Peraeon
Als Peraeon, auch Peräon oder Pereion (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)<ref>περαῖος. In: lsj.gr. Abgerufen am 28. September 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>), wird der Thoraxabschnitt bei Krebstieren (Crustacea) bezeichnet, welcher die Pereiopoden trägt, wobei die meisten der Fortbewegung dienenden Schreitbeine sind.<ref>Pereion. In: Lexikon der Biologie, spektrum.de. Abgerufen am 28. September 2025.</ref> Dieser Abschnitt ist meist nicht mit dem davor liegenden Kopf (Cephalon) verschmolzen<ref>Zusammenfassung Crustacea. (DOC) In: biologie.ruhr-uni-bochum.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. Juni 2007; abgerufen am 28. September 2025.</ref> und trägt auch keine Maxillen oder Maxillipeden.
Die Segmente des Peraeon werden als Peraeomeren (manchmal auch als Peraeoniten) und seine Extremitäten als Peraeopoden bezeichnet. Auch bei Zehnfußkrebsen (Decapoden) wird häufig der Teil des Cephalothorax als Peraeon bezeichnet, der die fünf Laufbeinpaare beinhaltet.<ref>Willy Kükenthal (Begründer), Volker Storch, Ulrich Welsch: Kükenthal – Zoologisches Praktikum. 26. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2009, ISBN 978-3-8274-1998-9.</ref> Bei anderen Arten können zwischen drei und sieben Beinpaare zum Peraeon gehören.
Weblinks
- Köperbau - Asseln. In: hypersoil.uni-muenster.de.
- Crustacea. In: Kompaktlexikon der Biologie, spektrum.de. 2001.
- Crustacea Glossary. In: research.nhm.org. (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
Einzelnachweise
<references />