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Erzbistum Gwangju

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Erzbistum Gwangju
Datei:Erzbistum Gwangju.svg
Karte Erzbistum Gwangju
Basisdaten
Staat Südkorea
Diözesanbischof Simon Ok Hyun-jjn
Emeritierter Diözesanbischof Andreas Choi Chang-mou
Victorinus Youn Kong-hi
Hyginus Kim Hee-jong
Gründung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Fläche 12.846 km²
Pfarreien 140 (2021 / AP 2022)
Einwohner 3.356.678 (2021 / AP 2022)
Katholiken 365.528 (2021 / AP 2022)
Anteil 10,9 %
Diözesanpriester 268 (2021 / AP 2022)
Ordenspriester 53 (2021 / AP 2022)
Katholiken je Priester 1139
Ordensbrüder 120 (2021 / AP 2022)
Ordensschwestern 513 (2021 / AP 2022)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Koreanisch
Kathedrale Im-dong Cathedral
Anschrift Diocesan Office
Puk-gu-Im-dong 5-32
Kwangju 500-010
Pukkwangju P.O. Box 28
Kwangju 500-600
Korea
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Suffraganbistümer Bistum Cheju
Bistum Jeonju

Vorlage:Mitgliederchart Wikidata Das Erzbistum Gwangju, auch Kwangju, (lat.: Archidioecesis Kvangiuensis, kor.: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine im Südwesten Südkoreas gelegene Erzdiözese der römisch-katholischen Kirche mit Sitz in Gwangju.

Geschichte

Das Erzbistum Gwangju wurde am 13. April 1937 durch Papst Pius XI. als Apostolische Präfektur Kwoszu errichtet. Erster Präfekt war Eugenio MacPolin SSCME. 1950 wurde die Präfektur umbenannt in Apostolische Präfektur Gwangju; 1957 erfolgte durch Papst Pius XII. die Umwandlung zum Apostolischen Vikariat Gwangju. Johannes XXIII. erhob am 10. März 1962 das Vikariat zum heutigen Erzbistum Gwangju.

Am 28. Juni 1971 gab es Fläche für die Apostolische Präfektur Cheju ab.

Die Bistümer Cheju und Jeonju wurden als Suffragane angegliedert.

Ordinarien

Apostolische Präfekten und Vikare

Erzbischöfe

Siehe auch

Weblinks