Alsfeld-Eudorf
Eudorf Stadt Alsfeld
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|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(409)&title=Eudorf 50° 46′ N, 9° 18′ O
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dim=10000 | globe= | name=Eudorf | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 240 (237–256) m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 7,38 km²<ref name="lagis" /> | |||||
| Einwohner: | 409 (31. Dez. 2021)<ref name="DF">Eudorf. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im März 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 31. Dezember 1971 | |||||
| Postleitzahl: | 36304 | |||||
| Vorwahl: | 06631 | |||||
Eudorf ist ein Stadtteil von Alsfeld im Mittelhessischen Vogelsbergkreis. In der Gemarkung befindet sich die Gehöftgruppe Dotzelrod. Eudorf liegt etwa zwei Kilometer nordöstlich des Hauptorts. Durch den Ort verläuft die Bundesstraße 254.
Ortsgeschichte
Mittelalter
Die Ersterwähnung Eudorf's erfolgte 1232. Sie steht im Zusammenhang mit einer Sammlung von Wunderberichten über das Wirken der Elisabeth von Thüringen.<ref>Albert Huyskens: Quellenstudien zur Geschichte der hl. Elisabeth. Landgräfin von Thüringen. Marburg 1908. S, 201, Nr. 52.</ref> Damit sollte die Heiligsprechung der Landgräfin vorangetrieben werden. Erwähnt wird „... Femina quedam de Udorf“ (Eine gewisse Frau aus Eudorf).<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1 - 3. Leipzig 1879 - 1899. Band 1. Nr. 28, S. 27.</ref> Niedergeschrieben wurde die Quelle in einem Kopiar des 13. Jahrhunderts. Propst Eckehard und der Konvent der Propstei Neuenberg verpachteten am 29. Juni 1264 dem Kloster Haina gegen eine jährliche Abgabe von 6 Pfund fuldischer Pfennige – je 3 zu Mariae Lichtmeß und Johannistag und 3 Pfund Wachs für das Neuenberger Kustosamt ihre sämtlichen Güter zu Sconenberg, Reyleshusen, „Udorph“ und Lutzela mit allem Zubehör an Leuten, Höfen, Wäldern, Äckern usw., ausgenommen den Patronat der Kirche zu Schönberg und ein von der Abtei Fulda herrührendes Lehen.<ref>HStAM, Urkunde 26, 1274.</ref>
In einer Urkunde aus dem Jahr 1305 wird erstmals die Siedlungsform des Ortes genannt: „... in campis ville Uydorf“. (auf den Feldern des Dorfes Eudorf).<ref>StAM, A II, Urk. Kl. Immichenhain.</ref> 1349 lautet der Eintrag in einer Urkunde: „... czu Vdorf.“<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1 - 5. Band 1. Darmstadt 1860 - 1873. Band I. Nr. 846, S. 577.</ref>
Bereits aus der frühen Neuzeit stammen die Namensnennungen 1532 - 41: „Idorf“<ref>Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins (MOHG) Neue Folge 20 (1912), Nr. 250, S. 52.</ref> und 1540: „Ydorf“.<ref>Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins (MOHG) Neue Folge 20 (1912), Nr. 244, S. 50.</ref>
Der Ortsname kann wegen des verkürzten Bestimmungswortes nicht sicher erklärt werden. Man nimmt aber an, dass das Bestimmungswort auf einen Rufnamen wie „Udo“ oder „Uvo“ zurückzuführen ist.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 115.</ref>
Neuzeit
Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Eudorf:
„Eudorf (L. Bez. Alsfeld) evangel. Pfarrdorf; liegt 1⁄2 St. von Alsfeld an der Schwalm, und es hat dieser wohlstehende Ort 56 Häuser und 345 evangel. Einwohner. Man findet hier ein Grenznebenzollamt II. Classe und einen Anmeldungsposten. – Früher kommt Eudorf unter dem Namen Udurff vor, und gehörte zum Kirchengebiete von Otterau (im Churhessischen), und mit diesem zum fränkischen Hessengau. Den 19. Mai 1825 brannten 18 Hofraithen mit 40 Gebäuden ab; die Brandentschädigung betrug 19,380 fl. 40 kr.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>
