweg Skilift zu Baldy Notch, Devil’s Backbone Pfad
Datei:Oldbaldypc.jpg
Mount San Antonio um das Jahr 1910
Datei:Mount San Antonio.jpg
Der Gipfel aus südöstlicher Richtung, hier sieht man Baldy Bowl

Mount San Antonio, auch bekannt als Old Baldy oder Mount Baldy, ist mit einer Höhe von 3069 m der höchste Gipfel der San Gabriel Mountains und der höchste Punkt im Los Angeles County, Kalifornien. Der manchmal schneebedeckte Gipfel des Mount San Antonio ist an klaren Tagen auch in Los Angeles sichtbar und von der Stadt aus ein dominanter Blickfang.

Geographie

Mount San Antonio hat zwei Gipfel. Der höhere der beiden hat eine Höhe von 3069 Metern. Der niedrigere, der West Baldy, erreicht 3044 Meter.<ref name="pb2">West Baldy, California auf Peakbagger.com (englisch)Vorlage:Abrufdatum</ref> In der Nähe sind der San Antonio Bach und die San Antonio Wasserfälle.<ref name="gnis2">San Antonio Falls. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, abgerufen am 14. August 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Der Gipfel markiert die Grenzlinie zwischen den Landkreisen San Bernardino County und Los Angeles County<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Official Boundaries of the County of Los Angeles.] In: Los Angeles Almanac. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. August 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und wird als Baldy bezeichnet, also als sogenannter „Glatzkopf“, da auf seinem Gipfel keine Bäume wachsen. Die Tongva nennen den Berg Yoát oder Joat, was so viel wie „Schnee“ bedeutet. Die Mohave nennen ihn Avii Kwatiinyam.<ref name="Munro">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 OCLC 28561333</ref> Zwischen 1922 und 1927 führte der amerikanische Physiker Albert A. Michelson hier eine Reihe von Experimenten durch, bei denen ein Lichtstrahl auf einen Reflektor am Lookout Mount geworfen wurde,<ref name="gnis">Lookout Mountain. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, abgerufen am 14. August 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> der zuvor ermittelte Abstand zwischen beiden Punkten ermöglichte eine sehr genaue Berechnung der Lichtgeschwindigkeit, welche demnach 299.796±4 km/s betrug.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A Geodetic Measurement of Unusually High Accuracy.] (PDF; 5,4 MB) Coast and Geodetic Survey, , S. 68–74, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. August 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am Mount San Antonio befindet sich entlang des Thunder Mountain (Gewitterberg) das im Familienbesitz befindliche Skigebiet Mount Baldy Ski Lifts, das nächstgelegene Skigebiet zu Los Angeles. Ganz in der Nähe liegt der Ort Mount Baldy Village, eine kleine Gemeinde mit eigener Feuerwehr, Kirche, Besucherzentrum und einer kleinen Schule mit 88 Schülern.<ref name="mt_baldy_school">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mt Baldy School.] Mt Baldy School District, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. August 2009 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Benannt ist der Berg nach Antonius von Padua.

Der englische Schauspieler Julian Sands wurde seit dem 13. Januar 2023 vermisst, nachdem er von einer Wanderung am Mount San Antonio nicht mehr zurückgekehrt war.<ref>Schauspieler Julian Sands beim Wandern in den USA verschollen. In: Der Spiegel (online). 19. Januar 2023, abgerufen am 19. Januar 2023.</ref> Ende Juni 2023 wurde ein mehrere Tage zuvor gefundener Toter eindeutig als Julian Sands identifiziert.<ref>Gefundene Leiche identifiziert: US-Polizei bestätigt Tod von Schauspieler Julian Sands. In: spiegel.de. 27. Juni 2023, abgerufen am 28. Juni 2023.</ref>

Wandern und Bergsteigen

Drei verschiedene Wanderpfade ermöglichen den Zugang zum Gipfel, deren bekanntester die Baldy Bowl Route von Südosten ist.<ref>San Antonio Ski Hut / Baldy Bowl Route : Climbing, Hiking & Mountaineering : SummitPost. Abgerufen am 21. Januar 2023.</ref> Eine Route wird zudem an Sommerwochenenden von einem Lift „unterstützt“. Viele der Gebirgsausläufer ermöglichen auch Bergsteigen und Bouldern. Zudem gibt es mehrere „Abenteuerpfade“.

Für Bergsteiger bietet der Berg, insbesondere die Baldy Bowl Route, im Winter und Frühling eine besondere Herausforderung. Die 45° bis 50° steilen Hänge können nur bei guten Schneebedingungen erklommen werden.

Weblinks

Commons: Mount San Antonio – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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