Zum Inhalt springen

Louis Cousin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. August 2023 um 08:25 Uhr durch imported>Frognall (Werke (Auswahl): auch seine Histoire de Constantinople besteht aus einer Sammlung von Übersetzungen, wie im Titel angegeben).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Louis Cousin - Versailles MV 2943.png
Louis Cousin

Louis Cousin (* 21. August 1627 in Paris; † 16. Februar 1707 ebenda) war ein französischer Historiker, Jurist und Übersetzer.

Leben

Als Jurist fungierte Cousin zeitweilig als königlicher Zensor und als Direktor des Cour de monnaies.

An seinem 70. Geburtstag wurde Cousin 1697 als Nachfolger des verstorbenen Paul-Philippe de Chaumont in die Académie française aufgenommen (Fauteuil 3). Nach seinem Tode 1707 wurde von der Akademie Jacques-Louis de Valon als Nachfolger berufen.

Werke (Auswahl)

als Übersetzer
  • Histoire de Constantinople, depuis le regne de l'ancien Justin, jusqu'à la fin de l'empire, traduite sur les originaux grecs. 8 Bände, Damien Foucault, Paris 1672–1674 (französischer Übersetzung verschiedener byzantinischer Historiker von Prokopios bis Dukas)
  • Euagrios Scholastikos, Eusebius von Caesarea, Sozomenos, Theodoret: Histoire de l’église. Paris 1675/76 (4 Bde.)

Weblinks

Vorlage:Hinweisbaustein