Zum Inhalt springen

Friedemann Adolph Goebel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 18:22 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Friedemann Adolph Goebel (russ. Адольф Фридеманович Гебель, * 17. April 1826 in Jena; † 9. Januarjul. / 21. Januar 1895greg. in Sankt Petersburg) war ein deutscher Geologe. Er war der Sohn des Chemikers Carl Christoph Göbel.<ref> http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3650/pdf/TammiksarBaer-1999.pdf </ref>

Friedemann Adolph Goebel promovierte zum Dr. phil. und wurde 1851 Laborant des chemischen Kabinetts der Universität Dorpat. Er unternahm wissenschaftliche Exkursionen in die Ostseeprovinzen. 1857 war er als Geologe beteiligt an der Expedition nach Kharassan im Süden Kasachstans.

Er untersuchte die Naphtha-Bezirke am Kaspischen Meer. Er forschte über essbare Erde und über Meteoriten.

Goebel war Mitglied der kaiserlichen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg. In den Jahren 1857 bis 1866 war er Direktor der Mineralogischen Museum der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften.

Veröffentlichungen

Literatur

  • Archiv der Akademie der Wissenschaften der SSSR (Архив Академии наук СССР), Band 1, 1933, Seite 87

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein