BlueZ
| BlueZ
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| Basisdaten
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| Maintainer | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Entwickler | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
| Erscheinungsjahr | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) |
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| Aktuelle Vorabversion | Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) |
| Betriebssystem | Linux |
| Programmiersprache | C |
| Lizenz | GPL (Freie Software) |
| www.bluez.org | |
BlueZ ist die offizielle Implementierung eines Protokollstapels des Funkstandards Bluetooth für Linux. Er wird als freie Software unter der GNU General Public License (GPL) in der Programmiersprache C entwickelt. Die Bluetooth Special Interest Group erkennt ihn als qualifizierten Protokollstapel an.<ref>pro-linux.de</ref> Die Pakete bluez-utils und bluez-firmware enthalten zusätzliche Konfigurations- und Testwerkzeuge:
- dfutool
- dient dazu herauszufinden, ob die Firmware eines Bluetooth-Chipsatz aktualisiert werden kann, und
- hcitool
- zum Auffinden erreichbarer Bluetooth-Geräte
- sdptool
- erfragt mittels des Bluetooth Service Discovery Protocol (SDP) von erreichbaren Geräten deren Dienste
hidd ist der Daemon für Human Interface Device (HID).<ref>linuxcommand.org: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />hidd - Bluetooth HID daemon ( vom 3. August 2009 im Internet Archive)</ref> Zu den zusätzlichen Werkzeugen gibt es Frontends wie BTScanner oder BlueSniff.<ref>Spiel mir den Bluez. heise.de</ref>
Geschichte
Das Projekt wurde von Qualcomm ins Leben gerufen. 2001 wurde BlueZ als freie Software veröffentlicht und am 4. Juli desselben Jahres in den Linux-Kernel aufgenommen (Kernelversion 2.4.6). 2005 gewann das Projekt den TuxMobil GNU/Linux Award für seinen Beitrag zur Verbesserung der Vernetzung Linux-basierter mobiler Geräte.<ref>tuxmobil.org: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TuxMobil GNU/Linux Award 2005 ( vom 25. September 2009 im Internet Archive)</ref> 2006 unterstützte es alle Kernprotokolle und Schichten des Standards.<ref>Selim Çιracι, Evren Karaca, Mark Reşat Pariente: Bluetooth Audio Streaming on Linux-Based Embedded Devices. Hrsg.: Bilkent University. 19. Mai 2006. Online. (PDF) Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 5. August 2022. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Version 3.0 brach die Abwärtskompatibilität der Programmierschnittstelle (API). Am 6. August 2008 wurde Version 4.0 veröffentlicht, mit der nochmals mit einem Kompatibilitätsbruch die (D-Bus-)API aufgeräumt wurde und die GModule-Unterstützung durch das Entfernen der Unterstützung für EGlib<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />dii.uchile.cl ( des Vorlage:IconExternal vom 27. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> vollständig auf GLib umgestellt wurde. Mit Version 4 zogen die Code-Repositorien von SourceForge auf die Linux-Kernel-Webseite kernel.org um und es wurden die Repositorien von bluez-libs und bluez-utils zusammengelegt.
Siehe auch
- Affix ist ein alternativer Protokollstapel für Linux vom Nokia Research Center.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />