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Rudolf Eckstein

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Rudolf Eckstein Vorlage:SportPicto
Datei:Rudolf Eckstein.jpg
Nation Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich
Geburtstag 1. Januar 1915
Sterbedatum 25. Mai 1993
Karriere
Verein Würzburger RV Bayern
Ruderklub am Wannsee
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche Meisterschaften 8 × Goldmedaille 2 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
 Olympische Spiele
Gold 1936 Berlin Vierer mit
 Europameisterschaften
Gold 1934 Luzern Vierer ohne
Gold 1935 Berlin Vierer mit
Gold 1938 Mailand Vierer ohne
 Deutsches Meisterschaftsrudern
Bronze 1932 Passau Achter
Gold 1933 Breslau Achter
Gold 1934 Mainz Vierer ohne
Silber 1934 Mainz Achter
Gold 1935 Essen Vierer ohne
Gold 1935 Essen Vierer mit
Gold 1936 Berlin Vierer ohne
Gold 1938 Heilbronn Zweier ohne
Bronze 1938 Heilbronn Achter
Gold 1939 Hannover Zweier ohne
Gold 1939 Hannover Vierer mit
Silber 1939 Hannover Achter

Rudolf Eckstein (* 1. Januar 1915; † 25. Mai 1993) war ein deutscher Ruderer. 1936 wurde er Olympiasieger im Vierer ohne Steuermann.

Eckstein gewann 1933 seinen ersten Deutschen Meistertitel mit dem Achter des Würzburger Rudervereins von 1875. Im Jahr darauf wechselte er mit Anton Rom, Martin Karl und Wilhelm Menne in den Vierer ohne Steuermann und siegte nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft auch bei der Europameisterschaft in Luzern. 1935 fehlte Martin Karl, für ihn saß Ernst Gaber vom Mannheimer Ruderverein Amicitia mit im Boot. Die vier Ruderer gewannen sowohl in der Bootsklasse Vierer ohne als auch im Vierer mit Steuermann bei der Deutschen Meisterschaft. Zusammen mit Steuermann Johann Pfadenhauer siegten sie auch bei der Europameisterschaft in Berlin. 1936 kehrte Martin Karl zurück ins Boot. Eckstein, Rom, Karl und Menne siegten auch bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin. Nach 1936 wechselte Eckstein nach Berlin zum Ruderklub am Wannsee. Bei den Europameisterschaften 1938 in Mailand siegte er im Zweier ohne Steuermann zusammen mit Heinrich Stelzer. 1939 konnten die beiden ihren Deutschen Meistertitel von 1938 verteidigen.

Literatur

  • Bodo Harenberg (Red.): Die Stars des Sports von A–Z. Darmstadt 1970

Weblinks

Commons: Rudolf Eckstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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1904: Stockhoff, Erker, Dietz, Nasse (USA) | 1908: Cudmore, Gillan, Mackinnon, Somers-Smith (GBR) | 1924: Eley, MacNabb, Morrison, Sanders (GBR) | 1928: Lander, Warriner, Beesly, Bevan (GBR) | 1932: Badcock, Edwards, Beresford, George (GBR) | 1936: Eckstein, Rom, Karl, Menne (GER) | 1948: Moioli, Morille, Invernizzi, Faggi (ITA) | 1952: Bonačić, Valenta, Trojanović, Šegvić (YUG) | 1956: MacKinnon, Loomer, D’Hondt, Arnold (CAN) | 1960: Ayrault, Nash, Sayre, Wailes (USA) | 1964: Hansen, Hasløv, Petersen, Helmudt (DEN) | 1968, 1972: Forberger, Rühle, Grahn, Schubert (DDR) | 1976: Brietzke, Decker, Semmler, Mager (DDR) | 1980: Thiele, Decker, Semmler, Brietzke (DDR) | 1984: O’Connell, O’Brien, Robertson, Trask (NZL) | 1988: Schröder, Greiner, Brudel, Förster (DDR) | 1992: Cooper, Green, McKay, Tomkins (AUS) | 1996: Green, Ginn, Tomkins, McKay (AUS) | 2000: Cracknell, Redgrave, Foster, Pinsent (GBR) | 2004: Williams, Cracknell, Coode, Pinsent (GBR) | 2008: James, Reed, Triggs Hodge, Williams (GBR) | 2012: Gregory, Reed, James, Triggs Hodge (GBR) | 2016: Gregory, Louloudis, Nash, Sbihi (GBR) | 2020: Purnell, Turrin, Hargreaves, Hill (AUS) | 2024: Mead, Best, Grady, Corrigan (USA)

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