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WebGL

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WebGL

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Khronos Group
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 2.0
(17. Januar 2017)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem plattformübergreifend
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Programmierschnittstelle
Lizenz lizenzfrei
deutschsprachig ja
www.khronos.org/webgl

WebGL (Web Graphics Library) ist eine JavaScript-Programmierschnittstelle, mit deren Hilfe 3D-Grafiken hardwarebeschleunigt im Webbrowser ohne zusätzliche Erweiterungen dargestellt werden können.<ref></ref><ref name=":0">Jens Ihlenfeld: Chrome aktiviert WebGL. In: Golem.de. 17. Dezember 2010, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref>

Hintergrund und Geschichte

WebGL basiert auf OpenGL ES (Version 2.0) im Zusammenspiel mit der Programmiersprache JavaScript, die von der Khronos Group und Mozilla als lizenzfreier Standard entwickelt wird. Die Arbeiten an dem Projekt wurden im April 2009 begonnen.<ref>Jens Ihlenfeld: 3D-API fürs Web. In: Golem.de. 25. März 2009, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref> Im Mai 2010 wurde bekannt gegeben, dass der Webbrowser Google Chrome den Standard ebenfalls unterstützen wird.<ref>Jens Ihlenfeld: Google stellt O3D zugunsten von WebGL ein. In: Golem.de. 9. Oktober 2010, abgerufen am 26. Mai 2016.</ref>

Erste Implementierungen von WebGL wurden in den Rendering-Engines WebKit und Gecko realisiert. Zudem haben sich bereits seit August 2009 die IT-Unternehmen AMD, Ericsson, Nvidia und Opera an der Entwicklung des Projektes beteiligt.<ref>Jens Ihlenfeld: WebGL – Firefox wird 3D-fähig. In: Golem.de. 20. September 2009, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref><ref>Andreas Beier: Firefox mit anfänglicher WebGL-Anbindung. In: heise online. Verlag Heinz Heise, 20. September 2009, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref>

Am 3. März 2011 wurde die erste Version der WebGL-Spezifikation auf der Game Developers Conference in San Francisco freigegeben.<ref>Khronos Showcases Significant glTF Momentum for Efficient Transmission of 3D Scenes and Models. In: Khronos. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2015; abgerufen am 27. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":1">Jens Ihlenfeld: WebGL 1.0 ist fertig. In: Golem.de. 4. März 2011, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref><ref>Alexander Neumann: GDC: 3D im Browser – WebGL 1.0 ist fertig. In: heise online. Verlag Heinz Heise, 4. März 2011, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref> Im März 2011 wurde WebGL von Googles Webbrowser Chrome und Mozillas Firefox unterstützt und ansonsten in Browser-Vorabversionen von Apple Safari und Opera standardmäßig aktiviert.<ref name=":0" /><ref name=":1" />

Im November 2011 wurde das von Google im März 2011 vorgestellte Projekt Angle (was ausgeschrieben für Almost Native Graphics Layer Engine steht) für OpenGL ES Version 2.0 zertifiziert, womit es möglich wird, plattformübergreifende Anwendungen mit WebGL-Unterstützung unter anderem für die drei bekanntesten Betriebssystemplattformen – Windows, Mac und Linux – zu entwickeln.<ref>Jens Ihlenfeld: Vollständige Implementierung von OpenGL ES 2.0 für Windows. In: Golem.de. 29. November 2011, abgerufen am 27. Juli 2016.</ref><ref>Robert Lippert: Googles Grafiksystem ANGLE für OpenGL ES 2.0 zertifiziert. In: heise online. Verlag Heinz Heise, 5. Dezember 2011, abgerufen am 26. Juli 2016.</ref><ref>Angleproject (englisch) – Projektseite bei Google Code; Stand: 9. Dezember 2011.</ref>

WebGL 2 wurde abgeleitet von OpenGL ES 3.0.<ref>WebGL 2.0 Specification. Abgerufen am 3. Dezember 2020.</ref> Aktuell wird diese Stufe neu ab Firefox 51, Chrome 56, Opera 43 implementiert.<ref>heise online: Chrome 56 kommt mit Login-Warnungen und WebGL 2. Abgerufen am 3. Dezember 2020.</ref>

Seit 2017 arbeitet W3C an dem Nachfolger WebGPU.

Erstellung von Inhalten

Programme lassen sich in reinem Code schreiben. Grafiker können Inhalte auch mit Softwarewerkzeugen wie Blender, CopperCube oder Maya erstellen, mit WebGL für den Browser konfigurieren und weiterverarbeiten. Die 3D-Szenen werden dann nach WebGL exportiert. Dies ist beispielsweise mit Inka3D möglich, einem WebGL-Exportmodul für Maya.<ref></ref> Blend4Web ist ein Framework, das die 3D-Grafiksoftware Blender erweitert, um die dort erstellten 3D-Inhalte auf Webseiten auszugeben.<ref name="blendernation_review">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Blend4Web, an Interactive 3D Viewer.] BlenderNation.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. August 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das freie Magnum basiert auf C++ und gibt auch WebGL 2.0 aus.<ref>Vladimír Vondruš: mosra/magnum. 3. Dezember 2020, abgerufen am 3. Dezember 2020.</ref>

Verge3D ermöglicht es den Anwendern, interaktive Inhalte in den gängigen 3D-Modellierungstools Autodesk 3ds Max und Blender zu bearbeiten und für die Anzeige in einem Webbrowser zu konvertieren.

Für Entwickler existieren mehrere umfassende, in der Programmiersprache JavaScript implementierte, freie und kommerzielle 3D-Frameworks, beispielsweise Three.js und A-Frame.<ref>User Contributions. In: www.khronos.org. Abgerufen am 14. Oktober 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref></ref>

Siehe auch

Weblinks

Demoseiten

Einzelnachweise

<references responsive />