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Rio Arinos

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Rio Arinos
Datei:ArinosJuruenarivermap.png
Juruena (rosa) und Arinos (hellblau)

Juruena (rosa) und Arinos (hellblau)

Daten
Lage Mato Grosso (BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien)
Flusssystem Amazonas
Abfluss über Rio Juruena → Rio Tapajós → Amazonas → Atlantik
Quellgebiet in der Serra Azul
Mündung in den Rio JuruenaKoordinaten: 10° 24′ 49″ S, 58° 19′ 50″ W
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Mündungshöhe ca. 206 m

Länge ca. 580 km

Der Rio Arinos ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˌχiu aˈɾinuz]) ist ein rechter Zufluss des Rio Juruena in Mato Grosso in Brasilien.

Flusslauf

Der Arinos entspringt östlich von Diamantino in der Serra Azul<ref name="atlas">Kümmerly+Frey: The New International Atlas. Rand McNally (1980), S. 249.</ref>. Von dort durchfließt er den Bundesstaat Mato Grosso in nordwestlicher Richtung, bis er in den Rio Juruena mündet. Zu seinen wichtigsten Nebenflüssen gehören im Oberlauf der Agua Verde<ref name="atlas"/> (links), der Parecis<ref name="atlas"/> (links), der Rio dos Patos<ref name="atlas"/> (rechts), und der Rio Petro<ref name="henderson">James Henderson: A History of Brazil. Longman, Hurst, Rees, Orme, and Brown 1821, S. 227–299 (vollständige Online-Version (Google Books)).</ref>, der Sumidor im Mittellauf<ref name="henderson"/> sowie der Rio dos Peixes<ref name="atlas"/> (rechts) im Unterlauf. Im Mittel- und Unterlauf fließt zwischen den teilweise zu ihm parallel verlaufenden Bergketten Serra dos Caiabis und Serra do Tombador hindurch. Sowohl im Oberlauf als auch im Unterlauf existieren eine Vielzahl von Stromschnellen<ref name="atlas"/>.

Der erste Europäer, der den Arinos entdeckte und befuhr, war Joam de Souza e Azevedo.<ref name="henderson"/>

Einzelnachweise

<references/>