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Bermbach (Waldems)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Bermbach
Gemeinde Waldems
Das Ortswappen bitte nur als Dateipfad angeben!
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1382)&title=Bermbach 50° 14′ N, 8° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1382) 50° 14′ 9″ N, 8° 18′ 45″ O
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Höhe: 284 m ü. NHN
Fläche: 4,26 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 1382 (1. Juli 2024)<ref>Ortsteil Bermbach In: Webauftritt der Gemeinde Waldems, abgerufen am 29. September 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 324 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. August 1972
Postleitzahl: 65529
Vorwahl: 06126

Bermbach ist der größte Ortsteil der Gemeinde Waldems im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis.

Geografie

Der Ort liegt in einer Talmulde im östlichen Hintertaunus des Naturpark Rhein-Taunus. Nördlich des Ortes verläuft die Bundesstraße 275 und östlich die Landesstraße 3011.

Geschichte

Der Ort ist vermutlich schon zu römischen Zeiten besiedelt gewesen, wovon der nahegelegene Limes und das Kastell Alteburg zeugen. Die Herren von Brembach lebten von 1276 bis 1570 im Ort. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war der Schinderhannes in dieser Gegend.

Am 1. August 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Bermbach mit fünf weiteren Orten zur neuen Gemeinde Waldems zusammengeschlossen.<ref>Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II Nr. 330-18) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 227, § 12 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,2 MB]).</ref><ref>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 378.</ref>

Wappen

Das Wappen wurde am 24. Juli 1969 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Blasonierung: „In Silber auf grünem Boden ein linkshin schreitender roter Hirsch.“<ref>Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Bermbach, Untertaunuskreis, Regierungsbezirk Darmstadt vom 24. Juli 1969. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1969 Nr. 32, S. 1342, Punkt 1115 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,1 MB]).</ref>

Kulturdenkmäler

Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Bermbach

Bildung

Im Ort gibt es einen gemeindeeigenen Kindergarten.

Persönlichkeiten

  • Detlef Garz (* 1949 in Bermbach), Sozial- und Erziehungswissenschaftler, Hochschullehrer

Weblinks

Commons: Bermbach – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references> <ref name="lagis"> Bermbach, Rheingau-Taunus-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> </references>

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