und über den Weiler Dotzelrod:
„Dotzelrod (L. Bez. Alsfeld) Weiler; liegt 3⁄4 St. von Alsfeld, gehört zu Eudorf und besteht aus der Burg Rothenhaus und einem Hofe, überhaupt aus 4 Häusern, die von 27 Evangelischen und 2 Mennoniten bewohnt werden.“<ref name="GW-2">Vorlage:BibOCLC</ref>
Zum 31. Dezember 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Eudorf im Zuge der Gebietsreform in Hessen auf freiwilliger Basis als Stadtteil nach Alsfeld eingegliedert.<ref></ref> Für Eudorf, wie für die übrigen Stadtteile von Alsfeld, wurde ein Ortsbezirk eingerichtet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 208 kB) § 8. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im Februar 2012.</ref>
Verwaltungsgeschichte im Überblick
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Eudorf angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>
- vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen,
- ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Marburg, Amt Alsfeld<ref name="Amt"> Die Zugehörigkeit des Amtes Alsfeld anhand von Karten aus dem Geschichtlicher Atlas von Hessen: Hessen-Marburg 1567–1604., Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638. und Hessen-Darmstadt 1567–1866.</ref>
- 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und Landgrafschaft Hessen-Kassel (Hessenkrieg)
- ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberamt Alsfeld, Amt Alsfeld
- ab 1806: Großherzogtum Hessen,<ref group="Anm.">Infolge der Rheinbundakte.</ref> Fürstentum Oberhessen, Oberamt Alsfeld, Amt Alsfeld<ref name="PR" /><ref name="Adr-LG-HD-1806" />
- ab 1815: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Alsfeld<ref name="NLVK" />
- ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Romrod<ref name="STH-Oberhessen" /><ref group="Anm.">Trennung zwischen Justiz (Landgericht Alsfeld) und Verwaltung.</ref>
- ab 1829: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Alsfeld
- ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1848: Großherzogtum Hessen, Regierungsbezirk Alsfeld
- ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1867: Norddeutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1871: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1918: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Alsfeld
- ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Alsfeld<ref name=RB1937 /><ref group="Anm.">Im Zuge der Gebietsreform 1938 wurden die Provinz Oberhessen aufgelöst.</ref>
- ab 1945: Amerikanische Besatzungszone,<ref group="Anm.">Infolge des Zweiten Weltkriegs.</ref> Groß-Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Alsfeld
- ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Ziegenhain
- ab 1949: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Ziegenhain
- ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Vogelsbergkreis, Stadt Alsfeld
- ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Gießen, Vogelsbergkreis, Stadt Alsfeld
Gerichte seit 1803
In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das Hofgericht Gießen als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit für Eudorf durch das Amt Alsfeld. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Alsfeld“ war daher von 1821 bis 1879 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Alsfeld, das heutige Amtsgericht, das für Eudorf zuständig war.
Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Alsfeld und Zuteilung zum Bezirk des Landgerichts Gießen.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref>
Bevölkerung
Einwohnerstruktur 2011
Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Eudorf 447 Einwohner. Darunter waren 12 (= 2,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 66 Einwohner unter 18 Jahren, 171 zwischen 18 und 49, 102 zwischen 50 und 64 und 108 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 186 Haushalten. Davon waren 48 Singlehaushalte, 57 Paare ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 18 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In 39 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 114 Haushaltungen lebten keine Senioren/-innen.<ref name="Z2011E" />
Einwohnerentwicklung
| • 1791: | 296 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" /> |
| • 1800: | 224 (30 Dozelrod) Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" /> |
| • 1806: | 275(21) Einwohner, 51(4) Häuser (Dotzelrod in Klammern)<ref name="Adr-LG-HD-1806" /> |
| • 1829: | 445(29) Einwohner, 56(4) Häuser (Dotzelrod in Klammern)<ref name="GW" /> |
| • 1867: | 390 Einwohner, 55 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref> |
| Eudorf: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1791 | 286 | |||
| 1800 | 296 | |||
| 1806 | 275 | |||
| 1829 | 474 | |||
| 1834 | 378 | |||
| 1840 | 389 | |||
| 1846 | 381 | |||
| 1852 | 381 | |||
| 1858 | 386 | |||
| 1864 | 385 | |||
| 1871 | 398 | |||
| 1875 | 369 | |||
| 1885 | 381 | |||
| 1895 | 408 | |||
| 1905 | 375 | |||
| 1910 | 392 | |||
| 1925 | 403 | |||
| 1939 | 412 | |||
| 1946 | 648 | |||
| 1950 | 653 | |||
| 1956 | 539 | |||
| 1961 | 488 | |||
| 1967 | 466 | |||
| 1970 | 471 | |||
| 1980 | ? | |||
| 1990 | ? | |||
| 2000 | ? | |||
| 2006 | 490 | |||
| 2011 | 447 | |||
| 2015 | 413 | |||
| 2020 | 406 | |||
| Datenquelle: Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen: Die Bevölkerung der Gemeinden 1834 bis 1967. Wiesbaden: Hessisches Statistisches Landesamt, 1968. Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Alsfeld: 2006<ref>Stadtteil Elbenrod im Webauftritt der Stadt Alsfeld. Abgerufen im Oktober 2017.</ref>, 2015<ref>Haushaltsplan 2017, Vorbericht.</ref>, 2020<ref>Einwohner 2020.</ref>; Zensus 2011<ref name="Z2011E" /> | ||||
Historische Religionszugehörigkeit
| • 1829: | 245 evangelische Einwohner |
| • 1961: | 438 evangelische (= 89,75 %), 47 katholische (= 9,63 %) Einwohner<ref name="lagis" /> |
Politik
Für Eudorf besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Eudorf) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.<ref name="HS" /> Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern. Bei den Kommunalwahlen in Hessen 2021 betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 64,09 %. Alle Kandidaten gehörten der CDU an.<ref>Ortsbeiratswahl Eudorf. In: Votemanager. Kommunales Gebietsrechenzentrum, abgerufen im September 2023.</ref> Der Ortsbeirat wählte Edgar Merle zum Ortsvorsteher.<ref>Ortsvorsteher. In: Webauftritt. Stadt Alsfeld, abgerufen im September 2023.</ref>
Kulturdenkmäler
Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Eudorf
Infrastruktur
Im Ort gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus und einen Sportplatz.
Persönlichkeiten
- Johann Konrad Geissel (1776 in Eudorf–1833), Ökonom, Politiker und Abgeordneter
- Johann Heinrich Zulauf (1779 in Eudorf–1854), Landtagsabgeordneter und Bürgermeister von Eudorf
- Georg Thudichum (1794 in Eudorf–1873), deutscher Philologe und Theologe
- Ludwig Thudichum (1798 in Eudorf–1863), Landtagsabgeordneter
Anmerkungen und Einzelnachweise
Anmerkungen <references group="Anm." />
Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Eudorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 23. März 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="Z2011E">Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,0 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 34 und 74, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020. </ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 177 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 187 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 227 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 414 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="STH-Oberhessen"> Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen. Band 3. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830, S. 6 ff. (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>
Literatur
- Vorlage:HessBib
- Suche nach Alsfeld-Eudorf. In: Archivportal-D der Deutschen Digitalen Bibliothek
Weblinks
- Stadtteil Eudorf In: Webauftritt der Stadt Alsfeld.
- Eudorf, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Dotzelrod, Vogelsbergkreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
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