Zum Inhalt springen

Schmittwasser

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 10. Oktober 2025 um 18:42 Uhr durch imported>Aka (Tippfehler entfernt, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Schmittwasser
Datei:Lichtenau - 2017-08-30 - PB-070 Schmittwassertal (029).jpg
Schmittwasser bei Herbram

Schmittwasser bei Herbram

Daten
Gewässerkennzahl DE: 2782846
Lage Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Sauer → Altenau → Alme → Lippe → Rhein → Nordsee
Quelle westlich von Hakenberg im Eggegebirge
51° 38′ 32″ N, 8° 57′ 29″ O
 {{#coordinates:51,642197222222|8,9580194444444|
dim=500 globe= name=Quelle Schmittwasser region=DE-NW type=waterbody
  }} 
Quellhöhe 352 m ü. NN<ref name="DGK5">Deutsche Grundkarte 1:5000</ref>
Mündung bei Iggenhausen in die SauerKoordinaten: 51° 39′ 33″ N, 8° 53′ 27″ O
 {{#coordinates:51,659102777778|8,8908583333333|primary
dim=1000 globe= name=Mündung Schmittwasser region=DE-NW type=waterbody
  }}
51° 39′ 33″ N, 8° 53′ 27″ O {{#coordinates:51,659102777778|8,8908583333333|
dim=1000 globe= name=Mündung Schmittwasser region=DE-NW type=waterbody
  }} 
Mündungshöhe 270 m ü. NN<ref name=DGK5 />
Höhenunterschied 82 m
Sohlgefälle 9,3 ‰
Länge 8,8 km<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref>
Einzugsgebiet 29,364 km²<ref name="DE-NW_TIM">Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)</ref>

Das Schmittwasser ist ein 8,8 km langer, orografisch rechter Nebenfluss der Sauer im nordrhein-westfälischen Kreis Paderborn.

Geographie

Verlauf

Das Schmittwasser entspringt westlich von Hakenberg und mündet südwestlich von Iggenhausen in die Sauer. Das Schmittwasser trägt an seinem Unterlauf auch die Bezeichnung Glasewasser/Glasebach. Ein Teil des Tals des Bachs ist als Naturschutzgebiet Schmittwassertal geschützt.

Zuflüsse

Orte

Geschichte

Bei der Heinrichsflut am 16. Juli 1965 verwandelte sich das Schmittwasser in einen reißenden Fluss mit einem Abfluss von 15,4 m³/s.

Fußnoten

<references />