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RegRunner

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RegRunner (ehemals RegRun)

colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Programm-Icon RegRunner
Screenshot RegRunner 3.2.2009.4
RegRunner 3.2.2009.4 unter Windows
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Bernd Dietzel
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 3.2.2009.5
(18. Juli 2009)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem Windows, Linux
Programmier­sprache Embarcadero Delphi
Lizenz GPL
deutschsprachig ja
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RegRunner (englisch für „Registrierungsdatenbank“ und „Renner“, „Starter“) ist ein Computerprogramm zur Überwachung der wichtigsten Autostart-Einträge von Microsoft Windows, insbesondere der Registrierungsdatenbank.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/computer.alice.aol.deAOL Computer und Sicherheit (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>PC-Welt.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />RegRunner (früher RegRun) 3.2.2009.4 (Memento vom 31. März 2010 im Internet Archive) vom 16. Juli 2009.</ref> Außerdem überwacht es auf Wunsch des Nutzers Veränderungen in manuell eingetragene Dateien.

Technische Details

Oftmals versuchen Schadprogramme wie etwa Computerviren oder Trojaner, die Windows-Registrierungsdatenbank sowie Autostart-Dateien zu verändern, um bei jedem Neustart des Computers wieder aktiv werden zu können. RegRunner warnt den Benutzer mittels eines Pop-up-Fensters, sobald sich ein neues Programm in die Registrierungsdatenbank einträgt.

Überwacht werden zusätzlich alle laufenden Prozesse, Autostart-Ordner sowie Systemdateien (wie zum Beispiel die Dateien „System.ini“ und „AUTOEXEC.BAT“). Alle auftretenden Ereignisse finden sich in einer Protokoll-Logdatei.<ref>pctipp.ch: @1@2Vorlage:Toter Link/www.pctipp.chHeftarchiv 22, Juli 2008: „Download des Monats“ Seite 22 (PDF) (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.pctipp.chArtikel zu RegRunner vom 27. Juni 2008 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref>

Besonderheiten und Funktionen

Geschichte

Das in der Programmiersprache Borland Delphi geschriebene Projekt wurde 2004 entwickelt. Zunächst nur für den eigenen Gebrauch des Autors gedacht, wurde die Computerzeitschrift PC-Welt auf dieses Programm aufmerksam und publizierte dieses mehrfach auf deren Heft-CDs sowie deren Internetportal.

Die ersten Versionen des Programms trugen zunächst den Namen „RegRun“, da dies jedoch zu Verwechslungen mit einem gleichnamigen Programm (von Greatis-Software aus Turgeneva, Russische Föderation) führte, wurde es vom Autor am 9. Dezember 2007 in „RegRunner“ umbenannt.

Das Programm hatte ursprünglich nur eine einzige einfache Aufgabe: den Schlüssel „HKLM\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run“ automatisch auf Veränderungen zu überwachen.<ref>Softpedia.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„BD RegRun 2007“ (Memento vom 20. Februar 2009 im Internet Archive)</ref> Bisher musste man dazu Regedit starten und sich mühsam durch alle Pfade der Registrierungsdatenbank klicken um dorthin zu gelangen. Da diese Vorgehensweise sehr langwierig war – und vielen Benutzern (bis heute) dieser versteckte Pfad völlig unbekannt ist – war dieser Registry-Schlüssel schon immer ein beliebter Startplatz für Schadprogramme. RegRunner übernimmt diese Aufgabe vollautomatisch und entlastete den User damit.

Im Laufe der Jahre kamen nach und nach die oben aufgeführten Funktionen hinzu.

Zwischenzeitlich verfügte RegRunner über eine implementierte Funktion, sich selbst einen zufälligen Dateinamen zu geben „XYZABCDE.EXE“, um sich selbst vor Löschung durch Malware zu schützen. Diese Funktion führte jedoch zu Problemen sowohl mit Virenscannern als auch Windows Vista, so dass sie aus Kompatibilitätsgründen wieder entfernt wurde.

Der Autor veröffentlichte auf seiner Software-Webseite am 14. September 2010 eine erste Linux Version des Programms.

Das Programm enthält Lizenzinformationen zu GNU General Public License und Open Source.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />